Repost: Warum Coffeeshops?

Da zu den Anfangszeiten dieses Blogs nur ein Bruchteil der Leser bereits hier waren, poste ich mal einen Essay vom 31.Mai, in dem ich geschrieben habe, warum ich Coffeeshops für erhaltenswert erachte.

Die niederländischen Coffeeshops sind weitaus mehr als eine Verkaufsstelle für sonst nur auf illegale Weise zu bekommende weiche Drogen. Coffeeshops sind immer auch eine Begegnungsstätte, in der man Menschen aus aller Welt treffen kann, mit denen man friedlich eine schöne Zeit verbringen kann. Gerade in Amsterdam kann man die wohl schönsten internationalen Momente erleben, die man sich vorstellen kann. Sich eine Tüte mit dem Australier teilen, den Lachflash mit dem Marokkaner zelebrieren oder einfach nur Paradiesvögel beim Jointbauen beobachten. Und das alles ohne Stress und Streitereien. Nicht umsonst fordert die niederländische Konsumentenvereinigung “WeSmoke”, dass die Coffeeshops als schützenwertes Gut in das UNESCO Weltkulturerbe aufgenommen werden sollen. Die Coffeeshops stehen für Liberalität, Lebensfreude, Weltoffenheit und Harmonie.

Und wer einmal in den Genuss gekommen ist, hervorragendes Cannabis ist einer Atmosphäre zu geniessen, die völlig frei von Paranoia ist, der wird das so schnell nicht vergessen. Der Wietpas bedroht das Alles. Ein Verbot des Zugangs von Ausländern ist nicht nur ein Abkehr der vielzitierten Liberalität der Niederlande, es ist auch ein Rückschritt eines vereinten Europas oder einer vereinten Welt.

Und darunter zu leiden haben die Niederländer selbst, denn man unterschiedet bei seinen Vorurteilen nicht zwischen einer Bevölkerung und der Linie einer Politik.

Es wird Zeit, dass dieser Fehler wieder korrigiert wird.

mobo

"Coffeeshops sind mehr als nur eine schnöde Verkaufsstelle für Cannabis. Sie repräsentieren einen wichtigen Teil der weltweiten Cannabis-Kultur und sind ein Ort der Begegnung und des kulturellen Austausches, unabhängig von der Herkunft, Hautfarbe und Religion der Besucher. Daher sehe ich sie als schützenswertes Kulturgut an."
mobo aka Stefan Müller wurde 2012 mit der Schaffug von "Kein Wietpas!" erstmalig in der Szene aktiv.
Seit 2014 Headshopbetreiber mit dabbing.de

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  • doctordude

    Ich würde den Artikel etwas umformulieren wollen:
    „Die Niederlande sind weitaus mehr als eine Verkaufsstelle für sonst nur auf illegale Weise zu bekommende weiche Drogen. […] Gerade in Amsterdam kann man die wohl schönsten internationalen Momente erleben, die man sich vorstellen kann. Sich eine Portion Oliebollen mit dem Australier teilen, moderne Kunst mit dem Marokkaner zelebrieren oder einfach nur Paradiesvögel beim einkaufen auf dem Albert-Cuyp-Markt beobachten. Nicht umsonst ist die gesamte Innenstadt mit Ihrem Grachtengürtel ein UNESCO Wletkulturerbe. Die Niederlande stehen für Liberalität, Lebensfreude, Weltoffenheit und Harmonie.“

    Statt dessen reduzierst du eine wunderschöne, moderne, internationale Metropole auf Ihre Drogenkultur. Da fehlt eigentlich nur noch der Verweis auf das Rotlicht-Viertel um das Cliche zu vervollständigen. Und natürlich ist NL nur deswegen liberal, weil du persönlich dort Coffeeshops besuchen kannst.

