Kushdee on Tour in Noord-Holland

Wie versprochen, habe ich mich mal wieder auf den Weg nach Holland gemacht. Leider ist die geplante Tour inklusive Leiden, Lisse, Den Haag, Zandvoort und Delft aus zeitlichen Gründen ausgefallen. Die Vernunft hat dann doch gesiegt. Natürlich hole ich diese Tour noch nach, hab mich dann letztendlich für einen dreitägigen Trip durch Noord-Holland entschieden! Ich denke Ihr kommt auch so auf eure Kosten.

Los ging es bereits um 06:10 Uhr vom Dortmunder ZOB, wo ich erneut mit einem führenden Busunternehmen die Reise nach Amsterdam angetreten habe. Der Grenzübertritt verlief problemlos. Trotz der wieder eingeführten Grenzkontrollen des niederländischen Zolls, waren diese nicht auszumachen. Höchstwahrscheinlich soll dies als Drohung verstanden werden. Es ist davon auszugehen, das alles beim alten bleibt. Hatte überhaupt schon mal jemand Kontakt mit dem niederländischen Zoll? Bitte melden!

Angekommen um 09:40 Uhr am Sloterdijk in Amsterdam, stand ich nun vor der Wahl zurück ins Centrum zu fahren oder direkt nach Haarlem weiter zu reisen. Nach kurzer Überlegung habe ich mich dann für Letzteres entschieden und habe es nicht bereut. Da ich in letzter Zeit viel Gutes über den Coffeeshop “Regine” gehört hatte, verschlug es mich zuerst dorthin. Hier sind die Alterskontrolle und der Verkaufstresen strikt voneinander getrennt. Zuerst muss man, falls notwendig, seinen Ausweis zeigen und bekommt dann die Tür aufgedrückt zum Verkaufsraum. Daran sollen sich die Shops mit Security vor der Tür mal ein Beispiel nehmen. Vorab, ich musste in keinem der besuchten Shops einen Ausweis vorzeigen. Die Karte war für Haarlemmer Verhältnisse sehr ansprechend gestaltet. Am meisten überzeugten mich das NY Diesel (11), Champagne Haze (12) und Pineapple Kush (12). Das Champagne Haze war sehr harzig und dementsprechend vom Volumen her nicht so der Knaller. Der Name beschreibt aber optimal die Wirkung! Geschmacklich schlug es allerdings keine Wellen, eher durchschnittlich. Ein sehr fruchtiger Duft steigt einem zusätzlich bei Öffnung des Tütchens in die Nase. Vom Pineapple Kush hätte ich etwas mehr erwartet bezüglich der Wirkung. Der typische Kush-Geschmack war aber doch vorhanden und so war es immerhin ein Leckerbissen. Für 12 € lässt sich da auch nur bedingt meckern. Ein Fehlkauf war es jedenfalls nicht. Das NY Diesel hat mir mit Abstand am besten gefallen. Die Wirkung ist sehr sativalastig, mit leichter körperlicher Note. Gut gefällt mir außerdem, dass dieses wirre Gefühl im Kopf ausbleibt. Bei so manchen Haze-Sorten äußert sich das dann doch ziemlich stark. Der Raucherbereich ist klein gehalten aber für 15 Leute findet sich dort problemlos Platz. Da wir ja erst kurz nach Zehn hatten, gab es da logischerweise keine Probleme für mich. Wie meistens, wurde ich sehr freundlich behandelt und bedient. Der Shop ist also unbedingt zu empfehlen!

Pineapple Kush (Coffeeshop Regine)
Pineapple Kush (Coffeeshop Regine)

Was ist ein Besuch in Haarlem ohne beim “Birdy” vorbeizuschauen? Sicher findet man hier nicht die beste Qualität aber das Preis-/Leistungsverhältnis ist wohl landesweit nicht zu toppen. Die Karte ist überschaubar aber 1-2 Highlights sind immer zu finden. Gekauft habe ich dann Candy Kush und Cheese. “30 € halen is 25 € betalen” lädt natürlich dazu ein, gleich drei Tüten zu kaufen. Somit entschied ich mich für zwei Bags vom Candy Kush und eins vom Cheese. Das Candy Kush lag bei 9 € und das Cheese bei 10 € pro Gramm. Im Umkehrschluss gab es dann 3,2 g für 25 €. Da macht das Konsumieren doch gleich noch mehr Spaß. Dem Candy Kush hätte man durchaus eine bessere Maniküre verpassen können aber selbst die Blätter waren schön mit Harz besetzt. In Amsterdam würde man sicher 12-13 € verlangen. Wirkung und Geschmack waren on Point. Über das Cheese kann ich auch nur positives berichten. Für etwas über 8 € das Gramm ist das ein klasse Deal und geschmacklich muss es auch keinen Vergleich scheuen. Sitzen kann man im Birdy wirklich super. Auch hier würde man keinen komplett gefüllten Touristenbus zum Sitzen kriegen, doch für ausreichend Platz ist schon gesorgt. Die zwei netten Damen, die dort arbeiten, suchen zwischenzeitlich auch das Gespräch mit den Kunden. Hier fühle ich mich immer sehr wohl. Leider bin ich kein Kaffeetrinker also kann ich euch in dem Bereich leider keine Infos zukommen lassen. Die Maschinen sahen in beiden Shops aber sehr hochwertig aus, falls das hilft.

