Gastbeitrag: Reisebericht Haarlem #2

Jippieh! Endlich mal wieder ein Gastbeitrag, mal wieder aus der Kategorie “Reisebericht”. Diesmal von unserem Leser “keek”. Vielen Dank dafür!

Nach dieser hervorragenden Reiseempfehlung von unserem Mann auf Stelzen habe ich mich am Montag zusammen mit meiner Freundin auf den Weg nach Haarlem gemacht. Hotel wurde in Bloemendaal gebucht, eben das Hotel Bloemendaal. Ein sehr charmantes Hotel, die Gaststätte unten wirkt wie eine typische Dorfgaststätte in Deutschland. Da wir auch vom Land kommen, fühlten wir uns also direkt recht wohl. Will hier nicht zu weit ausholen… Um es kurz zu halten, am Hotel gab es nichts auszusetzen, Parken umsonst, Frühstück allerdings definitiv zu teuer mit 12,50 pro/Person.

Fußweg bis City Haarlem: Ca. 30 Minuten

Fußweg bis Station Bloemendaal: Ca. 10 Minuten

Tag 1: Birdy → Key West → Sativa → High Times → Indica

Nachdem wir auf unser Zimmer gebracht wurden, machten wir uns kurz frisch, tauschten die Winter- gegen die Windjacke, denn es war warm und sonnig :) und machten uns auf den Weg zum Bhf von Bloemendaal. Als brave Touristen holten wir uns selbst für die eine Station zwei Tickets, was durchaus ein Problem werden könnte, da der Automat nur Kleingeld nimmt. Oder Geldkarte glaube ich. Hatten noch genug Münzen für Zwei Oneway Tickets nach Haarlem, also los…

Am Bahnhof angekommen, wusste ich, dass wir nicht Richtung Zentrum mussten um zum Birdy zu gelangen. Es geht direkt hinterm Bhf über eine recht befahrene Straße, allerdings überall Ampeln, also keine Panik :) Danach geht’s über eine kleine Brücke und ca. 300m geradeaus. Das Birdy liegt direkt gegenüber eines nicht zu verfehlenden Obst- und Gemüseladens. Wir waren durchaus positiv nervös auf Grund der guten Beurteilung im vorherigen Bericht. Und wir wurden nicht enttäuscht. Die Bartenderin war super freundlich und total verwirrt, als meine Freundin sie auf Nederlands nicht verstand. Schließlich hatte ich ja in ihrer Sprache bestellt :) Die Karte war gut bestückt. Ich denke knapp 10 Sorten Weed, von „mellow“ bis „strong“. Richtige Exoten waren aber noch nicht dabei. Wir entschieden uns für zwei Zakjes Knetter und ein Cheese. Als meine Freundin das Cheese holen wollte, wies die nette Frau darauf hin, dass man bei 30€, 5€ Rabatt bekommt und ich mir daher das Cheese holen sollte. Gesagt, getan. Wir fragten, ob wir reinkommen dürfen und wurden freundlich empfangen. (In Haarlem ist es üblich, dass der Bartender nen Knopf drückt, damit du die Tür öffnen kannst) An der Bar saß, so wie es aussah, das Stammpublikum. Besonders nett, wenn auch gemütlich, wurden wir von einem riieeesssiiiggen Boxer begrüßt. War letztens mal im Zoo, da hatte der Tiger einen ähnlich großen Kopf :) Wir rauchten im Birdy einiges mehr als eigentlich geplant, so dass wir doch um die 2 Stunden hier hingen. Danach gings ein paar Meter weiter die Straße runter.

Auf der rechten Seite liegt das Key West. Hier muss man klingeln, damit man reinkommt. Fand ich sehr strange, kannte ich so nicht. Der Laden wirkte eher dunkel, die Tender waren sehr chique angezogen. Wir haben uns dort ein wenig Ice Cream geholt, ganz ok, allerdings würde ich den Laden am ehesten von meiner Wanderroute streichen. Aber auch hier war das Personal wieder sehr nett. Anschließend ging es wieder zurück. Durch eine Fußgänger-Unterführung kommt man unterm Bahnhof durch zum Busbahnhof.

