Reisebericht Smoke Out AMS420 oder „Winkend vor den Laternenpfahl!“

Wir haben überlegt ob wir nun alle einzeln einen Reisebericht schreiben, oder gemeinsam einen, oder zu jedem Tag jemand anders. Wir haben uns dann darauf geeinigt, dass jeder seinen eigenen Reisebericht fertig stellt. Ich fang dann mal an :-D

Am Freitag sind wir gegen 12:30 in Köln gestartet. Mobo hatte sich morgens in den Zug gesetzt um dann seine Mitfahrgelegenheit bei uns zu nutzen. Soweit hat alles prima funktioniert! Geplante Ankunftszeit war 14h – 15h Uhr und die haben wir auch gehalten. Gegen 14h erreichte uns die Nachricht von Antonio das er schon den Bungalowpark erreicht hat – und wir waren auch gegen 14:30 anwesend. Jan Onym von der DEA war auch schon da – so stand dem einchecken nichts mehr im Wege. Nur unsere Frankfurter Freunde fehlten noch – die hatten sich aber in der Zwischenzeit gemeldet, der Mietwagen war verspätet an der Station. Wir planten indes schon mal den Einkauf – denn es waren ja 7 hungrige Kiffer zu versorgen, was sich als nicht einfach herausstellte. Sporadisch kannten wir uns ja schon (mobo kannte Antonio, meine Frau & Ich kannten mobo, mobo kannte Jan usw.). Jedenfalls hat die „Chemie“ untereinander gestimmt und so konnte es dann auch endlich los gehen. Wir waren sehr zufrieden mit dem von uns gemieteten Bungalow. Es gab sogar eine Sauna, obwohl wir die nicht extra zu gebucht hatten. Im Großen und Ganzen machte der Park einen sehr sauberen und familiären Eindruck.

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Wir sind dann gegen 19h bei Nol im Indica angekommen. Dort erwartete uns auch schon der andere Teil des KeinWietpas Autoren Teams – Hanfgleichstellen & Sebo. Wir haben uns alle begrüßt und durften uns auf Nols Stammplatz „breit“ machen.

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Nol begrüßte uns ebenfalls sofort und freute sich das wir gekommen sind. Zur gleichen Zeit sendete JDTV einen Live Stream aus dem Shop – wer also wollte, konnte das ganze KW Team beim abdichten beobachten. Nol lies sich auch nicht lange lumpen, und reichte uns ein kleines „Dankeschön“ für unsere geleistete Arbeit in den letzten Monaten. Wir durften uns über das UK Cheese Ice-O-Later freuen, was am Tag später bei den Competitions während der Cannalympics genutzt wurde. Was für ein Duft! Was für ein Geschmack! Was für ein High! 20130423-161944.jpg

Nol hat bestens für unser leibliches Wohl gesorgt, und ich möchte mich dafür hier auch noch einmal bedanken! DANKE NOL! Sogar die Pizza wurde an unseren Tisch geliefert…. Da blieb kein Wunsch offen. Wir haben alle das „Siska Berry“ (13EUR) ganz besonders genossen – und ich kann jedem diese Sorte einfach nur empfehlen. Solch ein „Berry“ Aroma habe ich lang nicht mehr geschmeckt. Aber auch das WW und das Ice Haze waren nicht von schlechten Eltern. Wer wollte durfte dann noch „Bartender“ spielen (die Fotos kennt ihr ja bereits). Aber auch die stärksten Kiffer machen irgendwann mal schlapp – und so war um 01h Schluss für uns. Wir hatten jeder das Tagesziel mehr als erreicht und unser Bett freute sich auf uns. Im Großen und Ganzen war das der beste Abend am ganzen Wochenende. Wir hatten jede Menge Spaß und konnten auch schon ein paar wenige Leser kennen lernen. Zuhause sind wir dann schnell ins Bett. Antonio hat noch versucht die Sauna an zu bekommen – hat es aber aus „dichtheitsgründen“ dann doch wieder gelassen. So sind wir alle nach zwei – drei Ballons aus dem Volcano auch recht schnell ins Bett gekrabbelt. Wir waren ganz schön Nervös wegen dem morgigen Tag…