Candy Kush (Coffeeshop Birdy)
Candy Kush (Coffeeshop Birdy)

Gleich um die Ecke ist dann auch FEBO mit den bekannten Automaten. Das einen hier keine kulinarische Offenbarung erwartet, sollte klar sein aber die Qualität ist auf dem gleichen Level wie bei anderen Fast-Food-Ketten auch. Man kann sein essen natürlich auch normal bestellen. Nachdem ich mir dann 2-3 Burger rein geschoben hatte, galt meine Aufmerksamkeit nur noch meinem Gepäck. Dieses ging mir mittlerweile sowas von auf den Wecker dass ich erstmal zum Hotel musste um es los zu werden. Also zurück zum Bahnhof und dann Richtung Egmond aan Zee, wo ich nach ca. 60 Minuten dann auch ankam. Nachdem an der Rezeption das Geschäftliche geregelt wurde, hatte ich irgendwie schon wieder Kohldampf. Fast-Food und Kohlenhydrate sind halt zwei verschiedene Welten. Da ich nicht das erste mal in Egmond aan Zee war, wusste ich exakt was mich erwartet. Deutsche Senioren soweit das Auge reicht. Immerhin kann man diese dann schon mal auf die bevorstehende Regulierung/Legalisierung vorbereiten. Das Rauchen am Strand erntet doch einige Blicke von älteren deutschen Touristen. Essen kann man hier aber auch sehr gut. Dass die Strände in Holland nicht so zugebaut sind, ist auf jeden Fall ein Pluspunkt.

Strand von Egmond aan Zee
Strand von Egmond aan Zee
Zug-Ticket nach Hoorn
Zug-Ticket nach Hoorn

Am zweiten Tag sollte es dann endlich nach Hoorn gehen. Ich war wirklich sehr gespannt auf das Blue Tomato. Da aber auch Alkmaar auf dem Weg liegt, möchte ich Euch diese Erfahrung natürlich nicht vorenthalten. Etwas abseits vom Bahnhof liegt der Shop “Anytime”, den man nach einem 15-Minütigem Fußmarsch vom Bahnhof erreicht. Die Karte ist hier sehr vielfältig und die echten Connoisseure kommen garantiert nicht zu kurz. Die Preise sind dementsprechend gesalzen aber man wird es nicht bereuen. Interessant waren das OG Kush (14) und Northern Lights (10). Ab 20 € kriegt man eine kostenlose Packung Tipps und Papers. Der Laden ist aufgeteilt in zwei Bereiche. Raucher und Nichtraucher. Der Raucherbereich ist nur für ungefähr 10 Leute geeignet also kann es schnell eng werden. Die Wirkung des OG Kush war sehr beeindruckend. Schon lange hatte ich keine so starke Wirkung mehr bei einem Kush-Strain. Es ging soweit, dass ich meinen kompletten Rucksack und meine Jacke nach meinem Portemonnaie abgesucht habe. Auf die Idee, dass es wie immer in der Hosentasche ist bin ich irgendwie nicht gekommen. Das Wiet war eindeutig Straight Fire! Beim Northern Lights war ich auch sehr positiv überrascht. Nachdem ich im Juni bereits hier war, hat sich der zweite Besuch auch total gelohnt. Die anderen Shops in Alkmaar sind leider allenfalls Durchschnitt. Nun sollte es aber endlich nach Hoorn gehen.

