Eskalation in Maastricht: JDTV-Team mit Messer bedroht

In Maastricht wurde gestern Abend das Team von JDTV vor dem Easy Going von einem Straßendealer mit einem Messer bedroht. Der Mann drohte auch vor dem Fenster des Easy Going Coffeeshopbetreiber Marc Josemans zu erstechen. Nachdem die Drugsrunner nach der ersten Razzia am Montagabend triumphierend an den Coffeeshops vorbeizogen und am Mississippi während des Polizeieinsatzes jubelten, scheint die Stimmung nun immer aggressiver zu werden.

"Ich stech dich ab!" Dealer droht auf offener Straße - Photo by JDTV - Mit freundlicher Genehmigung von JDTV

„Ich stech dich ab!“ Straßendealer droht durchs Schaufenster des Easy Going – Photo by JDTV – Mit freundlicher Genehmigung von JDTV

Die Situation in Maastricht verschärft sich weiter. Wie JDTV heute berichtet, musste das Team des Online-Senders die Auswirkungen der Politik von Ivo Opstelten und Onno Hoes gestern am eigenen Leib erfahren. Schon im Laufe des Tages wurden die beiden Mitarbeiter von einer Gruppe Straßendealer eingekesselt und bedroht. Dann beinahe von einem Touristen überfahren, der vor den Drugsrunnern flüchtete. Als sei das noch nicht genug Beweis für die unhaltbaren Zustände in der Stadt, stand am Abend, in direkter Nähe des Easy Going, plötzlich ein Mann mit gezogenem Messer hinter dem Kamerateam und bedrohte zuerst dieses und dann durchs Schaufenster auch Kunden und Mitarbeiter des Easy Going und rief er wolle Coffeeshopbetreiber Marc Josemans erstechen.

Die herbeigerufene Polizei, die endlich einmal gegen einen der Richtigen vorgehen konnte, anstatt vom Bürgermeister gezwungen zu werden die Situation durch Razzien und Schließungen von Coffeeshops weiter zu verschärfen, nahm zusammen mit den JDTV-Mitarbeitern die Verfolgung des Täters auf, die in einer Tiefgarage endete, wo der Mann festgenommen wurde. JDTV hat den ganzen Vorfall gefilmt. Die Aufnahmen werden in eine Dokumentation über den Wietpas einfließen und unzensiert veröffentlicht. Eine Fotoreportage ist bereits online.

Photo by JDTV - Mit freundlicher Genehmigung von JDTV

Endlich darf die Polizei etwas sinnvolles tun – Photo by JDTV – Mit freundlicher Genehmigung von JDTV

„Wie lange wird es dauern, bis diese Jungs genug gedealt haben, um sich größere Waffen zu besorgen und damit ihre Dealerplätze zu sichern und neugierige Medien auf Abstand zu halten?“ schreibt JDTV in deren Blog. „Diese Verordnung (Das Coffeeshopbeleid der Stadt Maastricht) ist lebensgefährlich. Viele Einwohner von Maastricht haben uns gegenüber von nicht akzeptablen und unhaltbaren Zuständen berichtet. Sogar Polizeibeamte klagen, da sie ihre Stadt verwahrlosen sehen und nicht gegen die Straßendealer vorgehen dürfen, dafür aber Razzien in Coffeeshops durchführen müssen. Auch die Polizisten finden die Situation in Maastricht, wo nicht normal vorgegangen werden darf, widerlich. Dadurch seien die Straßendealer immer brutaler geworden und bekämen immer mehr die Oberhand.“ , so JDTV weiter.

Hier noch ein Video von L1 News, in dem sich Marc Josemans zu dem Vorfall und der Situation äußert.

JDTV hat nun doch bereits jetzt ein Video zum Vorfall veröffentlicht:

Direktlink zum Video: http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=zphLyeBBKhY

Antonio Peri

Als Grenzbewohner des Dreiländerecks Deutschland/Niederlande/Belgien und damit natürlicher Europäer, betrachte ich die gesamte Region als meine Heimat. Die Fortschritte im Zusammenleben habe ich immer als angenehm und befreiend erlebt. Als drogenerfahrener Mensch, habe ich jedoch schon seit vielen Jahren gesehen, wie sich die Niederlande, die einst ja so berühmt für ihre pragmatische Drogenpolitik waren, schleichend verändern. Die schleichende Entwicklung war vorbei, als der Wietpas in den drei südlichen Provinzen eingeführt wurde – nun endlich war eine größere Öffentlichkeit für das Thema empfänglich – daher freue ich mich, Autor auf Kein Wietpas! zu sein. Sämtliche anderen Themen zur Drogenpolitik und Legalisierung behandele ich in meinem eigenen Blog: http://antonioperi.wordpress.com
  • Micha

    Hoes….Opstelten….bedaankt

  • Jenz

    Müssen denn auch in Maastricht erst Schüsse fallen damit Vernunft einkehrt?