Der Samstag war gekommen und wir waren (teilweise) schon recht früh auf den Beinen. Da wir (meine Frau & Ich) ja auch unseren Hund mit hatten, und dieser den ganzen abend alleine bleiben würde war unsere Planung für den Vormittag klar. Mit dem Hund zum Strand um ihn auszupowern. Die anderen sind schon was früher nach Amsterdam um die Shops unsicher zu machen. Wir sind recht überpünktlich in Volendam los (der Bus zum Centraal fährt nur 29 Min) um pünktlich auf dem Smoke Out anzukommen. Da unsere Bushaltestelle quasi direkt vorm „Voyagers“ lag – musste ich dringend dort rein um mir den Laden mal anzusehen. Sehr klein – sehr gemütlich – gutes Gras. Aber auch sehr teuer! Ich habe mir dort ein Hol

y Grey Kush (bekomme den Namen nicht mehr zusammen) für 13,50 EUR (0,7g) geholt – was sich durchaus rauchen lässt. Den Preis finde ich nur etwas fragwürdig…. Da waren wir aus Haarlem aber was anderes gewohnt. Jedenfalls haben wir uns dann auf den Weg zum Gemeindehaus gemacht. Immernoch 30 Minuten zu früh dort angekommen, sind wir dann noch über den Hippy Trödelmarkt getappert um Schmuck für meine Frau zu suchen (und zu finden). Dann war es endlich 16h und man durfte zum Treffpunkt. Dort haben wir recht schnell die Demo gefunden. Bisher war nur Nol, Peter und mir nicht bekannte Menschen anwesend. Stefan, Antonio und Jan waren irgendwo – nur nicht auf dem Smoke Out. Nach telefonsicher Rücksprache stellte sich heraus, dass die drei mit Taxi auf dem Weg zum Gemeindehaus waren – und dort sind sie dann auch um 16:10 (oder so) angekommen. Nun über das Smoke Out selbst gibt es ja einige Videos auf Youtube. Es waren nicht sehr viele Leute da – ich denke weniger als letztes Jahr. Was ich sehr schade finde. Zumal das dort anwesende Publikum zum größten Teil aus „Ausländern“ bestand. Sehr viele Deutsche, sehr viele Engländer. Wir haben versucht für Overlast zu sorgen – nur ob und in welcher Weise das Samstags vor einem geschlossenen Rathaus etwas bringt lasse ich nun mal dahingestellt. Mich hat es gefreut, viele treue Leser bei dieser Gelegenheit einmal persönlich kennen lernen zu dürfen. Mein besonderer Dank geht an dieser Stelle an den anonymen Spender! Uns wurde etwas Wappa & NLX aus Eigenanbau (geschmuggelt aus DE nach NL :-D)) geschenkt – als Dank für unseren Blog und unseren Einsatz. „Respect!“ dafür!

Mir wurde ebenfalls eine Probe zugesteckt, welche PK13/14 verseuchtes Gras enthielt. Mit den Worten „Du hattest recht.“ Darüber werde ich in den nächsten Wochen noch einen genaueren Bericht verfassen – daher bitte ich hier um Geduld. Ich kann Euch aber auf die neue DEA Folge hinweisen, unser Leser Krautkontrol hat dort ein Video bezüglich dieser „Streckart“ eingesendet und dieses wurde mit der letzten Folge veröffentlicht. Mein besonderer Dank geht ebenfalls an Antonio der eine gute Rede aus dem „Stehgreif“ auf das Pakett gelegt hat. DANKE ANTONIO für diese fette Rede!