    Kein Wort davon, dass NL selbst mit dem originalen Wietpas-Vorschlag die liberalste Drogenpolitik Europas hat. Kein Wort davon, dass die Coffeeshops keineswegs abgeschafft werden. Kein Wort davon, dass der Wietpas den Niederlanden von aussen aufgezwungen wird. Kein Wort davon, dass ich selbst mit Wietpas weiche Drogen „frei von Paranoia“ konsumieren kann. Denn dass die Polizei anfängt, im Vondelpark oder auf dem ADE Personalien zu kontrollieren, um kiffende Ausländer ausfindig zu machen, ist nun wirklich sehr unwarscheinlich.

    Statt dessen haben wir hier ein Textbuch-Beispiel, warum viele Niederländer ein Problem mit dem Drogentourismus haben. Nicht so sehr weil die Coffeeshops stören, und selbst die Drogentouristen sind ja meistens zu ertragen. Aber die durch die Medien beförderte Reduktion der Niederlande und insbesondere Amsterdams auf „Cannabis und Nutten“ regt viele Leute wirklich auf. Solche Artikel sind leider mit einer der Gründe dafür, dass der Wietpas eingeführt wurde. Und dass er auf der „keinwietpas“ Website veröffentlich wurde zeigt nur, wie wenig die meisten Ausländer die vielschichtigen Gründe verstehen, die zur Einführung des Wietpas geführt haben.

  • Anonymous

    Natürlich sind auch Spanier mehr als saufen auf Malle oder Italiener mehr als Pizza und Türken kennen noch nicht ein mal Döner. Es geht darum, so denke ich, dass die Niederländer sich für etwas schämen, wofür sie stolz wie Oskar sein könnten/müssten. Ist aber nur meine bescheidene Meinung. Es ist wirklich ein Erbe der Menschheit und sie erkennen es scheinbar nicht, schade …

    • doctordude

      Wann hast Du das letzte Mal in der Zeitung einen Bericht über Rom, Venedig oder Florenz gelesen, in dem sich fast alles um Pizza gedreht hat? Eben! Pizza und Döner haben auch nicht unbedingt das Potenzial, „high-end“ Touristen zu verschrecken. Ein reicher, konservativer Bewohner des Bible-Belt auf der „Grand Tour“ wird Amsterdam aufgrund seines Rufes aber vielleicht links liegen lassen. Die Niederländer sind durchaus stolz auf die liberalen Errungenschaften des Landes. Nur leidet gerade Amsterdam unter dem „Cannabis und Nutten“ Image. Daher der Rückbau des Rotlicht-Viertels. Und daher auch die Indifferenz, mit der die Meisten der angeblich so diskriminierenden und unliberalen Wohnsitz-Regelung im Wietpas gegenüberstehen. „Discrimination? It’s not like I can buy Wiet in YOUR city, now can I?“

      Und wie gesagt, viele Coffeeshops werden überleben, gerade die sogenannten „Buy & Fly“ Shops. Ich bin positiv davon überzeugt, dass ich nächsten Sommer auf dem Lowlands-Festival gutes Gras aus dem „Grey Area“ und excellentes Haschisch aus dem „Bluebird“ haben werde. Ich werde es zwar nicht selbst gekauft haben, aber keinerlei Paranoia beim Konsum verspüren. Und die Niederländer werden mir auch als Ausländer weiterhin ihre Pfeifen und Grinder anbieten….

  • Anonymous

    ja sorry muss einem vorposter recht geben, der kommentar befördert nur die üblichen a’dam clichees, ich kann auch in deutschland paranoiafrei konsumieren, war vor dem rauchverbot selbst in clubs überhaupt kein problem, auch jetzt im öffentlichem raum …außer man wohnt in bayern lol ;).
    btw. die coffeshops werden nicht abgeschafft und somit auch kein stückchen liberalität eingebüßt.

    • Ihr versteht mich alle falsch :-(
      Es ging mir nicht darum, Nederland auf die Coffeeshops zu reduzieren, sondern aufzuzeigen, warum ich Coffeeshops dem Straßenhandel hier zu Hause oder auch in Nederland vorziehe.

      • Coffeeshops sind ein Schützenswertes Kulturgut, aber natürlich nur ein Aspekt davon, was dieses Land so sympathisch macht.