  • Leidensgenosse

    DAS MUSS doch jetzt mal wirken…JETZT MUSS doch jeder begreifen, das der wietpas KEINE Lösung ist, weder für niederl., noch für deutsche Kiffer UND auch nicht für alle Nicht-Kiffer!

  • atze

    Bescheuert sind die….

    • raschid

      guten moren
      schade das ich am diese tag nicht im mas war sonsthätte ich der top der messer im sein hinten steckt,
      marc ist ein legende,,,,,

  • Steve Thunderhead

    ‚Sogar Polizeibeamte klagen, da sie ihre Stadt verwahrlosen sehen und nicht gegen die Straßendealer vorgehen dürfen, dafür aber Razzien in Coffeeshops durchführen müssen.‘

    Haben die wirklich die Anweisung nicht einzugreifen? Bisher hatte ich das immer so verstanden das sie das aufgrund Personalmangel nicht schaffen und wenn sie einen Dealer hochnehmen ist er bald wieder frei wegen zu geringer Mengen oder weil man ihm nichts nachweisen kann.

    • Ich denke nicht, dass es eine solche Anweisung gibt, habe aber den Text von JDTV übersetzt und ihn ja auch als Zitat kenntlich gemacht. Vermutlich wäre richtiger zu sagen, dass sie nun (mit etwas handfestem wie einer Bedrohung vor Zeugen) einmal einen der Leute festnehmen können, die für die ganze Overlast sorgen. Gegen Straßendealer vorzugehen ist ja nie so einfach und es bringt ja auch nichts, da immer neue auftauchen, aber ich sehe die Dealer in Maastricht auch an den bekannten Ecken stehen und ich habe noch nie den Eindruck gehabt, dass die Polizei sie intensiv beobachten würde, oder sonderlich bemüht wäre einem von ihnen Straftaten nachzuweisen. Und in den Coffeeshops laufen sie dann mit 20 Mann auf. Da liegt der Eindruck den JDTV hat schon sehr nahe. JDTV spekuliert übrigens auch noch kurz darüber, das diese Politik von Opstelten und Gefolge mit der Privatisierung der Gefängnisse in den Niederlanden und der Kontrolle über den Markt für harte Drogen zusammenhinge. Diese Anmerkung ist zu zwei längeren Texten verlinkt und natürlich auch Spekulation, daher habe ich diese weggelassen.

      L1 News meldet übrigens soeben, dass der Täter bereits wieder auf freiem Fuß ist.

      • Frank

        Na dann kann er ja jetzt seinen Messerattacken freien Lauf lassen…
        Also so wie ich es mitbekommen habe, war der Betreiber vom
        Kosbor länger in einer Zelle…

      • Steve Thunderhead

        Ja das nicht vorgegangen wird hat mich auch schon gewundert. Ich hätte vor einem Jahr eigentlich erwartet das die Polizei zumindest versucht das ganze unter Kontrolle zu halten. Aber das war ja gar nicht der Fall. Trotz zusätzlicher, wieviel waren es noch 6 oder 8, zusätzlichen Polizeikräften von Ivo.

  • Tatonka

    Von wem wird denn der Bürgermeister bezahlt?
    Die Drugrunners sind doch die die kriminell sind und nicht die Coffeshopbetreiber und deren Kunden.
    Ich finde die mittlerweile schlimmer und aggressiver als Ende der 90 in Venlo und ich kiffe selber überhaupt nicht

    • Steve Thunderhead

      In den Niederlanden wird der Bürgermeister von der nationalen Regierung und dem König eingestellt und deswegen wahrscheinlich auch von denen bezahlt.

  • Jgreeen

    Oh man das ist echt nicht mehr zu fassen.
    Wenn ich in Maastricht leben würde und vieleicht sogar Kinder hätte, dann würde mir jetzt einfach der Kragen platzen. Aussagen von Onno Hoes nach dem Motto „Hier ist alles in Ordnung, unserere Regeln zeigen Wirkung und die Overlast ist auch kaum noch vorhanden.“ sind da schlicht und ergreifend eine Frechheit für jeden mündigen Bürger. Ich frage mich wann die Leute mit Fackeln und Mistgabeln vor seinem Haus stehen. Ich bin zwar gegen jede Form von Gewalt aber ich würde mich als Maastrichter nicht mehr ohne irgendeine Form von Schutz in die Stadt trauen. Würde mich auch echt nicht wundern wenn die Maastrichter bald sehr deutlich machen würden was sie von diesen Unverschämtheiten halten.
    Ich frage mich echt wie lange man diese Farce noch durchziehen will. Die Bürger sind sauer, der Stadtrat steht in großen Teilen gegen Onno Hoes und die Öffnung am Sonntag hat gezeigt wie gut es doch sein kann.

