Coffeeshops in Goes verzichten auf Präventionsspenden

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Das Wappen von Goes – Bayern lässt grüßen ;-)

Bislang haben sich die beiden Coffeeshops in Goes, das “High Life” und das “Aarden” stark an den städtischen Präventionsprojekten beteiligt. Die Gemeindeverwaltung der Stadt mit knapp 37.000 Einwohnern selbst liess bis jetzt 10.000€ springen, während sich die beiden Coffeeshops mit zusammen 17.000€ beteiligten, um Drogenprävention an Schulen zu ermöglichen. Es wurden auch Elternabende direkt in den Coffeeshops veranstaltet (ich kann mir da ein Grinsen nicht verkneifen…)

Auf dieses Geld muss die Gemeinde nun verzichten. Der Grund dürfte uns allen klar sein: Verminderte Einnahmen aufgrund des Ausschlusses von Ausländern!

Es darf angezweifelt werden, dass die Strassenhändler einen Teil ihrer Einnahmen springen lassen. Warum auch? Damit würde man ja vielleicht ein paar ihrer (minderjährigen) Kunden vergraulen…

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mobo

"Coffeeshops sind mehr als nur eine schnöde Verkaufsstelle für Cannabis. Sie repräsentieren einen wichtigen Teil der weltweiten Cannabis-Kultur und sind ein Ort der Begegnung und des kulturellen Austausches, unabhängig von der Herkunft, Hautfarbe und Religion der Besucher. Daher sehe ich sie als schützenswertes Kulturgut an."
mobo aka Stefan Müller wurde 2012 mit der Schaffug von "Kein Wietpas!" erstmalig in der Szene aktiv.
Seit 2014 Headshopbetreiber mit dabbing.de