Ich habe auf dem Smoke Out dann näheren Kontakt zu Soma gefunden, und kann jedem nur empfehlen den Candy Ice-O-Later von Soma mal selbst zu backen. Ich durfte ein Riegelchen von Soma naschen und das hat mich die nächsten zwei Stunden „beschäftigt“ – meiner Frau erging es auch nicht besser. Wir sind dann irgendwie vom Smoke Out zum „The Sand“ gekommen – wie und in welcher Weise entzieht sich leider meiner Kenntniss. Jedenfalls waren wir recht früh da, gegen 18:30h kam ich in der Schlange dann zu mir :-D. Die Rausschmeisser wurden dann erstmal vor unseren Augen instruiert, dass nun auch 5g Gras pro Person „okay“ sind. Und dann machte der Laden auf :-D. Für meine Begriffe waren wir zu früh da. Das werde ich im nächsten Jahr auf anders handhaben. Um 20h fingen dann die Cannalympics an. Hier traten erwählte Kiffer verschiedener Nationen in verschiedenen Disziplinen gegen einander an. Weltmeister wurden wie zu erwarten war, die Niederlande – den zweiten Platz holte sich das Englische Team, und den dritten Platz belegten die Deutschen – vor den Italienern. Das Festival war leider nicht sehr gut besucht und verlief sich in der großen Halle. Leider war das aber die einzige Location wo man auch rauchen durfte. Für diesen Abend war das „The Sand“ der größte Coffeeshop der Welt! Es wurden Preise verlost, oder man konnte sich seinen Bart bei einem echten Barbier stutzen lassen. Dadurch das wir so früh dort waren, waren wir allerdings auch recht früh „fertig“. Gegen 1h traten wir dann geschlossen den Rückweg an. Leider etwas zu früh, wie wir im nachhinhein noch erfuhren. Denn die versprochenen „Specials“ kamen wohl erst nachdem wir weg waren. Trotzdem war es ein gelungener Abend und ich möchte ihn auch nicht missen.

Am Sonntag habe wir dann beschlossen getrennte Wege zu gehen. Was Antonio, Mobo und Jan gemacht haben wisst ihr ja schon aus der Videobotschaft. Ich hatte mit meiner Frau eine Einladung zu Soma bekommen, der wir auch gefolgt sind. Wir haben also unseren Sonntag Nachmittag bei Soma im Wohnzimmer verbracht. Wer jetzt auf ein Interview hofft, den muss ich leider enttäuschen. Wir haben lediglich zusammen einen geraucht und über Gott und die Welt gesprochen. Auch Soma war der Meinung, dass der Event-Ort etwas zu großzügig gewählt wurde. Was aber aus besagtem Grund nicht anders möglich war. Nun, ich habe mit Soma sein Amnesia sowie Amber Glass geraucht. Im nachhinein denke ich das es ein Fehler war – denn nun ist mein „Geschmack“ entgültig versaut. Strassenware brauch mir nun gar nicht mehr unter die Augen zu treten. Aber auch Soma meinte, dass viel zu viel gestrecktes und schlechtes Gras im Umlauf sei. Nach guten zwei Stunden sind wir dann noch in den Vondelpark um dort mit Sebo und einigen seiner Freunde den Tag ausklingen zu lassen. Auch hier gab es wieder „Candy“ zu naschen. Es ist schon wahnsinn was man alles so aus Wiet herstellen kann! Gegen abend sind wir dann wieder heim, wo auch schon den Rest der Mannschaft auf uns wartete. Wir mussten dann noch den Bungalow grundreinigen – haben die Sauna dann endlich mal genutzt und sind dann fertig ins Bett.

Montag morgen fühlten wir uns glaub ich alle wie „winkend vor den Laternenpfahl“ gelaufen :-D. Leider gab es einigen „Hick-Hack“ da Antonios Mitfahrgelegenheit ihn aus privaten Gründen nicht mit zurück nehmen konnte. Meine Auto war mit Gepäck, Hund und mobo leider auch schon voll. So musste Antonio leider mit dem Zug zurück. Was auch geklappt hat soweit ich es mittlerweile mitbekommen habe.

Youtube-Direktlink

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Nun freuen wir uns auf den Smoke Out 2014…. Vielleicht in Berlin!?