    • Leidensgenosse

      …genau!
      Vielleicht gehen ja bald „normale“ Bürger auf die Straße, um gegen den Wietpas zu demonstrieren…dann müsste der BM doch was merken, oder geht´s ihm nur noch um´s Prinz, selbst wenn Menschen abgestochen werden?!

      • matze

        Es ist nicht zu erklaeren was hoes da macht. Nix kann ihn stoppen, kein gerichtsurteil,keine jubelnden strassendealer, messerstecher…..nein, er laesst lieber eine razzia mit 20 polizisten in einem coffeeshop durchfuehren. 20 polizisten im kosbor. Kosbor ist 60qm gross…..Draussen stehen die dealer und bejubeln die polizisten, die gerade die konkurrenz platt macht. Unglaublich,unfassbar…und das mitten in europa….wahnsinn…ich kanns einfach nicht begreifen..

      • Steve Thunderhead

        Ich glaub Onno kann nicht mehr anders. Wenn er jetzt nachgibt und den Wietpas zu dem Unsinn erklärt der er ist, wird in Limburg das Thema komplett durch sein. Das bringt ihn aber auch in eine Zwickmühle mit seinem Parteifreund Ivo. Letzten Endes wäre das ein politisches Debakel für die beiden und deren Partei. Eigentlich ist es das schon jetzt aber man weigert sich offensichtlich das anzuerkennen.

    • „Ich frage mich wann die Leute mit Fackeln und Mistgabeln vor seinem Haus stehen.“
      Am Sonntag habe ich erfahren, dass Hoes und sein Mann ein Haus in Noord-Brabant haben wo sie eigentlich leben. Hoes hat also nicht nur keine Verbindung zu Maastricht, sondern nicht einmal zu Limburg. Das niederländische System der Bürgermeisterwahl/Ernennung wird mir immer unsympathischer. Nur in diesem System ist eine so verantwortungs- und rücksichtslose Politik gegen die Stadt und deren Einwohner möglich. Ein Bürgermeister, der in seiner Stadt verwurzelt ist und auch dort lebt, würde niemals so handeln wie Hoes.

  • kiff

    Wenn Leben bedroht wird hört der spaß auf !!!
    Jetzt sollte aber mal gegen die Straßendealer vorgegangen werden.
    Auch wenn wir manschmal froh wahren von denen noch was zu bekommen
    ist soetwas ganz und gar nicht mehr Lustig. Solche Leute gehören weg von den
    Straßen !!!

    • Das wäre ja ganz einfach. Shops für Touristen öffnen und nicht mehr schikanieren und schon ist der Großteil der Dealer arbeitslos. Wenn diese (da ja nun schon seit einem Jahr „etabliert“) dann nicht so schnell wieder verschwinden wie nach knappen 3 Wochen in Nijmegen, ist dann die Zeit um ihnen per Polizei den nötigen Fußtritt zu verpassen, der sie endgültig vertreibt. Vermutlich wird sich das Problem aber dann von alleine lösen.

  • Leidensgenosse

    „L1 News meldet übrigens soeben, dass der Täter bereits wieder auf freiem Fuß ist.“

    …ich war zu aufgeregt…nichts wird der Sch… bewirken…Morddrohungen mit Messer machen nichts, aber Ausländern Dope verkaufen ist kriminell, da wird einem die Existenz gefährdet…

    • matze

      Krank ist das was hoes da.abzieht…voll der psycho

      • matze

        Grass ist so angenehm und alles andere als kriminell….es wird nur kriminell gemacht….krank

  • Tatonka

    Es liest sich ja eher als ob er von den Dealern bezahlt wird.
    Es ist für mich echt unverständlich ich merke wie es immer schlimmer wird mit dem Strassenverkauf und wie gesagt ich rauche ja selber gar nicht und mir fällt es extrem auf wie sich das Stadtbild in Venlo, Roermond und Masstricht verändert hat.
    Ich fahr ja hin und wieder mit Freunden hin die etwas kaufen.
    Ich kann einfach nicht verstehen wie jemand die Strassendealer laufen lässt.

  • Frank

    Vorh ein paar Jahren war ich noch jede Woche in Venlo um mir was zu besorgen und da hat mich auch an jeder Ecke ein Südländer angesprochen…
    da hab ich nur einen Stöpsel ausm Ohr geholt und gefragt, was er will, dann hieß es nur:
    Hasch, Graß oder anderes Zeugs…
    dann habe ich ihm gesagt, das ich ein paar Meter weiter laufe und mir dort was im Shop hole, da haben die dann auch die Faust in die Tasche gesteckt und sind abgehauen…
    dann habe ich ne pause gemaacht mit rauchen und ende 2011 habe ich wieder angefangen, also kurz vor einführung de wietpas und da wurde ich nicht mehr angesprochen und konnte in ruhe meine erledigungen machen…
    Wie es jetzt dort aussieht will ich garnicht wissen, seit anfang 2012 bin ich auch nicht mehr am kiffen… ;)