Schaut ihr jetzt zur rechten Seite müsstet ihr das WW Sativa schon sehen können. Wir konnten es :) Also los los… Der eigentliche Laden war auch hier wieder nur wenig zu sehen. Es gab nen Budtender und ne Tür, hinter der Theke war dann irgendwo der Sitzbereich. Hier überzeugte mich das Ambiente nicht, dafür aber die Auswahl. Hier gabs so ziemlich alles was lecker ist. Candy Kush, Shiska Berry, Ice Haze. Ich entschied mich für Ice Haze und ein Gramm Candy Kush. Meine Freundin ließ es mit der Power Plant etwas ruhiger angehen. Das Candy Kush haute mich echt weg. Nicht nur von der Wirkung her, auch der Geschmack war genial. Kann mit einiger Sicherheit sagen, dass ist das leckerste Weed, das ich bisher in 8 Jahren geraucht habe. Möchte den Rest davon garnicht rauchen, so lecker… Also vom Gras her ist der Laden sehr zu empfehlen, zum Verweilen lädt er mich eher nicht ein.

Vom Sativa gings weiter Richtung Süden bis zum High Times. Ich muss mich entschuldigen, aber ich weiß da nicht mehr viel von :D Nur das die Bedienung auch hier wieder sehr nett war (und en übelsten Lachkick hatte). Von daher kann ich zur Inneneinrichtung nicht viel sagen. Das Angebot war durchaus vielfältig.Auch hier wieder von leicht bis stark alles dabei. Ich nahm zwei Zakjes „Sam Kush“ mit. Vom Geruch etwas gewöhnungsbedürftig, aber auch zu empfehlen, wenn auch bestimmt nicht jedermanns Sache. Auf dem Weg zum Indica, der unser letzter Shop für heute sein sollte, erholten wir uns etwas an der frischen Luft und konnten auch die schöne Stadt etwas bewundern. Allgemein gibt’s in Haarlem City eigentlich an jeder Ecke was zu sehen. Ich glaub der Weg dauerte ca. 20 Minuten, wir waren aber auch echt langsam…

Auf dem Weg zum Indica kamen wir glaube ich am Join us alias Theehuis vorbei, oder auf dem Weg zum High Times. Wie gesagt, ich war nicht ganz da… Der Laden ist sehr klein. Laute Musik und viele Leute im Inneren hielten uns von einem Stopp ab.

Im WW Indica angekommen, fiel uns auf, dass die Karte nahezu identisch war, wie die im Sativa ;) Ach ja, da waren ja auch die Möhren und das WW :D Da ich nochmal die Chance bekam, entschied ich mich für 3 Gramm Candy Kush, damit mir die wieder mal äußerst nette Bedienung sagen kann, dass es nichtmehr da ist. Sie empfahl mir stattdessen das Amnesia Haze. Ich sollte es nicht bereuen… Ich orderte noch 2 Cola beim Barkeeper und dachte mir so, hey den kennst du doch… Bei einem kurzen blick an die Wand hinter ihm sah ich dann auch das Ki-ff-er Schild :) Da wusste ich, das ist unser Niederländisch-Lehrer. Er gab mir die Colas mit nem Augenzwinkern und ich setzte mich wieder. Als ich gerade meinen Amnesia-Sticky anzünden wollte kam er auf einmal um die Ecke. Nol war da. Ich hätte den Sticky fast verschluckt. Ich war so buff, das ich garnix sagen konnte, außer zu meiner Freundin:“ Das is er, das is er“. Immer und immer wieder :) Er schien mir auch sehr in Eile, verschwand dann durch ne Hintertür und war weg. Aber trotzdem ein tolles Erlebnis. Wir haben den Abend dann noch gemütlich ausklingen lassen. Hätten wir gewusst, was noch auf uns zukommt, hätten wir nicht noch 2 weitere geraucht…