      • doctordude

        @mobo2: Das hört sich wieder so an, als ob NL die Coffeeshops abschaffen wollte. Davon redet doch nun wirklich kein Mensch, noch nicht mal Gert Wilders … puh…

    • doctordude

      @Anon: Ich sehe immer noch einen qualitativen Unterschied zwischen NL und DE, gerade im öffentlichen Raum. Bei uns (NRW) ist das Problem, dass die Polizei Cannabis meist aktiv verfolgt. Soll heissen, wenn die den Geruch warnehmen, wollen die auch wissen, wo der herkommt. Beispiel Stadtfest: Bei der „Sail“ in A’dam setze ich mich während der Umbaupausen zwischen 2 Bands gemütlich an die Seite und baue / rauche mir mein Tütchen, kein Problem. Bei meinem lokalen Sommerfest mache ich das nicht. Der Geruch von gutem Sativa ist ja doch sehr stark und trägt auch draussen ziemlich weit. Letztes Jahr hat’s noch 2 Bekannte erwischt :-(

      @mobo: Ich sehe keine „Abkehr der vielzitierten Liberalität der Niederlande“. Ich bin Deutscher, deshalb mal wieder: Glashaus, Steine, etc.
      Und was das vereinigte Europa angeht, kann ich nur sagen: NL ist seit 40 Jahren Vorbild, aber WIR wollen ja nicht mitmachen. Wieder mein Party-Vergleich: Die laden uns seit 40 Jahren auf ihre Coffeeshop-Parties ein und die Einladung wurde nie erwiedert. Jetzt werden wir auf einmal nicht mehr eingeladen und alle tun unglaublich überrascht und schreien „Diskrminierung!“… Leute, ernsthaft??

      • Es ist völlig egal, ob es sich um Coffeeshops, Gemüseladen, Kneipen oder Schwimmbäder geht: wenn irgendwo einer Bevölkerungsgruppe der Zutritt / die Teilnahme verwehrt wird ist es Diskrimierung.
        Wenn ein Türsteher auf Deiner Party einen türkischstämmigen nicht einlässt, weil er schon mal negative Erfahrungen mit anderen Türken gemacht hat, ist es auch Diskrimierung, die Ebenfalls zu bekämpfen ist.
        Die Coffeeshops wollen ebenfalls nicht Diskriminieren und sehen die neue Regelung als genau das an.

  • Elli

    du machst immer aus Mücken einen Elephant lieber doctordude.

    Ich finde der Artikel ist eindeutig Holland-positiv, und dabei bleibts!

    • Danke. Tat gut :-)

    • pirat

      aber echt, hier geht es doch um den Weedpass und daher auch Cannabis und die Hanfkultur in den Niederlanden. Wer einen Reisebericht über das sicher noch viel mehr außer CS bietende Adam lesen möchte für den gibt es sicher geeignetere Seiten .
      Ich sehe das genauso wie mobo und würde es sehr schade finden wenn ich den für mich einzigen „legalen“ Ort wo ich die Möglichkeit habe Cannabis zu konsumieren verlieren würde. Aber ich bin mir inzwischen sehr sicher das es in auch in Adam dazu nicht kommen wird und ich wie in den letzten 20 Jahren gewohnt auch nächstes Jahr gute Zeiten in den Amsterdamer CS`s haben werde.
      @anonym Es ist ja schön wenn manche in unserer Republik „paranoiafrei“ konsumieren können. Bei uns hier im Süden ist das unmöglich und es soll auch Leute geben die mit einer Bewährungstrafe rumlaufen und mit einer Sportzigarette Knast riskieren und daher die entspannte Atmosphäre in den CS`s genießen.