  • Aus dem aktuellen Anlass, möchte ich hier noch einmal alle Leser zur maximalen Vorsicht aufrufen, die Fotos oder Videos von Straßendeals oder anderer Aktivitäten der Drugsrunners aufnehmen wollen. Wie man sieht, ist mit diesen Leuten nicht zu spaßen und wir von kein Wietpas! sind für die Straßendealer ebenso Feind wie Marc Josemans, der VOCM und alle engagierten Coffeeshopbetreiber. Auch JDTV ist ein kritisches Untergrundmedium, das Nol van Schaik lange zur Seite stand und auch viel auf dem Smokeout in Amsterdam uvm. gemacht hat. JDTV steht wie keinWietpas zwischen Berichterstattung und Aktivismus und 3 Mitarbeiter kenne ich mittlerweile persönlich, da JDTV bisher bei allen meinen Terminen in NL auch anwesend war. Zuerst auf der kleinen Demo in Maastricht. Dann habe ich sie bei Nol in Haarlem getroffen, wo sie auch erstmal andere Teammitglieder von uns trafen und den Livestream einrichteten. Auf dem Smokeout und dem Festival am nächsten Tag waren sie dann natürlich auch. Am vergangenen Sonntag traf ich sie dann unerwartet (das erste Mal ohne Kamera) draußen vor dem Easy Going gegen 16 Uhr.

    Ich war ja auch (T-Shirt) als zu keinWietpas gehörig erkennbar und wurde auch prompt auf der Maaspromenade von einem Belgier angesprochen, wann denn die Shops öffnen. Der kannte keinWietpas obwohl er eigentlich frankophon war, aber er sprach (sehr selten) echt gut deutsch und kannte kein Wietpas. Das hätte auch ins Auge gehen können, wenn das ein Straßendealer statt einem Coffeeshoptouristen gewesen wäre. Ich selbst muss wohl in Maastricht im Moment (Videos) besonders vorsichtig sein. Wie JDTV wäre auch ein Kein Wietpas-Team im Moment gefährdet. Die Gefährdung gilt für uns noch mehr als für die Mainstream-Journalisten, bei denen ja von Objektivität ausgegangen wird. Wir als tendenziöses Medium (wie JDTV) werden von den Dealern als an der Seite der Coffeeshopbetreiber wahrgenommen – damit sind wir der Feind.

    Allen Kollegen und Lesern die sich momentan als Reporter betätigen wollen rate ich daher zu erhöhter Wachsamkeit und Vorsicht. Trotzdem müssen gerade jetzt Bilder her und es muss berichtet werden. Nur wenn alles akribisch dokumentiert wird, können Hoes und seine VVD-Senioren nicht mehr so schamlos lügen wie in diesem unsäglichen Brief zum letzten Sonntag.

  • Frank

    Ich bin ja ein richtiger Venlo fan und der kurze Trip hinter die Grenze reicht mir…
    da Nijmegen aber auch wieder offen sein soll könnte ich am Sonntag eigentlich auchmal dorthin fahren und auf dem Rückweg mal in Venlo vorbeischauen…
    Da kann ich dann bestimmt auch mal ein Bildchen machen…

  • Tatonka

    als ich 20 war haben mir die Händler in Venlo nichts ausgemacht. es wurde ein „Nein“ akzeptiert und gut war.
    Aber sind sie wirklich penetrant.
    gestern hat mir einer meine Geldbörse aus der Hand gerissen und ist abgehauen als ich ein Parkticket holen wollte.
    Der wollte uns auch etwas verkaufen und wurde richtig aggressiv als wir „Nein“ gesagt haben.
    Es war zwar „nur“ Geld drin aber trotzdem ärgerlich und die Polizei sagte wir wären nicht die ersten denen das passiert sie hätten nicht genug Leute um alles zu verfolgen.
    Bis letztes Jahr habe ich mich eigentlich sehr sicher gefühlt.
    Parken zu den 2 Brüdern oder ins Outlet danach Pommes Gulasch essen ein paar Blümchen kaufen.

    • Frank

      das die nicht genug Leute haben, wundert mich nicht, wenn die alle Augen auf die Coffeshops haben…

    • Meine Erfahrungen decken sich auch damit was ihr schreibt. Vor einigen Jahren waren oft Dealer in der Nähe mancher Shops. Diese verkauften meist Heroin und Kokain. Damals zischten sie nur diskret: „Psst, wit of bruin?“ Wenn man nicht reagierte, hatte man kein Problem. Selbst diese waren dann rund um spätestens 2005 in Maastricht verschwunden. Ich habe mich in Maastricht noch nie unsicher gefühlt. Am vergangenen Sonntag ließen uns fast auch alle Dealer in Ruhe die wir sahen, aber als wir dann auf der anderen Maasseite nachher auf dem Weg zum Missouri waren und durch die schöne Rechtsstraat gingen, kamen uns zwei entgegen und ca. 15 Sekunden später, als sie uns dann wohl als potenzielle Kunden erkannt hatten, wir aber bereits um die Straßenecke gebogen waren hörten wir sie brüllen: „Haschisch, Cocaine!“. Die schrien das echt über die ganze Straße obwohl sie uns schon nicht mehr sehen konnten. Jede Diskretion ist verschwunden – und die Angst vor der Polizei wohl auch.