Ivo

Ivo

Als alter "Grenzbewohner" hab ich mich mächtig darüber aufgeregt, dass mir meine Stammkneipe Nobody´s Place genommen wurde. Gras sollte für jeden, überall und immer auf der ganzen Welt verfügbar sein ;-)

Cannabem liberemus!
Ivo

Letzte Artikel von Ivo (Alle anzeigen)

  • Sebastian

    Holy Grail Kush, der heilige Grahl von Don und Aaron, DnA Genetics. Habe ich auch aufm Kicker gehabt, dann aber doch Double Trouble für 9€ probiert, das war grad so Ok, aber nicht wirklich empfehlenswert.

    • Ivo

      Genau das war es. War okay – aber für sein Geld nicht gut genug.

      • Sebastian

        Nachdem Du Somas Amnesia probiert hast, interessiert mich ob Du schon einmal irgendwo eine vergleichbare Qualität dieses Strains hattest.

  • Mike

    sehr guter bericht ivo !

  • Ich möchte (aus dem Krankenbett) eine kleine Anmerkung machen, weil ich mir sicher bin, dass das Thema aufkommt:
    Die Getränkeumsätze gehen AUSSCHLIESSLICH auf das Konto von „The Sand“. Der Veranstalter sieht davon nichts. #AMS war von vorne herein als ein Verlustgeschäft geplant, und das nicht zu knapp!
    Leider hatten die Veranstalter keinerlei Einfluß auf die Getränkepreise. Sie fanden sie selbst viel zu hoch. Doch die Wahl der Location war nicht sehr einfach, da es in kaum einer anderen Halle eine Erlaubnis zum Rauchen gibt, was natürlich dort wichtig war.
    Es wird versucht im nächsten Jahr eine Alternative zu finden.
    Die Veranstalter bemühen sich sehr, aus all ihren Fehlern zu lernen. Bitte bei jeder Kritik dies Bedenken!

    • Oehli McFish

      Das einzige was mich gestört hat war der Mangel an Sitzgelegenheiten. Sowohl im VIP-Bereich wie auch unten auf der großen Fläche. Aber ansonsten war es für das erste Mal nicht schlecht. Habe schon schlechtere Partys mitgemacht ;)

  • Elli

    Schön euch mal zusammen zu sehen!

  • Sebastian

    Bei mir gings nach einem dicken Pur Köpfchen im Voyagers kurz zum Greenplace. Dort habe ich von dem sehr leckeren und mit lila Calyxen gespickten Shoreline (14€) meinen 420 Joint gedreht. Dann zum 420 Mobo und Antonio die Hand geschüttelt und im Anschluß im Grey Area noch 420 Kuchen gegessen. Der auf der Facebookseite abgebildete 42.0g schwere Joint machte immer noch die Runde, was für ein Gerät. Hat super geschmeckt und geturnt, original amerikanische 420 Stimmung. Ein tolles Erlebniß. Danach noch einen Tee im Siberié getrunken und ab nach Haus. Im Siberié gabs noch eine Fotoausstellung von Studentenaufständen oä. in den 60ern in Amsterdam. Zum Glück war das Smokeout so friedlich.

  • jol

    kann mir jemand sagen ob man in das dampfkring auch mit 20 rein kommen kann oder nehmen die das so streng mit den 21.Sie kriegen ja kein Ärger wenn sie an über 18 jährige verkaufen

  • Ich hab jetzt erst ein paar Absätze gelesen und muss trotzdem gleich mal meckern. Die Art, wie du hier strafrechtlich verwertbare Bilder von Personen und die Beschreibung strafbarer Handlungen (insbesondere Verstöße gegen §29 f. BtMG) kombinierst, ist grob fahrlässig!

    Drogendelikte werden auch dann von deutschen Behörden geahndet, wenn diese im Ausland verübt werden. Und im Zweifel lesen die Drogenjäger mit!

    • Oehli McFish

      Da hast du (leider) vollkommen Recht. Aber die Meute will Bilder und die Meute will was lesen. Aber um wie viel schlimmer ist es, wenn man die Bilder hier postet und Geschichten dazu schreibt oder einfach nur so in einer (Verkehrs-/Personen-/*)Kontrolle Pech hat. Die strafrechtliche Seite dürfte ohne handfeste Beweise kaum der Rede wert sein, die Verfolgung und Diskriminierung schon, aber der sind wir ja auch so jeden Tag ausgesetzt. Der Führerschein wäre jetzt die andere Sache…

      • UsualRedAnt

        Der Artikel verliert doch nicht wesentlich an Wert, wenn man auf Formulierungen wie „***“ verzichtet und lieber „***“ schreibt. Staatsanwalt, Führerschein, Bewährung, Job, Familie etc – Die Szenarios in denen unnötiges Besitz-Erwerb-Einfuhr-Ausfuhr-Gepose vermeidbaren Stress verursachen kann sind mannigfaltig.