Es wurde langsam dunkel, musste so halb 7 gewesen sein. Wir schlenderten an den Grachten entlang zurück zum Bahnhof. Dort angekommen, gings erstmal zum Burger King. Wir hatten schließlich seit unserem Lunchpaket für die Fahrt nichts mehr gegessen. Haben übrigens für die gut 200km etwas mehr als 2 Stunden gebraucht, hatten unterwegs aber auch keine Probleme. Nachdem wir uns etwas gestärkt hatten, holten wir uns wieder brav zwei Tickets nach Bloemendaal, übrigens 2,10€ pro Person. Wir schauten am Plan nach, ah Gleis 5 der Zug nach Alkmaar fährt über Bloemendaal. Wir also zum Gleis 5. An den Infotafeln geschaut. Zug nach Alkmaar über xyz. Aber nix von Bloemendaal gesehen. Wir wollten die Schaffnerin fragen, allerdings musste die sich mit Jugendlichen rumärgern, die kein Geld hatten, aber mitwollten. Sie sagte uns dann nur genervt :“Nee, Platform 1“. Wir also zum Gleis 1, was steht da. Amsterdam, da wollen wir aber nicht hin, dachten wir uns und das liegt auch in der falschen Richtung. An Gleis 3-4 sahen wir einen Informatieschalter, der natürlich nicht besetzt war. Es war mittlerweile kurz vor 8 und wir entschlossen uns, die knapp 3km zu Fuß zu gehen. Ich also wieder mein Navi an und los. Wir stoppten kurz in dem Park hinterm Bahnhof um nochmal ein wenig Proviant für den Weg vorzubereiten. Wir waren dann ne gute halbe Stunde unterwegs und irgendwann zwischen halb 9 und 9 im Hotel. Viel haben wir da auch nicht mehr angestellt, wir waren total kaputt.

Tag 2: Empire → Easy Going → Sensimilla → Birdy

Nach einer recht schlaflosen Nacht in einem wieder mal viel zu weichen Bett, wo ich die meiste Zeit mal wieder zwischen den beiden Matratzen verbrachte, wachten wir gegen 8 auf und machten uns fürs Frühstück fertig. Wie oben schon erwähnt lohnen sich die 12,50 nicht. Allerdings kann man sich auch nur ein Brot mit Käse oder was auch immer man will bestellen, das erfuhren wir aber leider erst am nächsten Morgen. Anschließend gings mit dem Auto Richtung Strand. Mit dem Auto keine 10 Minuten. Wenn man 20 Minuten Fußweg zum Strand schafft, kann man auch umsonst parken. Nach einem ausgiebigen Spaziergang kamen wir gegen 12 wieder am Hotel an. Wir entschlossen uns diesmal die 3km Fußweg direkt in die City zu wählen, anstatt die 10 Minuten zum Bahnhof zu gehen. Man waren wir stolz auf uns…

Nach ca. 45 Minuten waren wir bei unserer ersten Station angekommen. Dem Empire. Wenn ihr vom Bahnhof Richtung Grote Markt geht, eigentlich nicht zu verfehlen. Um kurz nach eins trafen wir ein und genehmigten uns erst einmal ein wenig Sensimilla und noch einmal etwas gutes Cheese Haze. Die Einteilungen mit 6€ und 12€ Zakjes ist verwirrend, aber was solls. Das Sensimilla ist echt gut, wenn man nicht direkt nutzlos in der Ecke liegen will. Auch hier war die Bedienung wieder sehr freundlich, außerdem gibt es hier hervorragenden Kaffee. An sich ist der Laden sehr empfehlenswert, allerdings können die Sitzgelegenheiten auf Grund der fehlenden Lehnen bei zu langem Aufenthalt etwas ungemütlich werden.