      Da kommt einem der Spruch vom Esel in den Sinn, der auf´s Eis geht, wenn es ihm zu gut geht. Im Vergleich zu einigen Jahren zuvor war in Maastricht auch der letzte Rest echter Overlast verschwunden bevor der Wietpas eingeführt wurde. Parkaufkommen etc. als Overlast zu bezeichnen, lasse ich nicht mehr gelten. Das ist einfach normaler Tourismus, der eben mit den typischen Belästigungen einhergeht, die alle Touristen auf der ganzen Welt verursachen. Opstelten als Justizminister und Hoes als Bürgermeister machen wirklich den Eindruck, als habe man den Bock zum Gärtner gemacht. Diese beiden schaffen Kriminalität und machen die Straßen für die Menschen unsicher. Die Geschäftsleute machen weniger Umsatz und die Stadt nimmt weniger Parkgebühren uvm. ein. Ganz ohne Politik (man hat es in Belgien in einem Jahr ohne Regierung gesehen) wäre das Land ganz sicher immer noch besser dran als mit dem Selbstzerstörungsprogramm dieser politischen Amokläufer.

      • Thomas

        Was Maastricht betrifft hatte ich einen anderen Eindruck. Ich wurde vor dem Mississippi auch schon vor einigen Jahren von komischen Gestalten angesprochen die mir den Weg versperrten. Ein anderer lief hinter mir her als ich vom Bahnhof kam, sprach aus 2 Metern Abstand mit mir und wurde agressiv als ich ihn ignorierte – auf der Fahrradbrücke in einem großen Menschenpulk. Ich habe mich in Maastricht leider nie willkommen oder wohl gefühlt.

  • Revil O

    Was ist das manchmal für eine Kranke Welt in der wir leben??
    Langsam weiß ich nicht mehr wie bzw. wo ich so Typen wie Onno& Co . hin stecken soll.
    Wie Hoes in Maastricht herrscht lässt mittlerweile einiges an Spekulationen offen.
    Man zumal könnte man meinen die Strassendealer haben irgendwas gegen Onno in der Hand.
    Vielleicht ein Foto von Onno mit nen 14 jährigem marokkanischen Stricher??
    Oder sind Typen wie Onno und Ivo in der Hand der Drogenmafia??
    Wer so den Weg ebnet für Harddrugs wie Onno in seiner Stadt und gleichzeitig ein erfolgreiches System kaputt macht was 40 Jahre im ganzen echt gut funktioniert hat muss sich so was nachsagen lassen.
    Und wie Antonio Peri hier selber sagt, wird auch mir der Weg wie der Bürgermeister in den Niederlanden ernennt wird immer unsympathischer.
    Ich frage mich auch schon länger ob die Regelungen zum Bürgermeisteramt auch nicht die Möglichkeit eines Misstrauenvotums beherbergt oder auch die Möglichkeit eines Abwahlverfahrens bei entsprechenden Mehrheiten.
    Steht mittlerweile außer Frage: Der Typ muss weg da er nur noch die reinste Zumutung für diese Stadt ist.

    • Mir sind Politikerposten, die nicht vom Volk gewählt werden per se unsympathisch.

  • Jenz

    Ist eigentlich heute schon ein Shop geschlossen worden?

  • Powerplant

    Zum glück noch nicht wollen es auch nicht hoffen

  • YesYo

    Sehr gut :) jetzt werden die Ticker auch noch aggressiv.
    Besser kanns gar nicht laufen.
    Bald sind alle Shops wieder auf

    • Powerplant

      Währe das beste wenn alle Shops wieder offen sind

  • Anonym

    Das ist echt DAS LETZTE!! Den Kriminellen werfen sie den Roten Teppich aus und die Politie verfolgt die Coffeshopbetreiber xD. Das soll ma einer verstehen. Auf dieser Erde läuft aber wirklich alles schief.

    • matze

      Stellt euch mal maastricht ohne shops vor:-))) viel spass onno….falls du die eier und die dummheit besitzt alle shops zu schliessen…

      • Revil O

        @matze
        Unterschätze niemals die Dummheit bei einigen Menschen matze.
        Die Grenze nach oben ist immer offen!!!