        Im Zweifel möchte ich wetten, dass nicht alle Abgebildeten vor der Veröffentlichung gefragt wurden, ob sie sich mit derartig eindeutigen Formulierungen einverstanden erklären.

        • Oehli McFish

          Da habe ich dich etwas missverstanden. Ich ging davon aus jeglichen Konsum zu unterschlagen. Deine „durch die Blume“-Formulierung ist natürlich viel eleganter.

          • UsualRedAnt

            Mir geht es nicht um „durch die Blume“. Mir geht es darum, dass Erwerb verboten und Genuss/Gebrauch/Konsum nicht.

          • Oehli McFish

            Aber Konsum setzt Besitz voraus. Auch wenn es dieses theoretische Konstrukt vom besitzlosen Konsum gibt, praktisch habe ich noch keinen gesehen, der es geschafft hat einen Joint wieder dem zurück zugeben, von dem er ihn bekommen hat. Damit ist AFAIK schon der Besitz gegeben.

          • Elli

            Man sollte mal eine Diskussion über die Handhabung solcher (und anderer) Sachen führen und dann auf bestimmte Begrifflichkeiten bzw. Sprache festlegen. Vielleicht auch jurististische Unterstützung zu rate ziehen.

          • Konsum (ob im In- oder Ausland) ist ja nicht strafbar. Ich erkenne auch die Probleme, die UsualRedAnt hier aufzeigt. Andererseits werden im Bericht keine Mengenangaben gemacht, und da wir hier über Coffeeshops reden, ist davon auszugehen, dass die eventuell erworbene Menge nicht über 5 Gramm lag – also eine Einstellung nach §31a BtMG in Betracht kommt. Da sich ein Anfangsverdacht in diese Richtung nur auf Bilder und Tatsachenbehauptungen stützt, von denen sich die Abgebildeten distanzieren werden, ist die Beweislage zudem sehr dürftig. In einem Coffeeshop zu konsumieren ist nicht verboten, und das was in den vermeintlichen Joints auf den Bildern war, kann ebensogut geschenktes (davon gab es reichlich) und kein erworbenes Gras sein. Wenn ein Staatsanwalt dann noch so kleinkariert sein sollte, und den unmittelbaren Besitz (das selbst festhalten des Joints) anklagt, sind die Erfolgsaussichten auf eine Verurteilung mehr als gering.

            Natürlich kann man sich auch solchen (rein hypothetischen) Ärger vom Hals halten, indem man seine Formulierungen besser auf evtl. juristische Verwertbarkeit prüft. Ich werde das in meinem Bericht zum Smokeout beachten. Mal sehen, ob er dadurch so viel weniger spannend wird.

          • Revil O

            Strafrechtlich sehe ich das garnicht als so relevant an.
            Wie hier schon gesagt.
            Man hielt sich in Coffeeshops auf in den Niederlanden.
            Im Strafrecht gilt immer die Unschuldsvermutung bis man einem ne Tat auch wirklich nachweisen kann.
            Würde hier eher verwaltungsrechtlich größere Probleme sehen.
            ( Führerschein, Job,) etc.

        • Wette gewonnen!
          Und dazu kommt, das Deine Formulierung „***“ statt „**“ die Sachlage viel präziser beschreibt. *****

          • Anonymous

            Jaja, kämpfe weiter gegen Windmühlen.

          • Als ich angefangen habe gab´s noch lange keinen 31a. Da sind Leute wegen 0,5gr beim ersten Mal mitunter in den Knast gegangen.
            Ja, die ein oder andere Windmühle haben wir schon geschlagen – steter Tropfen… ;-)

          • Ivo

            Ich muss RedAnt leider recht geben – werd das ändern….