Der nächste Halt sollte eigentlich der/das Regine werden, allerdings sah auch der Laden wieder sehr klein und voll aus und lud uns daher auch nicht wirklich ein. Das Maximilian liegt auf der selben Straße, allerdings kamen wir hier nicht vorbei. Hier also bitte dem ersten Bericht vertrauen ;)

Nächstes Ziel eingegeben und weiter. 5 Minuten Fußweg vom Regine entfernt, liegt das Easy Going. Trotz des Bildes im ersten Bericht und der eingehenden Beschreibung der Katze wäre ich direkt dran vorbeigelaufen, wäre meiner Freundin nicht besagtes Tier vor die Füße gesprungen. So erwies sich die Katze als gute Angestellte und wies uns den Weg :) Auch hier wieder der typische Anblick. Ein Vorraum mit Theke und der Sitzbereich hinter einer Tür. Der Bartender war super nett, ich weiß, ich sag das die ganze Zeit, aber diesmal wirklich. Und seeeehhhhhr entspannt. Müsste in Etwa unser Alter gewesen sein, also Mitte 20. Besondere Spezialitäten gabs hier nicht, das Bio für 7€ und das Shiva für 8€ sind aber sehr gute Alternativen zu den Hammersachen. Wir möchten uns hier nochmal entschuldigen, dass wir nicht noch auf ein Tütchen geblieben sind. Die Musik gefiel uns, die Bedienung war nett, aber wir waren noch zu kaputt vom Empire. Bei 3 Gramm bekam ich noch 3 Papes und Tipps geschenkt, fand ich ne nette Geste. Der junge Mann riet uns noch „Have a nice day“, was ich mit einem „dont worry, we will“ beantwortete :)

Immer noch benebelt ging es weiter zum Sensimilla. Der Shop Lounge würde auf dem Weg liegen, allerdings sagte mir das Bild, das ich im Netz sah, schon nicht zu. Wir sahen das WW Sensi von der anderen Straßenseite aus. Meine Freundin wollte zunächst nicht, da das geschlossene, runtergekommene Geschäft im Erdgeschoss nicht wirklich einladend wirkte. Ich konnte sie aber überreden, zum Glück. Die Stufen bis nach oben erwiesen sich für uns als eine Art Stairway to smokers heaven. Als ich den Bartender sah, fiel mir auf, hey der war doch gestern noch im Sativa. Die Karte im Sensi unterscheidet sich von denen im Indica und Sativa wieder. Hier gab es NYC Haze (glaube ich, bitte nicht hauen wenns nur Diesel gibt), Chocolope, Sage, nochmehr Cheese und jede Menge weitere Leckereien. Ich entschied mich für das NYC und Chocolope. Vom Raucherbereich waren wir begeistert. Ein riesiger Shop, Flugzeugsitze als Siztgelegenheiten, Billardtische, Internet… Oh fast vergessen…

Kam mit dem Tender ein bisschen ins Gespräch, dass das Sativa, Indica und Sensi ja zusammenhängen und sagte ihm auch, dass wir im Indica kurz Nol gesehen haben. Er sagte nur,“Oh yes, we call him the Guru“. Erzählte dann noch, dass er in Spanien lebt und zur Zeit wegen Gesetzesproblemen mit den Shops in den Niederlanden ist. Darauf hin sagte ich nur „Ivo Opstelten“ und er schüttelte nur den Kopf.

Wieder zurück… Wir sind im Sensi so richtig schön versackt. Die Flugzeugsitze und das Nyc zusammen mit dem Choco haben uns echt träge gemacht :) Ich glaube wir hingen knapp 1,5 Stunden da fest.

Anschließend entschieden wir den restlichen Tag, es war mittlerweile schon wieder halb 4, in der City zu verbringen. Meine Freundin suchte sich ein Paar Schuhe, ja wirklich nur eins, ich schluffte hinter ihr her wie der treue Diener:) So gegen halb 6 entschieden wir uns, nochmal was zu essen. Wir stoppten beim „Haarlemsche Vlaamse Frites“ und holten uns… Na klar, Frites. Waren aber nix besonderes.