  • jgreeen

    „Ein Deutscher, ein Israeli, ein Canadier und ein Marokkaner sitzen in einem Coffeeshop, rauchen einen Joint und reden über Star Wars. Da sagt der Canadier…“
    Klingt wie ein Witz aber ist mir in Amsterdam so schon mal passiert. Solche Begegnungen kenne ich eigentlich nur aus diesem Umfeld. Daher empfinde ich das System der Coffeeshops schon als schützenswert. Es wäre auch in Deutschland ne super Sache aber wenn ich mir mal so die Äußerungen rund um den Cannabisfund beim Vizechef der Piratenpartei ansehe, dann fällt es schwer daran zu glauben, dass das mit dem deutschen Michel zu machen ist. Immerhin scheint das Gras mit mitlerweile über 50% THC ja wenn es einen nicht sofort schwerst abhängig macht und dich dann tötet, auf jeden Fall irgendwann zu Heroin, Crack und Meth zu führen. (Achtung Sarkasmus)

  • Anonymous

    Wenn 1,8 Gramm so schlimm sind, hat Deutschland tatsächlich ein Problem. Rechte können Morden und duzende Menschen umbringen und der Verfassungsschutz vernichtet Akten. Homsexulle dürfen eine Partnerschaft gründen zahlen aber bitteschön Steuern wie Singels nah an die 52% Grenze. Worum geht es eigentlich? Schon mal diese Frage gestellt? Schönen Tag ….

    • Marcel

      Das kiffen legal wird, werden WIR nicht mehr erleben…. Leider

      • Kiffen IST legal

      • Marcel

        Guten Morgen „Mister-ich-leg-jedes-Wort-auf-die-Goldwaage“! – klar ist das legal – allerdings alles drumherum nicht…. müssen wir das jetzt durchkauen!?

        • Verzichten wir mal drauf ;-)

  • Belgier

    Da ist ein gewaltiger Unterschied und weit weg von der Goldwage! Der Unterschied lässt sich auch mit ner LKW-Waage ermessen!
    Als ich angefangen habe zu kiffen war es Illegal. Knast war möglich selbst für EINEN Zug an einem GEFUNDENEN Joint. Die Verhältnisse heute sind ein GEWALTIGER Fortschritt gegenüber den Verhältnissen von 1978… in Belgien wie in Deutschland!
    Die Verhältnisse sind nicht schlimmer wie sie sind – sondern viel besser wie vor 30 Jahren! Wenn es so weitergeht werde selbst ich es noch miterleben wie man in D legal den Eigenbedarf decken kann.

  • Anonymous

    wer sich mal 90 minuten zeit nehmen möchte und sich in folgendem link die anhörung des bundestags zum thema cannabis social clubs vom 25.01.2012 anschaut wird feststellen das es noch ein sehr weiter weg ist hin zur legalisierung.

    wirklich haarsträubend was da für argumente gebracht werden, unter anderem wird behauptet das es eine körperliche abhängigkeit ähnlich opiaten und alkohol gibt.
    da werden geziel falschinformationen gestreut, von „angesehenen“ experten, die mmn wahrscheinlich auf dem lohnzettel diverser pharma- unternehmen stehen, anders lässt sich diese art der falschinformation nicht erklären.

    • Jenz

      Das guck ich mir lieber nicht an…Da werd ich nur aggressiv!

    • jgreeen

      Ich habe mir das vor längerer Zeit schon mal komplett gegeben. Danach hab ich einfach die Backen voller Wut. Es ist unfassbar was die selbsternannten Experten dort für Halbwahrheiten und Lügen verbreiten. Ok es gibt auch genug sachliche und nachweislich richtige Argumente der Befürworter von CSCs aber die haben letztendlich ja nicht viel bewirkt. Der Schwachsinn der Gegner geistert allerdings weiter durch die Köpfe der Gesellschaft und der Legislative. Allein die Einstiegsdrogentheorie noch mal vorzubringen ist derart lächerlich, dass es kaum zu fassen ist. Denn immerhin wurde die bereits vor über 10 Jahren für unsinnig erklärt.
      Natürlich könnte man sich organisieren und dagegen vorgehen aber der Filz aus Wirtschaft und Politik beherrscht es ja bestens, den Erwerb des Lebensunterhalts für den durchschnittlichen Bürger so zu gestalten, dass kaum Zeit für so was bleibt.
      Oder man nimmt sich einfach die Zeit, steht zu seinem Konsum und dem Legalisierungswunsch und wird dann mit Repressalien wie dem Führerscheinentzug oder Hausdurchsuchungen drangsaliert. Dann darf man sich wieder mit anderen Problemen rumschlagen.
      Wobei man sich ja auch in den Niederlanden hüten muss um nicht auf irgendwelchen Listen zu landen.