            Hab ich nicht dran gedacht

          • Ich habe das jetzt angepasst…. und tendiere dazu… die gesamte Kommentarrunde dazu einzumüllen… will das aber nicht ohne OK von RedUsualAnt machen…

          • Ivo

            Müll sie ein… sonst brauchten wir das auch nicht ändern

          • Habe die auf den Originalinhalt verweisenden Kommentare angepasst – soll reichen ?!?

        • Ivo

          Naja, uns war allen bewusst das wir Fotografiert werden – es gab ja sogar einen LiveStream. Somit hat sich die anonymität sowieso erledigt. Wobei ich persönlich echt „Glück“ hatte. Ich wurde meist nur von hinten oder seitlich erwischt. Wer mich kennt findet mich auch auf anderen Fotos…. Aber ich denk mir, wenn Arbeitskollegen SOLCHE Bilder schauen – sind sie auch nicht viel besser ;-)

    • Anonymous

      …man hat sich für den tipp bedankt… :-D

  • Mein 420 Joint bestand aus 5gr Amnesia aus meinem „unbekannten“ Shop hinterm Haus :D Green Place kann ich noch das Blue Chronic, Lemon OG, Choco OG & natürlich das Shorline empfehlen! :) Fand es auch Schade dass so wenig Leute auf dem Smokeout & festival waren…. wir sind auch gegen halb 1 bereits zurück nach A’dam gefahren weil wir echt erledigt waren, grösster Coffeshop der Welt trifft dieses Festival genau :D

    • Oehli McFish

      – Kosher Kush (Voyagers)
      – Super Bio Lemon Haze (Voyagers)
      – Morrison Haze (The Doors)
      – Caramella Cream (Barney’s)

      ;)

  • Oehli McFish

    Ach, war das schön dort.
    Ich bin auf jeden Fall erfreut darüber das ich den harten Kern von KeinWietpas.de kennen lernen konnte.

  • Anonymous

    Supergeiles Lied und supergeil gesungen! Am besten nochmal im Studio professionell aufnehmen und als Download einstellen…

    “ Es waren nicht sehr viele Leute da – ich denke weniger als letztes Jahr. Was ich sehr schade finde. Zumal das dort anwesende Publikum zum größten Teil aus „Ausländern“ bestand. Sehr viele Deutsche, sehr viele Engländer.“

    Ist klar das nicht viele Holländer kommen. Die mussten sich nur mal eine kurze Zeit um den Wietpas kümmern und hatten praktisch noch nie einen Versorgungsengpass. Warum also sich grossartig beklagen?

    PS: Es sollte wirklich einen neuer Bereich über Geschichten mit dem Namen „Best of neulich an der Grenze“ oder so ähnlich geben. Die Erfahrungsberichte sind wirklich interessant zu lesen.

    Also dann, gut Holz!
    :-D

  • Revil O

    Ein wirklicher cooler Reisebericht!
    Da habt ihr alle zusammen ja fett was erlebt, was ja auch von vornherein mehr wie klar war.
    Die Teilnehmerzahl ist halt so ne Sache.
    Vielleicht muss die holländische Hanfgemeinde mal ein oder zwei Jahre zu spüren bekommen was ne richtige Hanfprohibition bedeutet damit die Leute dann mal die Einschläge merken.
    Fakt ist: wer nicht dort war hat richtig was verpasst!!
    Ich werde nächstes Jahr auf jeden Fall auch dabei sein und hoffe ich werde dann mal viele vom keinwietpass Team dort mal persönlich kennen lernen.

  • Anonymous

    epic weekend !!