    • xy

      tja, die coffeeshops sind halt leicht greifbar. die können nicht weglaufen ;)
      ein straatsdealer kann im prinzip jeder sein. schwer zu fassen und zu viele. hat was von chicago mitte der 20er jahre…

  • anonimo

    Tja als alter sack mit erfarung von Venlo der 90″ jahre wenn jemand weisses angeboten hat habe nur meine volle nase gezeiht (pollen Allergie) dann sind die mit ein lächen weiter gegahen und wenn die frech waren meine Beretta ;-)

  • Mr.Weed

    Man man man was fuer zustaende.
    Geht garnicht. Eine woche lang anfang des jahres war in gelderland auch fast alles dicht. Doch dann wurden auch videos mit drugrunners gefilmt und komischerweise war dann wieder alles offen.
    Bitte liebe EU befreit den Hanf.

    • Revil O

      Die EU wird die letzte Institution sein die den Hanf von sich aus befreien wird.
      Dank unserer EU haben wir ja solche Zustände in einigen europäischen Städten.

  • Habe soeben noch einen Filmbeitrag von L1 verlinkt. Da erzählt Marc Josemans noch einmal was passiert ist und wie ihn der Mann bedroht hat und spricht danach noch einmal die aktuelle Situation an. Es wird echt Zeit sich mit Untertiteln für Euch zu befassen. Aber woher die Zeit nehmen wenn soviel passiert.

  • Frank

    Na ein paar Bilder oder Videos von Venlo werden da vielleicht auch helfen, ich werde Sonntag mal schauen, das ich dahin komme :D

  • 420 venloco

    Ich wäre für ein gut organisiertes treffen wo alle zusammen kommen die für die coffeeshops und gegen die drugsrunner sind und dann selber gegen die drugsrunners angegangen wird… gucken wir doch mal wer wem dann mit Messern und sonst was droht!

    • Frank

      mhh eigentlich hast du recht aber ich denke wir sollten da nicht mit messern sondern wenn dann in der überzahl mit unserem smartphone auftauchen, wegen der overlast…

      • 420 venloco

        Stimmt… Aber irgendwas muss passieren. Wenn viele kommen würden, könnte man vielleicht echt was erreichen. In großer Überzahl geht auch den ach so harten Dealern der Arsch auf Grundeis!

        • Steve Thunderhead

          Ich glaube nicht das die sich auf irgendetwas einlassen. Und wenn ja was soll das dann werden. Nette kleine Strassenschlacht? Vor allem reicht es nicht da mal aufzutauchen. Die sind da 24/7 am Start. Nein, ich denke das ist nicht der richtige Weg.

  • Das Video von JDTV ist auch soeben veröffentlicht worden. Habe es in den Artikel eingebunden.

  • JS

    *FRUST* auch wenn man hoffen kann das dies vllt der Auslöser für ein Umdenken ist. Muss es denn erst immer Knallen und Opfer geben bis einige selbstsüchtige Entscheidungsträger mal aufwachen..? *FRUST*

  • E.T.

    bezahlte PR durch die CS?
    Oder wer ist so verwirrt und zieht vor laufender Kamera ein Messer?

  • van Achteren tussen de Baatzen flatzen

    Vielleicht hat der Shop ihn ja selbst engagiert um Aufsehen zu erregen !!!
    Würde doch ein ein positives erscheinen der Shops hervorrufen oder ?
    Wäre doch ne gute Taktik vom Shop und der arme Marok hat auch ein bisschen Taschengeld.

  • Mary

    Wenn Onno alle Shops schließt, wird Maastricht von einem Tsunami der Straßenkriminalität und Straßendealerei überrollt werden, da sich dann auch die Niederländer auf dem Schwarzmarkt versorgen müssen. Und da werden dann sicher auch Schießereien und Messerstechereien zugehören. Das sind Folgen der Prohibition. Und die Straße ist nicht beherrschbar. Wie kann man BürgerInnen und AnwohnerInnen nur eine solche Politik zumuten. Ich finde die aktuelle Solidarität der Coffeeshops in Maastricht ist der richtige Weg. Vorbildhaft. Macht weiter so.

  • Anonymous

    Nur die Harten kommen in den Garten ;)

  • Leidensgenosse

    Wenn über den Vorfall mit der Messerbedrohung überhaupt in der „normalen“ Presse berichtet wird, dann sicher nur, dass in es in der „Drogenszene“ vor einem CS fast zu einer Messerstecherei gekommen ist, nachdem der CS wieder eröffnet wurde und an Ausländer verkauft…..und dass das ja zeigt, dass man die CS besser dicht macht…

    • Steve Thunderhead

      http://www.limburger.nl/article/20130510/REGIONIEUWS06/130519882#Dealers_bedreigen_koffieshopmedewerkers
      Hier ist mal ein Bericht aus der normalen Presse. Dieser wurde heute noch um den Vorfall ergänzt, auch wenn das letzte Update Datum was anderes sagt.

      • Leidensgenosse

        …kann das jemand übersetzen oder zusammenfassen, wie über den Vofall berichtet wird?