Wir begaben uns anschließend auf den Wunsch meiner Freundin nochmal ins Birdy, der Laden scheint echt auf Frauen zu Wirken. Gegen 7 dort angekommen entschieden wir uns nochmal für ein Zakje Knetter. Der war irgendwann gegen 9 gelehrt und wir machten uns auf den Rückweg ins Hotel. Wir machten wieder einen kleinen Zwischenstopp um uns nochmal zu stärken, oder so ähnlich:) Kurz danach merkte ich, dass mein Autoschlüssel weg war, den ich eigentlich nur mithatte, weil ich noch die Jacken getauscht habe und meine dicke Jacke ins Auto gepackt habe, bevor wir losgegangen sind. Mit nem gefühlten Puls von 250 schlichen wir also in gebückter Haltung mit Smartphone Taschenlampe die Meter zurück, bis zu dem Punkt, wo wir kurz gerastet haben. Und Gott sei Dank, da lag er. So einen Nervenkick muss man echt nicht haben. War im Kopf schon mit dem Zug unterwegs zurück nach Hause den Ersatzschlüssel holen, während meine Freundin das Auto bewacht :) Irgendwann so um 10 Uhr trafen wir dann wieder im Hotel ein…

Am nächsten Morgen genehmigten wir uns noch einen Kaffee im Hotel und checkten früh aus. Anschließend gings nochmal kurz ans Meer und gegen 10 Uhr traten wir den Heimweg an. Der diesmal satte 3 Stunden dauern sollte.

Fazit: Haarlem ist für Jeden und zu jedem Anlass eine Reise wert. Sowohl die Stadt versprüht einen unglaublichen Charme, als auch die Leute sind durchweg super freundlich. Es gibt Sehenswürdigkeiten ohne Ende, Shoppingmöglichkeiten am laufenden Band, ruhige gemütliche Ecken und Coffeeshops, die einen Besuch wert sind. Wir waren letztes Jahr für einen Tag in Amsterdam und hatten danach auch wirklich genug, in Haarlem hätten wir auch noch 2 Tage länger bleiben können, wenn unsere Füße nicht so geschmerzt hätten :) Es bietet alles was Amsterdam auch hat, ohne die unangenehmen Mitbringsel. Ich hatte zum Beispiel nie Angst um mein Portemonaie.

Zu den Shops kann ich nur sagen, man fühlt sich wirklich überall willkommen. Die Auswahl ist riesig und für Jeden ist was dabei, vom Anfänger bis zum Experten, die richtige Beratung inklusive. Die Bedienungen sprechen Englisch und wenn man es mit Nederlands probiert, entschuldigen sie sich manchmal sogar, dass sie kein Deutsch können, wenn sie deinen Ausweis sehen. Das Weed macht einen sehr reinen Eindruck. 3Gramm in Haarlem haben viel mehr Volumen als 3 Gramm aus Nijmegen, Arnhem (früher Venlo,Maastricht) etc…

Ich denke für uns kann ich es in einem Satz sagen:

Man muss vielleicht nicht soweit fahren um so eine Weedqualität zu bekommen, aber nirgendwo sonst bekommt man so ein Gesamtpaket wie in Haarlem.

mobo

"Coffeeshops sind mehr als nur eine schnöde Verkaufsstelle für Cannabis. Sie repräsentieren einen wichtigen Teil der weltweiten Cannabis-Kultur und sind ein Ort der Begegnung und des kulturellen Austausches, unabhängig von der Herkunft, Hautfarbe und Religion der Besucher. Daher sehe ich sie als schützenswertes Kulturgut an."
mobo aka Stefan Müller wurde 2012 mit der Schaffug von "Kein Wietpas!" erstmalig in der Szene aktiv.
Seit 2014 Headshopbetreiber mit dabbing.de