ZWD

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  • als Antwort auf: Eindhoven #103921

    ZWD
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    willkommen im forum, zwd! anscheinend setzt du dich mit dingen auseinander. auf die punkte, welche du bei mir kritisierst möchte ich nicht eingehen, nur soviel: das hier ist alles natürlich subjektiv und auch keine seriöse wissenschaftsplattform, aber deinen ansatz finde ich nicht unbedingt verkehrt.
    danke übrigens, dass du meinen satzbau und andere flüchtigkeitsfehler außen vor gelassen hast:D!
    wenn du in all(?)den anderen coffeeshops der stadt warst, würde mich trotzdem im detail interessieren, welche sorten bzw. angebote dort verunreinigt waren und natürlich inwiefern.
    dein letzter satz lässt mich aufhorchen, auch im zusammenhang mit deinem verweis auf terpene etc. – ich hoffe du bist nicht einer von denen, welche hier mal eine zeitlang viel unterwegs waren bis dem ein ende gesetzt wurde durch registrierung, die immer behaupten, dass alles in den coffeeshops gestreckt ist, außer natürlich in amsterdam, lol. und jene eben, welche diese droge als ihre alltagsmedizin bezeichnen*g*. sollte dem so sein, mach dir bitte nicht die mühe. auf so etwas antworte ich dann nicht.
    viele grüsse *vhf*

    cannabytics.com/coffee-shops/
    cannabytics.com/dizzyd/weed/amnesia-1706217/
    cannabytics.com/cultureboat/hash/ketama-gold-2087/

    als Antwort auf: Eindhoven #103913

    ZWD
    Teilnehmer

    so, auf dem weg nach tilburg machten wir hier einen kurzen abstecher. und zwar im the wall. liess mir das royal aus marokko für 10€ nach begutachtung(zwei niedrigpreisigere sorten standen auch noch auf der karte)aushändigen und kann sagen, dass es sich um anständiges material handelte ; mehr traditionelle genetik mit einem eher süsslichen geschmack, fest und harzig von der konsistenz, törn war auch ziemlich gut, körperlich sowie geistig:D.[…]

    Wäre nett, wenn Sie uns Ihre Laboranalysewerte mit in Ihren Beitrag beifügen könnten. Allein der Augenschein reicht leider nicht aus um es als “anständiges Material” zu deklarieren. Leider lässt sich durch Augenschein auch nicht die “Genetik” bestimmen.

    […]kleine randbemerkung: bezweifel, dass mich die sorte für 16€ ins koma befördert hätte, lol, was für geistreiche namen immer, das gibt es echt bis jetzt nur im halbwegs öffentlichen(!) raum bei dieser droge. und das ist ja keine seltenheit, die mehrheit der bier- und schnappssorten hat noch seriöse namen soweit ich informiert bin(kein plan jedoch wie das bei den craftzeugs jetzt so ist).
    stelle mir gerade vor, wie in einer legalisierungsdebatte ein krebskranker mensch mit “ich möchte mein recht haben, mir meine medizin selber auszusuchen, comatose og ist genau das, was ich brauche – dieser strain hilft mir sehr”.^^im interview oder bei der bestellung im supermarkt oder sonst wo, gesetzt den fall legaler umgang^^diese infantilen namen etc. haben mich schon immer eher gestört^^
    abgesehen davon eine widerliche preisentwicklung in eindhoven, ausgerechnet dort(woanders ist das ja schon langsam standard, hilfe). muss wohl daran liegen, dass das the wall nicht wirklich konkurrenz in der stadt hat^^aber in anderen läden waren wir nicht.
    viele grüsse *vhf*

    Korrekt ist, dass es kaum Konkurrenz in Eindhoven gibt. Folglich dürfte wie o.a. die Qualität bzw. die Genetiki ebenfalls nicht in Konkurrenz stehen. Hier gilt alleine die Gewinnmaximierung.

    Bzgl. der fantastischen Namensgebung ist es ohnehin unerheblich; auch i.S.d. Medikation. Ich verweise auf z.B. Terpene, Terpenoide bzw. Cannabinoide etc. pp.. Auch hier führt das reine ‘erschnüffeln’ und der Augenschein leider zu falscher Hoffnung und letztendlich zu falscher Therapie, welche ohnehin immer durch Approbierte begleitet werden sollte.

    Namensgebung alkoholischer Konsumgüter: https://de.wikipedia.org/wiki/Ficken_(Likör); durchaus ‘infantil und eher gestört’.

    “Craftzeugs’: https://beerandbrewing.com/dictionary/kilPPFgsSn/
    Dabei dürfte es Sie interessieren, dass die Reinheit von z.B. Bier oder Wein auch nicht mittels Augenschein (oder Etikett) gewährleistet werden kann. Zwar halten sich die Brauerein an europäischen und nationale strenge Vorgaben, jedoch gibt es kaum Langzeitstudien zu Mikroplastik, welches angeblich nach der Filtration wieder entnommen werden soll. PVPP sollte nicht in der Lebensmittelindustrie eingesetzt werden.

    In keinem der ca. 10 Coffeeshops in Eindhoven konnten wir eine gute Qualität oder Reinheit feststellen. Leider waren viele Waagen nicht geeicht. Die Abgabe von Cannabiserzeugnissen glich nicht immer dem auf der Karte angegeben, auch das Gewicht stimme sehr oft nicht. Es lohnt sich seine eigene Waage mitzubringen.

    Fazit: Mikroskope kosten ca. 20 €. Einfach selber ‘das Zeug’ mal anschauen und selber entscheiden, ob man sich die gefundene Verunreinigung in seine Lungen reinziehen möchte.

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