  • UsualRedAnt

    @Oehli McFish – Konsum ohne Besitz ist weit häufiger, als man dies glauben will – z.B. immer wenn mehrere sich das von einem einzelnen erworbene BtM teilen (Jointrunde). Wenn dem nicht so wäre, dürfte der Konsumnachweis als „Beweis“ des Besitzes dienen.
    Die konkrete Rechtslage rund um den „unmittelbaren Gebrauch“ hab ich „neulich“ mal zusammengefasst. http://usualredant.de/2008/12/18/straffrei-kiffen-in-viersen/

    @Ivo – Aus einschlägigen Erfahrungen weiß ich, dass
    a) sich die Einstellung der abgebildeten Personen zur „Unbedenklichkeit“ der beschriebenen Handlungen im Laufe der Zeit ändern kann (was im Zweifel das Editieren tausend Jahre alter Artikel mit sich bringt)
    b) die unangenehmsten Folgen aus den unerwarteten Reaktionen auf solche „Geständnisse“ erwachsen (als Stichwörter seien hier mal Vorstellungsgespräche, Jobcenter und Jugendamt genannt)

    Dazu kommt: Selbst wenn Strafverfahren am Ende im Papierkorb landen, verursachen sie Kosten und Stress (insb. bei eigentlich unbeteiligten Dritten wie Familienangehörigen). Ich rate deshalb dringend dazu, „zur Veröffentlichung bestimmtes“ auf einschlägige Begrifflichkeiten zu checken und diese (wo immer möglich) zu meiden, wenn aus dem Kontext auf konkrete Personen geschlossen werden kann.

    • Ivo

      word!

    • Zitat UsualRedAnt: „Konsum ohne Besitz ist weit häufiger, als man dies glauben will – z.B. immer wenn mehrere sich das von einem einzelnen erworbene BtM teilen (Jointrunde). Wenn dem nicht so wäre, dürfte der Konsumnachweis als “Beweis” des Besitzes dienen.“

      und um nichts anderes geht es auf den Bildern. Das war eine Jointrunde und nichts anderes. Das genossene Material (an diesem Abend meist das geschenkte Cheese-Ice) hat uns genauso „gehört“ wie den Teilnehmern der Cannalympics dieses Material gehört hat – wir haben es bloss konsumiert und nicht mehr. Was von Dir genannte Behörden daraufhin evtl. anstellen, ist ebenfalls juristisch kaum haltbar – immerhin vertraut das Jugendamt (Hamburg) Heroin-Substituierten sogar Pflegekinder an. Da wird wohl ein Elternteil, dass sich dazu bekennt mal in Amsterdam im Coffeeshop gekifft zu haben wohl kaum mit juristisch haltbaren Konsequenzen konfrontiert.

      Richtig ist aber, dass all das viel Ärger (auch eben für Unbeteiligte) verursachen kann und auch Kosten für einen Anwalt, der gegen evtl. Massnahmen vorgeht, müssen ja nicht sein.

  • UsualRedAnt

    @Antonio Bitte nicht falsch verstehen. Ich will euch weder das Engagement noch den Bericht madig machen. Im Gegenteil möchte ich, dass ihr möglichst lange Spaß an beiden Dingen habt. Dabei sind strafrechtlich relevante Formulierungen wie:
    – „ich habe mir dort ein Holy Grey Kush (bekomme den Namen nicht mehr zusammen) für 13,50 EUR (0,7g) geholt“ (Erwerb von Cannabis strafbar nach §29 (1) 1. BtMG; wegen der Angabe von Menge/Preis kommt unter Umständen auch §29 (1) 10. + 11. zur Anwendung)
    – „uns wurde etwas Wappa & NLX aus Eigenanbau (geschmuggelt aus DE nach NL :-D)) geschenkt“ (Erwerb von Cannabis strafbar nach §29 (1) BtMG)
    – „mir wurde ebenfalls eine Probe zugesteckt, welche PK13/14 verseuchtes Gras enthielt.“ (Erwerb von Cannabis strafbar nach §29 (1) BtMG; Einstellung nach §31 a BtMG kommt mangels Konsumabsicht nicht in Frage)
    im Zweifel kontraproduktiv.

    Selbst wenn die im Artikel dokumentierten Handlungen ohne ein Geständnis der Betroffenen nicht zu einer Verurteilung führen (obschon es böswillige Staatsanwälte und Richter gibt, teile ich in diesem Fall deine „Da kommt eh nix bei raus“-Einschätzung), können sie schaden.
    Ein klassischer Fall wäre z.B. die Verwendung solch öffentlich verfügbarer Besitzeingeständnisse als Anfangsverdacht für andauernden/gewohnheitsmäßigen Besitz. Im „Teufel an die Wand malen“-Szenario kann so etwas der Tropfen sein, der den Richter vom Sinn einer Hausdurchsuchung überzeugt.

