Pommesbuden in Maastricht leiden mit!

Der Wietpas krempelt alles um. Es sind nicht nur die Coffeeshops, die durch die neue Regelung arge Umsatzprobleme haben, nein auch alle anderen Industriezweige, die mehr oder weniger vom Tourismus leben, haben rückläufige Umsätze.

So vermelden die Maastrichter Imbissbuden, die den Fresskickgequälten Kiffer mit Kalorien versorgen, dass die Umsätze seit der Wietpas-Einführung um 10-15% zurück gegangen sind. Auch die Modeboutiquen verdienen weniger!

Der VOCM (Verband der Maastrichter Coffeeshops) schätzt, dass die Maastrichter Wirtschaft durch die Wietpasregelung einen Schaden von 30 Millionen Euro pro Jahr erleiden muss.

mobo

"Coffeeshops sind mehr als nur eine schnöde Verkaufsstelle für Cannabis. Sie repräsentieren einen wichtigen Teil der weltweiten Cannabis-Kultur und sind ein Ort der Begegnung und des kulturellen Austausches, unabhängig von der Herkunft, Hautfarbe und Religion der Besucher. Daher sehe ich sie als schützenswertes Kulturgut an."
mobo aka Stefan Müller wurde 2012 mit der Schaffug von "Kein Wietpas!" erstmalig in der Szene aktiv.
Seit 2014 Headshopbetreiber mit dabbing.de

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