Ik ben een Duitse drugstoerist

fotografiert im Urlaub

Ich bin gerne in den Niederlanden.

Ich gebe meist mehr Geld für niederländische Lebensmittel aus als für Cannabis.

Ich besuche gerne niederländische Märkte.

In niederländischen Cafés gebe ich gerne Trinkgeld.

Ich pinkle nicht in Vorgärten oder laufe pöbelnd durch die Wohngegenden (das tut ich auch nicht zu hause…)

Ich liebe die Museen in Amsterdam.

Ich komme gerne zum Campen.

Ich liebe De Efteling.

In meinem Kühlschrank steht stets eine Packung Vla.

Ich habe einen Wochenendkurs niederländisch besucht. Einfach nur so.

Wie zu hause schmeiße ich in den Niederlanden meinen Müll in den Mülleimer und nicht auf die Straße.

Ich liebe Kibbeling.

Ich bin ein Drogentourist. Ist da so schlimm?

mobo

"Coffeeshops sind mehr als nur eine schnöde Verkaufsstelle für Cannabis. Sie repräsentieren einen wichtigen Teil der weltweiten Cannabis-Kultur und sind ein Ort der Begegnung und des kulturellen Austausches, unabhängig von der Herkunft, Hautfarbe und Religion der Besucher. Daher sehe ich sie als schützenswertes Kulturgut an."
mobo aka Stefan Müller wurde 2012 mit der Schaffug von "Kein Wietpas!" erstmalig in der Szene aktiv.
Seit 2014 Headshopbetreiber mit dabbing.de
  • Jo

    Ja, scheinbar ist das sehr schlimm…;-D
    Treffend formuliert, ich glaube so geht es vielen von uns :-(

  • Jack

    In den Augen von Ivo Opstelten bist du sehr schlimm mobo ;-)

    An dieser Stelle möchte ich auch mal DANKE sagen für Deine tolle Seite. Hier findet man all die Infomationen über den Wietpas, die man sonst mühsam suchen müsste. Und Niederländisch versteht nun ja auch nicht jeder, ich eingeschlossen …

    • Vielen Dank für die Blumen!
      Übrigens: Auch ich versteh kaum niederländisch. Aber mit GoogleTranslate lässt sich eine Menge kompensieren ;-) Und mein Geheimrezept für die Nachrichtenaufnahme heisst „RSS“!

  • Jenz

    So wie Du verhalten sich vermutlich 99% der Drogentouristen. Leider gibt es aber auch immer schwarze Schafe die sich eben nicht benehmen können. Allerdings halte ich das Argument der pöbelnden Drogentouristen auch für vorgeschoben. Habe persönlich NIE nicht einmal in fast 20 Jahren Stress in oder um einen Coffeeshop herum erlebt. Allerdings schon um die diversen Kneipen z.B. in Maastricht herum…
    Meine Infos hole ich mir ausser auf Deiner schönen Seite u.a. auch hier:
    http://www.nujij.nl/?tags=wietpas
    Ist zwar auf NL’isch aber wie ich schonmal schrieb wird mein bisher kaum vorhandenes Holländisch immer besser. Google brauch ich zum lesen nud verstehen nur noch sehr selten…:-) Sprechen und gesprochenes ist wieder was anderes.

  • johnny blaze

    ich penn sogar in premium hotels, kaufe in boutiquen ein, gehe auf konzerte und „verschwinde“ nur hin und wieder zum „kaffeetrinken“ und besuche niederländische Freunde.
    hart kriminell, gell, mijnheer opstelten….

  • Gerd50

    Irgendwie erinnert mich das ganze an den Konflikt Hundebesitzer/Nichthundehalter.
    Dort wo ich vorzugsweise mit meinem Hündchen spazieren gehe, sammeln ca. 90%
    der Hundeführer die Hinterlassenschaften ihrer vierbeinigen Freunde auf. Einige
    wenige schaffen das nicht. Mit diesen wenigen wird man aber in eine Topf geworfen.
    Die Folge sind Verbotsschilder: Das mitführen von Hunden ist verboten.

    So ähnlich scheint es sich mit der Begründung für den Wietpas zu verhalten. Da
    einige wenige Hanffreunde nicht in der Lage sind, die Interessen ihrer europäischen
    Mitbürger in ihr handeln einzubeziehen, werden alle generalverdächtigt, Benimmregeln nicht einhalten zu können.

    Respektive, diese wenigen werden als willkommener Anlass genommen, um
    generalverbote zu verhängen.

  • dop

    Tja so läuft es doch leider überall. Wenn etwas ordnungsgemäß funktioniert, ist dies meistens gar kein Grund um sich zu freuen, dass es funktioniert! Läuft etwas hingegen nicht so wie es gewünscht ist (und sein es nur ein paar Leute die „Scheiße“ bauen ), dann erheben sich die Stimmen um gegen diese Untaten vorzugehen!
    *würg*

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