    Ich musste mich in der Vergangenheit immermal mit Anwälten, Polizisten und Gerichten außeinandersetzen obschon ich (nach meinem Rechtsverständnis) strafwürdige Aussagen/Handlungen vermeide. Es erscheint mir deshalb unglücklich, Angriffsfläche zu bieten, wo geringe sprachliche Abwandlungen ausreichen, sie zu umschiffen.

    P.S. Mit Erfolg geht Verantwortung einher. Ob ihr (das Keinwietpass-Team) es wollt oder nicht, lehrt ihr eure Leser, wie man erfolgreich über Cannabispolitik schreibt. Zu den „Regeln“ die ihr dabei (bewusst oder unterbewusst) vermitteln solltet, gehört meiner Meinung nach der Verzicht auf juristisch bedenkliche Formulierungen.

    • Ivo

      Versteht keiner falsch Steffen – wir sind ja auch noch nicht soooo geübt – und für konstruktive Kritik immer dankbar.

      Warste endlich beim Frisör *rofl*?

      • Sebastian

        Haste Soma das auch gesagt?

    • „Mit Erfolg geht Verantwortung einher.“

      Diesen Satz merke ich mir. Ich bin mir dessen auch so langsam bewusst, schon wenn man auf dem Smokeout von Leuten angesprochen wird, die man nicht kennt, die aber wissen, wer man ist, weiß man, dass im Zweifel das eigene Verhalten auch zu seinen Aussagen passen sollte.

      Vielleicht nicht zu diesem – aber im Bezug auf andere Reiseberichte, kann man auch darüber nachdenken, diese nur noch anonym zu veröffentlichen – so fällt auf keinen Leser und niemandem aus dem Team ein eventueller Anfangsverdacht und trotzdem können auf diese Art auch problematische Inhalte publiziert werden ohne Folgen befürchten zu müssen.

      • Joachim

        mir tränen gerade etwas die Augen wie manchmal beim Zwiebelschneiden … bin ich hier etwa gar nicht anonym?

        • Du bist Joachim – zumindest nennst Du Dich so. Ansonsten können Admins noch die IP sehen mit der Du kommentiert hast. Anhand der IP können die Admins deinen Standort auf ca. +/- 1 Millionen Menschen genau ausmachen. Das war es. Mehr Info´s haben wir nicht. Das BKA könnte mit den Info´s bestimmt noch ein wenig tiefer forschen – aber dafür müssten wir ihnen die Daten geben und der darauf folgende Aufwand rechtfertigt sich nur bei MENGEN… nicht bei einer Menge Kiffer die ihre 0,1 – 5gr / Tag rauchen…

          • Joachim

            Danke, mir muss man halt immer alles dreimal sagen ;-)

  • Anonymous

    Finde ich sowieso hart, nicht anonym Kommentare zu veröffentlichen…
    Muss aber jeder selber wissen. Hatte auch mal gedacht, das der Konsum nicht strafbar ist sondern nur der Besitz…

    • Anonymous

      Jetzt muss ich bisschen lachen… meinst hanfgleichstellen steht im telefonbuch? ROFL

      • Stefan Müller steht dort aber ;-)

  • Trujillo

    hi liebes kein wietpas team, ich sitze grade in haarlem im indica cs vom nol, nol ist leider nicht da, aber stimmung bestens, bin extra von amsterdam nach haarlem gefahren weil ich keine lust mehr hatte mist zu rauchen, in amsti gabs nur crap, egal ob greenhouse, bulldog oder barneys, alles nur b-ware, aber in haarlem gibts noch qualität, so breit war ich lang nimma, nächstes mal buch ich gleich haarlem, echt schöne stadt ohne die assis die in amsterdam rumfallen. hier gefällts mir.

    • Viel Spass!
      Shiskaberry?

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