        • Steve Thunderhead

          Im wesentlichen gehts darum das Marc von einem Mann mit Messer mit dem Tode bedroht wurde während er das Interview gab. Der Mann wurde später im Parkhaus des Mosae Forums (Das ist das große Einkaufscenter in Tricht) mit Hilfe von Pfefferspray festgenommen. Ausserdem wurden auch Mitarbeiter der anderen Shops von denStrassendealern bedroht.

          • Steve Thunderhead

            Eigentlich ist es sehr sachlich. Wie ich es im Limburger Daglad auch erwarten würde. Ich find die Kommentare meistens interessanter. Die heutige Tagesumfrage der Zeitung weiter unten rechts fragt übrigens ihre Leser ob sie es in Ordnung finden das man die CS härter anpackt um die Overlast zu reduzieren.

          • Leidensgenosse

            …ja, finde Kommentare auch immer interessant, obwohl die dort vertretenen Meinungen nicht reprasentativ sind…

            Wie lauten die Kommentare zum Artikel?

            Das Ergebnis der Umfrage wird für uns ja auch interessant, bitte dann hier posten…

          • Steve Thunderhead

            Ich hab befürchtet das Du das fragst. Ich schreib gerade was dazu. Dauert aber noch was. Dann Poste ich einen Überblick.

          • Leidensgenosse

            Habe mal „nee“ angeklickt, hier das aktuelle Ergebnis:

            Poll van de dag

            Terecht dat Maastricht koffieshops aanpakt. Stemmen: 744

            Ja 29,3%

            Nee (weil die CS unschuldig am overlast sind 60,8%

            …ist doch interessant

          • Leidensgenosse

            Danke Steve :-)

          • Steve Thunderhead

            Ich habs nach bestem Wissen und Gewissen versucht. Keine Garantie auf Übersetzungsfehler aber der Sinn kommt wohl rüber. Die Reihenfolge ist so wie auf der Seite.

            – Unser stures Onnochen weiss es doch am besten, und die Marokkaner lachen sich kaputt. Nur legalisieren gut für die Beschäftigung und die Wirtschaft in der Stadt.

            – Diese Landsleute versuchen, ein Loch zu schliessen in den der Rest der Gesellschaft gefallen ist. Gebt Drogen-frei und morgen handeln sie in Sarin. Cannabis ist jedoch nur eine Pflanze, eine grüne Pflanze, eine schöne Pflanze, eine duftende Pflanze, eine große, starke, ja, eine Nutzpflanze.
            Die Hetzkampagne wird weiter fortgesetzt werden, da die unwissenden Menschen für politische Zwecke ängstlich gehalten werden.

            – Aber John?! Geertje will die Coffeeshops schließen ….. und schafft ein noch größeres Problem als der VVD. Es ist alles Rhetorik, nicht gut durchdacht, oder nur mit Scheuklappen

            – Die Straßenhändler kann ruhig bleiben und weiterhin Ärgernis verursachen. Die Polizei alle Zeit um zu handeln. Das haben sie einfach mit Hilfe der Politik unterlassen. Und nun wird die komplette Polizei gerufen um gegen die Coffeeshops vorzugehen. Wilders hat Recht mit dem marokkanischen Problem, Wilders Recht mit Europa. Und wie Wilders hat Recht mit noch mehr.
            Ich weiß, wohin ich gehe, bei der nächsten Wahl und das ist nicht der VVD, PvdA, CDA, D66 und Grüne Linke.

            – Vielen Dank an Herrn Hoes, der sich gegen ein Gerichtsurteil stellt. Was für ein Onno!

            – Dies kann nicht und sollte nicht passieren. Auf den Bildern von L1 war klar zu sehen, dass das „schon wieder“ ein Marokaner ist.
            Der Geert Wilders kriegt noch Recht, aber Sie sehen nun, dass Gesindel schreckt vor nichts zurück. Aufräumen mit dem Volk das sich hier nicht benehmen kann.

  • Steve Thunderhead

    Meldung bei Dichtbij. Ich habs mal versucht zu übersetzen.

    ‚MAASTRICHT – Wieder ist ein Mitarbeiter von einem Coffee-Shop in Maastricht von einem Drugrunner bedroht worden. Soeben wurde ein Mitglied des Vorstandes der Stiftung Advocacy Mitarbeiter Coffeeshop (SBCN) von einem Runner auf dem Markt bedroht.

    Das hat die Stiftung auf Twitter wissen lassen. Der Vorstand wird Anzeige bei der Polizei erstatten. Laut der Meldung auf Twitter gab es mehrere Zeugen des Vorfalls.
    Diese Woche wurde auch Marc Josemans, der Vorsitzende des Verbandes der Coffee Shops in Maastricht, vor seinem Geschäft Easy Going mit einem Messer bedroht.‘

    Und der Link zur Meldung

    http://www.dichtbij.nl/maastricht/112/artikel/2795402/weer-bedreiging-door-drugsrunner.aspx

    • Leidensgenosse

      …die Kommentare sind sicher nicht repräsentativ, zeigen doch aber, dass viele in eine Richtung denke -> weg mit dem wietpas

      …langsam habe ich doch wieder Hoffnung.

