Interna: 100 Beiträge!

Ich erlaube mir mal, ausnahmsweise nichts über den Wietpas zu schreiben, sondern über keinwietpas.de:

Der Beitrag, den Ihr hier gerade lest ist der 100. Blogpost auf “Kein Wietpas!”

Zeit, Euch allen für Euer Interesse, für Euer Engagement, für das Verlinken auf anderen Seiten, für die zahlreichen Kommentare, für Verbesserungsvorschläge, für Gastbeiträge und Euer sonstiges Mitwirken an diesem Projekt zu Danken!

Als ich im Mai mit diesem Projekt begonnen habe, hätte ich nie geahnt, dass sich so weit entwickeln würde. Das selbst etablierte Webseiten wie hanfverband.de schreiben, dass “Kein Wietpas!” für sie eine der Hauptnachrichtenquellen für die niederländische Drogenpolitik geworden ist. Das mich bereits mehrfach Journalisten kontaktiert haben, um mit mir als “Fachmann” zu sprechen. Das die Besucherzahlen von Tag zu Tag ansteigen. Das es so viele wirklich hochwertige Kommentare in den Beiträgen gibt. Das so viele Besucher regelmässig wiederkommen, Kommentare schreiben. Das ich zu unglaublich vielen interessanten Leuten (bisher leider nur via eMail) Kontakt habe.

Ich bin wirklich baff, was alles in den letzten Monaten rund um dieses Projekt passiert ist! Und natürlich werde ich auch weiterhin mein bestes geben, dass “Kein Wietpas!” alle wichtigen Nachrichten und Meinungen zum Thema sammelt.

Vielen vielen Dank!

Und für alle, die es interessiert, mal ein paar Fakten und Daten zum Projekt:

Betrieben wird es mit dem Service von wordpress.com, eine kostenlose Bloggingplattform. Auch mein anderes Blog (mobos-welt.de) läuft hier und ich habe trotz Einschränkung durchweg gute Erfahrungen damit gemacht.

Es wurden bisher 100 Beiträge veröffentlicht, davon 8 direkt vom Gastautor “jgreeen” mit Schreibrechten. Ausserdem 10 weitere Gastbeiträge, die unter meinem Namen mit Kommentar veröffentlich wurden. 82 Beiträge stammeln also direkt aus meiner Feder (was mich selbst extrem erstaunt). All diese Beiträge haben bis zum jetzigen Zeitpunkt 577 Kommentare gesammelt, was mich sehr stolz macht!

Pro Tag landen momentan ca. 500 bis 1500 Besucher auf “Kein Wietpas!”, der größte Teil durch Google-Suchanfragen á “Wo gilt der Wietpas”, der Rest verteilt sich Links in Foren, Kommentare bei Nachrichtenbeiträge, sowie Facebook und twitter.

Der am häufigsten aufgerufene Artikel ist “Wo gilt der Wietpas / wo nicht?”, der zum einem stark durch die Verlinkung des Hanfverbandes erreicht wird, zum anderen durch die Vielzahl an Google-Suchanfragen.

Auch weiterhin freue ich mich über jeder Erwähnung und Verlinkung meines Projektes. Habt keine Scheu davor, Eure Meinung in Kommentaren und Gastbeiträgen kund zu tun! Auch ich bin kein erfahrener Autor oder Journalist. Man muss nur den Mut aufbringen, sich vor ein leeres Textfeld zu setzen und es mit Buchstaben zu füllen. Schön, wenn die dann auch noch einen Sinn ergeben ;-)

Zu guter letzt sei auch noch erwähnt, dass ich bewusst mit diesem Projekt kein Geld verdiene und verdienen will. Die Zeit und Arbeit, die ich hier rein stecke mache ich auch reinem Idealismus.

Solltet ihr doch unbedingt Euer Geld loswerden wollen, dass spendet es bitte entweder an den Hanfverband oder die Grüne Hilfe (die auch mir schon einmal sehr geholfen hat!)

Vielen Dank an Euch alle, Ihr seid die Besten!

Euer Stefan

Nachtrag:

Was mich auch sehr freut ist die Tatsache, dass die Besucher nicht nur aus dem deutschsprachigen Raum kommen! Natürlich sind Länder wie Deutschland, Österreich, Schweiz, Liechtenstein und Luxemburg weit vorne, aber ich habe auch viel Besucher aus allen anderen Ländern dieses Planeten. Dabei viel aus den Niederlanden, was mich immer wieder erstaunt, viel aus den USA. Dabei sind aber auch weitaus “exotischere” Länder wie Saudi Arabien, Peru, Senegal und und und…

Seht selbst, in jedem gelben Land sitzt mindestens ein Mensch, der schon mal “Kein Wietpas!” besucht hat:

mobo

"Coffeeshops sind mehr als nur eine schnöde Verkaufsstelle für Cannabis. Sie repräsentieren einen wichtigen Teil der weltweiten Cannabis-Kultur und sind ein Ort der Begegnung und des kulturellen Austausches, unabhängig von der Herkunft, Hautfarbe und Religion der Besucher. Daher sehe ich sie als schützenswertes Kulturgut an."
mobo aka Stefan Müller wurde 2012 mit der Schaffug von "Kein Wietpas!" erstmalig in der Szene aktiv.
Seit 2014 Headshopbetreiber mit dabbing.de