Business as usual in Nijmegen

Der Gelderlander hat heute über die Situation in Nijmegen berichtet. Bereits kurze Zeit, nachdem die Coffeeshops wieder unabhängig von der Herkunft der Besucher frei zugänglich waren, sind die Strassenhändler verschwunden und alles ist wieder beim Alten. Niemand fühlt sich genötigt mit einer Schreckschusspistole rum zu ballern.

Ich hoffe, Herr Opstelten, Herr Hoes, Herr Scholten und alle anderen Hardliner ziehen ihre Schlüsse daraus!

mobo

"Coffeeshops sind mehr als nur eine schnöde Verkaufsstelle für Cannabis. Sie repräsentieren einen wichtigen Teil der weltweiten Cannabis-Kultur und sind ein Ort der Begegnung und des kulturellen Austausches, unabhängig von der Herkunft, Hautfarbe und Religion der Besucher. Daher sehe ich sie als schützenswertes Kulturgut an."
mobo aka Stefan Müller wurde 2012 mit der Schaffug von "Kein Wietpas!" erstmalig in der Szene aktiv.
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