Knipseltweetjes: Vivianne Heijnen vs. Jan Muijtjens

Auf twitter ist mir ein Gespräch zwischen @vivianneheijnen und @JanMuijtjens ins Auge gefallen. Vivianne Heijnen ist Fraktionsvorsitzende der CDA im Maastrichter Stadtrat. Jan Muijtjens war bis 2010 Fraktionsvorsitzender für GroenLinks im Sittard-Geleener Gemeinderat. Jetzt geniest er vermutlich die Rente und ist für GroenLinks im Komitee zum Schutz der „Graetheide“, der grünen Lunge von Sittard-Geleen.

Vivianne
CDA Maastricht plädiert für die Schließung der Coffeshops. Einhergehend mit einer harten Umsetzung die beste Möglichkeit die ‚Overlast’ zu bekämpfen.

Jan
Glaubst Du wirklich, das das funktioniert?

Vivianne
ABSOLUT. Die Duldungspolitik hat ihr Ziel total verfehlt. Wir ermöglichen einen großen illegalen Handel, das können wir nicht wollen.

Jan
Und glaubst Du wirklich das mit der Schließung auch der illegale Handel verschwindet? Selbst bei Verdoppelung des Polizeieinsatzes unmöglich.

Vivianne
Und glaubst Du, das die Aufteilung (CS an Stadtrand Anm.d.R.) alles beseitigt? Oder das Einwohnerkriterium? Schau mal, Maastricht ist auch noch der Magnet in der Region.

Jan
Nein, glaube ich nicht. Ich sehe auch keine optimale Lösung. Aber einige Regulierungen und die Trennung von den harten Drogen ist schon ne Menge wert.

 

Die CDA ist am ehesten mit der CSU in Deutschland zu vergleichen. Minimale Nächstenliebe und maximale Asozialität. Die lieben nicht nur ihre Nachbarn in Deutschland und Belgien nicht, die lieben noch nicht mal ihre eigenen Einwohner. Toleranz dem anders denkenden und lebenden gegenüber ist quasi gleich Null. Nennen sich Christlich, wollen aber eine Gottgeschaffene Pflanze verbieten und für Gott entscheiden ob der Mensch damit umgehen darf oder nicht.

Ob dies die erste Ankündigung der CDA Maastricht war eine Coffeeshopfreie Stadt zu beantragen? Hinter der grundsätzlichen Schließung der Shops steht selbst Onno nicht – also keine Gefahr, das, sollte in Maastricht das I-Kriterium fallen, gar keine Shops mehr da sind.

hanfgleichstellen

Ich kann es nicht mehr sehen/lesen/hören mit welcher Ignoranz unsere Politik die guten Gründe für einen konsequenten Wandel in der Drogen- und Genussmittelpräventionspolitik ignoriert.
Ebenso wenig konnte ich noch weiter mit ansehen, das solche Menschen wie ich nicht in die Öffentlichkeit gehen und den Finger in die Wunde legen - auch wenn, oder gerade weil, das mit negativen Folgen belegt sein kann.
Macht mit! Werdet wenigstens Sponsor im DHV o.ä.!