CU Goes hat Angst vor Overlast durch Landsleute

Der Wietpas ist abgeschafft, eine Registrierung ist nicht mehr notwendig. Trotzdem sollen Ausländer in den Coffeeshops ausgeschlossen werden und in den bisherigen Wietpas-Regionen ist dies auch aktuell die Praxis.

Der ChristenUnie geht das zu weit: Sie wollen nicht nur ihre ausländischen Gäste, sondern auch alle Niederländer, die nicht auf der ehemaligen Insel Beveland (die mitlerweile nicht mehr existiert, da sie eingelandet wurde) wohnhaft sind.

Dies würde viele Niederländer betreffen, da die Coffeeshopdichte in der Region generell nicht sonderlich hoch ist.

Die CU (zusammen mit den lokalen SGP) konnten in der letzten Wahl 2010 13% der Stimmen gewinnen und belegen somit 3 der 25 Sitze im Stadtrat.

 

mobo

"Coffeeshops sind mehr als nur eine schnöde Verkaufsstelle für Cannabis. Sie repräsentieren einen wichtigen Teil der weltweiten Cannabis-Kultur und sind ein Ort der Begegnung und des kulturellen Austausches, unabhängig von der Herkunft, Hautfarbe und Religion der Besucher. Daher sehe ich sie als schützenswertes Kulturgut an."
mobo aka Stefan Müller wurde 2012 mit der Schaffug von "Kein Wietpas!" erstmalig in der Szene aktiv.
Seit 2014 Headshopbetreiber mit dabbing.de

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