Lesereinsendung: Fotos aus Amsterdam (Update!)

Unser Leser Benjamin ist gerade in Amsterdam und hat uns freundlicherweise ein paar interessante Bilder zugesandt. Zum einem die Beschriftung vom Coffeeshop “The Old Church”, der nicht mehr geöffnet ist und am Mai als normale Bar weiter macht. Hat jemand Infos dazu?

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Update: Der Coffeeshop musste wegen der Wallen-Aufräumung schließen, ist aber der einzige Shop, der umziehen durfte! Ich wusste nicht, dass der “Old Church 2” ein neuer Shop ist und bin davon ausgegangen, dass die beiden Läden vorher Parallel liefen.

Zum anderen gab es heute eine Polizeiabsperrung um einen der Greenhouse-Coffeeshops. Benjamin vermutet, dass es ein Überfall war, da er die Spurensicherung gesehen haben will.


(4 Bilder)

Vielen Dank für das Zusenden der Bilder! Ich wünsche Dir noch einen schönen Aufenthalt in Amsterdam! Vielleicht willst Du ja später noch einen Reisebericht als Gastbeitrag schreiben!

Update: Die Situation ist verwirrend. Der Telegraaf spricht von einer Messerstecherei im Coffeeshop, bei dem es einen schwerverletzten gab, der wiederbelebt werden musste. Das Greenhouse widerspricht via twitter und sagt, dass es NICHT im Shop zu dem Zwischenfall kam, sondern in der Stadthalle. Wir sollten hoffen, dass es keine Coffeeshopkunden waren, denn wir wissen ja, was dann mit den Shops gemacht wird…

https://twitter.com/LMRebert/status/419074934053548032

Update 2: Die Situation wird immer konfuser. Die Medien sprechen davon, dass das “Opfer” ein 55jähriger Mitarbeiter des Coffeeshops sei. Der Mann ist jetzt an seinen Verletzungen verstorben. Laut Medien ist noch ungeklärt, ob es sich um einen Unfall oder um ein Verbrechen handelt. Das Greenhouse selbst streitet alles vehement ab und beharrt darauf, dass das Ereignis nicht im Shop passiert ist.

Update 3: Die Verwirrung lüftet sich! Ich bin die ganze Zeit davon ausgegangen, dass “City Hall” mit Stadthalle zu übersetzen ist. Dabei handelt es sich um den Coffeeshop mit dem Namen “City Hall”.

mobo

"Coffeeshops sind mehr als nur eine schnöde Verkaufsstelle für Cannabis. Sie repräsentieren einen wichtigen Teil der weltweiten Cannabis-Kultur und sind ein Ort der Begegnung und des kulturellen Austausches, unabhängig von der Herkunft, Hautfarbe und Religion der Besucher. Daher sehe ich sie als schützenswertes Kulturgut an."
mobo aka Stefan Müller wurde 2012 mit der Schaffug von "Kein Wietpas!" erstmalig in der Szene aktiv.
Seit 2014 Headshopbetreiber mit dabbing.de