Plakataktion: Cannabis College Amsterdam

IMG_6633-1Das dürfte wohl das erste Plakat sein, das direkt neben einer kleinen Plantage hängt! Vielen Dank an das Cannabis College für die freundliche Unterstützung und natürlich überhaupt für ihre wichtige Arbeit!

mobo

"Coffeeshops sind mehr als nur eine schnöde Verkaufsstelle für Cannabis. Sie repräsentieren einen wichtigen Teil der weltweiten Cannabis-Kultur und sind ein Ort der Begegnung und des kulturellen Austausches, unabhängig von der Herkunft, Hautfarbe und Religion der Besucher. Daher sehe ich sie als schützenswertes Kulturgut an."
mobo aka Stefan Müller wurde 2012 mit der Schaffug von "Kein Wietpas!" erstmalig in der Szene aktiv.
Seit 2014 Headshopbetreiber mit dabbing.de
  • Wohlekk

    Ich muss da auch mal hin wenn ich in Adam bin!
    Bin da schon öfter mal daran vorbei gelaufen aber so richtig die Lust mir das anzusehen hatte ich bisher nicht!

    • Lass Dir die „Bad Weed Box“ zeigen!

  • Jero Pampedo

    Ist jetzt auch nicht wirklich viel sehenswertes drin….

  • xy_ungeloest

    ja, für jemanden, der noch nie lebende pflanzen gesehen hat, bestimmt interessant und empfehlenswert. für alle anderen ist die ‚bad weed‘-kiste gut. hier wird (oder wurde, ich weiß nicht ob’s das noch gibt) verunreinigtes, gestrecktes, schimmliges, etc. pp. gesammelt und ausgestellt, damit man in zukunft schlechte ware auch selber erkennen kann. die testen auch euer mitgebrachtes gras und zeigen euch, worauf ihr achten müsst (sogar mit mikroskop!).

  • x

    Offtopic: Die Spalte „letzte Kommentare“ zeigt bei mir die neuesten Kommentare nicht mehr an..Hat noch jemand dasselbe Problem?

    • Die hat einen kleinen zeitlichen Versatz. Welches ist dein letzter angezeigter Kommentar?

      • x

        danke, scheint wieder normal zu laufen. Heute Mittag hatte es bei dem Beitrag von Jenz bei Aufstand an der Hintertür aufgehört.

  • penisnase

    einer meiner lieblingsorte in Amsterdam. am besten finde ich dass der 3 euro eintritt für den garten lebenslänglich gilt. ich kauf trotzdem jedes mal wenn ich in Adam bin ne neue karte. alein um sie zu unterstützen. klasse sind auch die T-Shirts die die anbieten. da steht drauf: i have gratuated the Cannabis Collage. ich bild mir immer voll was drauf ein wenn ich das Shirt anhab :-)

  • eli

    Weiß jemand, warum Christian Rätsch meint, man solle lieber die Finger vom Haschisch lassen? Da fehlt leider die Nachfrage warum er das findet. Oder er sagt, manche gehen darauf sehr körperlich ab!? Keine Ahnung, was er damit meinen könnte. Und warum gerade Haschisch und nicht Gras. Ich merke da keinen Unterschied.

    • eli
      • Sebastian

        Ich meine aber auch eine gewisse Ironie in der Aussage wahrzunehmen, ich mußte jedenfalls herzhaft Lachen.
        Es ist auch möglich, das er einen Bezug zu einem älteren Spiegel Interview herstellt, indem der Reporter zugab mit oralem Haschischkonsum unangenehme Erfahrungengehabt zu haben, und der Herr Rätsch ihm rät es doch lieber mit einer Haschischzigarette zu versuchen, da die Gefahr der Überdosierung besser zu vermeiden ist.
        http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-97012845.html

    • donkey

      Ich denke, das spiegelt wohl eher seine eigenen Erfahrungen wieder. Man kann ja auch, je nach Setting, miese Flachs kriegen wie er sie beschreibt. Die gehen dann auch ins körperliche.Ich finde es nicht gut, dass er LSD dagen als so viel besser darstellt, schließlich ist dort die Gefahr eines miesen Tripps noch höher. Erfahrungsberichte gibt es ja genügend.

      • Sebastian

        Im KW-Forum habe ich die Vermutung geäußert, das er sich auch auf die Studie mit David Nutt bezieht.
        http://hanfverband.de/index.php/nachrichten/aktuelles/1359-neue-studie-zur-gefaehrlichkeit-von-drogen-erschienen

        Desweitern kann es vor allem bei oraler Einnahme und allg. bei hohen Dosen von Haschisch oder Cannabisblüten durchaus dazu kommen, das man denkt man stirbt, oder das man sich sehr unwohl fühlt. Meistens hilft ein Apfel und ein Spaziergang an der frischen Luft, am besten mit liebevoller Begleitung. Angst zu Sterben kann auch bei hohen Alkoholdosen aufkommen, nur dann ist man unter Umständen wirklich kurz vor einer tödlichen Alkoholvergiftung.

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