    • Man sieht auch sehr deutlich die verschiedene Leserschaft. Bei Maastricht dichtbij sind die meisten Kommentare einigermaßen sympathisch. Bei PowNEd sieht das gaaaanz anders aus: http://www.powned.tv/nieuws/binnenland/2013/05/politie_pakt_straatdealer_vide.html

      Ich spare mir hier mal jede Übersetzung, aber mindestens 80% davon würde in Deutschland nicht veröffentlicht und wohl auch in dieser Fülle nicht geschrieben. mobo hat mit seiner Einschätzung wohl recht, dass solche Bilder in den Niederlanden Parteien wie die PVV stärken.

      • Anonymous

        Da werden die Linken wieder von der Realität eingeholt. Jeder weiss, wer die Probleme verursacht, aber das passt natürlich nicht in das eigene Weltbild.

  • Pingback: Video aus Maastricht (mit Ton) | Kein Wietpas!()

  • Auch PowNed hat nun einen Artikel dazu online. So langsam ziehen viele niederländische Medien nach – das geht nun durchs ganze Land denke ich. Laut Marc Josemans stammt der Straßendealer, der ihn und JDTV bedroht hat übrigens aus Amsterdam. Soviel noch zu der Rotterdam-Vermutung. Punkt ist halt, dass kaum einer der Straßendealer in Maastricht wohnt oder von da kommt. Die reisen nur zum Dealen an.

    • Anonymous

      „Laut Marc Josemans stammt der Straßendealer, der ihn und JDTV bedroht hat übrigens aus Amsterdam. Soviel noch zu der Rotterdam-Vermutung.“

      die jungs sind international, die haben die globalisierung auf ihre ganz eigene art umgesetzt.
      die meisten von denen sind oft 5-sprachig (arabisch, französisch, niederländisch, deutsch und englisch).
      die pendeln zwischen den maghrebinischen hotspots in europa hin und her, wenn du den einen heute in frankfurt gesehen hast kannst du ihn in 3 tagen in marseille, in ner woche in amsterdam und in nem monat in der nähe ketama’s sehen, und immer will er dir was verkaufen. ;)
      jeder der in amsterdam schonmal nachts auf dem nieuwendijk unterwegs war kann auch die aggressivität der runner beobachten, hatte da erst letztes jahr eine beinahe prügelei weil ich nicht an dem angebotenen „COCAINE“ interessiert war und ihn anstelle dessen bat sich zu verpissen.
      oft kommt halt auch noch dazu das die jungs oft ihre besten kunden sind und dementsprechend das aggro level verdammt hochgeschraubt ist und auch keine skrupel mehr da sind waffen einzusetzen.
      grad amsterdam hatt europaweit eine der höchsten mordraten, da sind berlin, hamburg oder frankfurt kindergarten gegen.

      • Kannst du das irgendwie belegen? die sehen für mich nicht unbedingt nach „Jetsetter“ aus…

        • Anonymous

          „jetsetter“

          wenn du es als jetset ansiehst mit einem alten 190er benz durch europa zu gondeln, ja, dann sind es jetsetter!
          die familien sind gross und über europa und marokko verstreut.
          JEDER hat eine tante, einen onkel, einen schwager sonstwo.
          oft muss man auch mal zu heisses pflaster spontan wechseln.
          und ich denke schon das ich weis wovon ich spreche da ich selbst aus diesem kultukreis stamme und die vernetzungen und wanderrouten bestens kenne.

        • Klingt aber schon einleuchtend. Beim Menschenhandel läuft das ja genauso. Ein paar Wochen in Frankfrut, dann Köln, Amsterdam etc. – zudem kommt es ja auch einer schwierigen Strafverfolgung entgegen, wenn sich Straßendealer nicht permanent am selben Ort aufhalten. Immer zu kurz da und natürlich nirgends gemeldet. Eines ist jedenfalls klar: Ob nun international oder nur NL-weit – aus Limburg kommen diese Jungs nicht und die gab es so gehäuft hier auch nicht vor dem Wietpas. Sie sind aus dem Nichts sofort aufgetaucht und bis heute nicht mehr verschwunden – im Gegenteil.

  • Klaus

    In der „RP-online“ steht steht ein interessanter Artikel „Autofahrer flüchtet vor Polizei“.
    Aus Krefeld,mit interessanten Leserkommentaren.

    Edit (Antonio Peri): Hier der Link: http://www.rp-online.de/niederrhein-sued/krefeld/nachrichten/autofahrer-fluechtet-vor-polizei-1.3407608

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