  • White Widows

    http://www.welt.de/newsticker/news3/article110110020/Rauschgiftfahnder-entdecken-Cannabis-Plantage-in-Werkstatt.html

    Das schöne Gras *heul*
    Nun kann der Zoll ja die nächste Party steigen lassen ;-)

  • Elli

    Zur Cannabis-Anhörung:

    Frau Dr. Grummdick?? bringt es doch auf den Punkt:
    Warum wird aufgrund des sicher nötigen Jugendschutzes ein strenges Komplettverbot für alle Personen aufrecht erhalten, insbesondere auch für Erwachsene die keine Problemkiffer sind?

    Man muß doch nur in die Gesicher gucken und sieht, wo die eigentlichen Probleme sitzen!!!

  • jdg

    lol, die gute frau heißt dr. nicole krumdiek und hat einen preis für ihre dissertation über „Die national- und internationalrechtliche Grundlage der Cannabisprohibition“ erhalten:

    http://www.lit-verlag.de/isbn/3-8258-9543-2

  • Peter Messer

    Viele schreiben als ihr Statement, dass NL „mehr als Nutten und Gras“ zu bieten hat, was wirklich stimmt.Sie verbreiten damit aber auch ihr eigenes Klischee von Abwertung! Wie können z.B. „Nutten“ einen „schlechten Ruf“ verbreiten, wenn Prostitution als „Berufsbild“ staatlich anerkannt ist, die höchsten Steuersätze gezahlt werden, selbst in der Bibel als „ältestes Gewerbe der Welt“ beschrieben wird…… und wohl die „Mehrheit der männlichen SAU-BERMÄNNER“ dieses „Gewerbe“ mehr oder weniger regelmäßig besuchen/ besucht haben? Gibt es also auch „unmoralisch schlechte Berufe?“ Warum sind die wohl erlaubt? Warum so sehr besucht, dass sich eine so große anzahl von „Mitarbeitern“ etablieren konnte? Diese verlogene Moral, dieses hinter „kirchlichen Klischees verstecken“, die Realität verleugnen kotzt mich mehr an, als Haschisch jagende Polizisten, die nach Dienstschluss ihren Joint rauchen ( die machen nämlich zwangsmäßig ihren Job um ihre Familie zu ernähren..). Ihr lieben Kritiker und Verbesserer, fasst euch einmal an die eigene Nase, verfasst einen Artikel, der NICHT von Besserwissern, Verbesserern, Moralisten oder einfach nur „mitredebedürftigen“ Quengelbrüdern/schwestern angefeindet wird! Es wird euch nur schwer gelingen! ICH FINDE DEN ARTIKEL, SO WIE ER IST, KLASSE!

    • Ich habe den Punkt „Prostitution“ bisher komplett aus meinen Artikel rausgehalten, ganz einfach, weil er mich nicht interessiert. Ich freue mich aber für alle Huren (als Domian-Hörer weiß ich, dass sie selbst diesen Ausdruck oft verwenden…) in der Öffentlichkeit immer mehr respektiert werden und so langsam ihr Beruf als ein solcher wahrgenommen wird. Dass da aber auch noch ein weiter Weg bis zum Ziel ist, ist mir auch klar. Doch ich vermag darüber nicht zu schreiben (und darum geht es hier ja auch nicht)
      Ich möchte mich ab jetzt aber ein wenig für das Thema sensibilisieren und werde ab jetzt Kommentare mit allzu schlimmen Bezeichnungen (á Nutte) editieren und entschärfen. Danke für den Denkanstoß!

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