Vom Bahnhof aus sind es nur etwa zwei Minuten zum Coffeeshop “Zuiderzee”. Am Eingang wird man durch einen Türsteher in Empfang genommen und gegebenenfalls findet eine Ausweiskontrolle statt. Die Lokalität gleicht in etwa einer “Eckkneipe”, wie man sie aus Deutschland kennt. Die Karte weist verschiedene Haze-Variationen auf und auch für die Indica-Liebhaber wird gesorgt. Entschuldigt bitte wenn das Hasch etwas zu kurz kommt aber es war auf dem Trip einfach nichts dabei, was mich wirklich angesprochen hat. Habe mir 2-3 Marokkaner angeschaut aber qualitativ konnte ich mich da nicht mit anfreunden. Sitzmöglichkeiten finden sich hier genug allerdings bin ich mir sicher, dass es in den Abendstunden sehr kuschelig wird. Gerade weil man ja bekanntlich im Blue Tomato nicht verweilen darf. Nun aber zurück zu den Einkäufen. Erworben habe ich Kuchi (11,5) und White Haze (12,5). Optisch waren beide einwandfrei und super getrimmt. Leider war das Kuchi bescheiden gespült und somit nicht besonders lecker, schmeckte weder nach Kush, noch nach Cheese. Einen schönen Couchlock-Effekt brachte es dann aber doch hervor. Das White Haze war jetzt nichts, wo man ein Buch drüber schreiben sollte doch, viel zu kritisieren gibt es auch nicht. Ein solides High und ein fruchtiger Geschmack. Leider war bei meinem Besuch ein ziemlich lautes Publikum anwesend. Auch diesen Shop kann ich problemlos weiter empfehlen. Nachdem ich der Futterluke noch ein paar niederländische Spezialitäten zugeführt hatte, sollte es dann endlich soweit sein.

Da ich ja einer der ganz schlauen bin habe ich anstatt des Busses, der direkt an der Straße beim Blue Tomato hält, den Zug genommen. Das bedeutete einen 20-Minütigen Fußmarsch von der Station Hoorn-Kersenboogerd. Die Quittung bekam ich dann unmittelbar als ich das Gewerbegebiet “Hoorn 80” betreten habe. Wer glaubt, alle Hauptstraßen in den Niederlanden würden über einen Bürgersteig verfügen, irrt gewaltig. Möchte man zu Fuß zum Blue Tomato, muss man sich durch Firmengelände schlängeln und zwischendurch auch mal auf den Fahrradweg ausweichen. Wie gefährlich das sein kann, wissen wir ja. Als dann endlich der Eingang des Blue Tomato zu sehen war, war ich sichtlich erleichtert. Zu meiner Verwunderung waren vier Sicherheitsleute anwesend. Kontakt mit diesen oft unfreundlichen Menschen hatte ich allerdings nicht. Die Karte ist sehr exquisit und steht vielen Shops in Amsterdam in nichts nach. Erstanden wurde Sour Diesel Kush (10), Chiesel (9,5) und G13 x Hashplant (8,5). Mit dem Sour Diesel Kush habe ich auf jeden Fall meinen neuen Lieblingsstrain gefunden. Ein sehr starker Kush-Geruch gepaart mit einer Diesel-Note steigen einem in den Riecher wenn man die Tüte öffnet. Der Geschmack weißt die selben Merkmale auf und für 10 € das Gramm einfach unschlagbar. Ähnlich wie beim Pineapple Kush ist der Sativa-Anteil deutlich spürbar. Lässt sich also auch problemlos am Tage rauchen ohne zu sehr zu plätten. Auch das Chiesel (Cheese x NY Diesel) war ein sehr guter Kauf. Sehr Sativalastig ohne komisches Gefühl im Kopf sowie eine sehr minimale körperliche Note rundeten das ganze ab. Einzig vom G13 x Hashplant war ich enttäuscht. Es roch komischerweise wie deutsches “Straßen-Haze” obwohl es auf dem Indica-Menu angesiedelt war. Die Wirkung war dann aber doch stark Indicalastig mit einer sehr schläfrigen Phase, wenn die Wirkung abgeklungen ist. Muss man also nicht unbedingt kaufen, wobei der Strain sicher deutlich mehr Potenzial aufweißt als es hier der Fall war. Der Shop macht einen völlig ungewohnt professionellen Eindruck und auch die Freundlichkeit lässt keine Klagen aufkommen. Man hat mir tatsächlich 2-3 Minuten Zeit gegeben um das Menu zu studieren und sämtliche Fragen wurden perfekt beantwortet obwohl es nicht gerade leer war. So stelle ich mir einen Shop vor wobei es verständlicherweise sehr schade ist, dass man hier nicht konsumieren darf. Eine Kleinigkeit zu essen und zu trinken bekommt man hier aber auch. Die Tüte für unterwegs darf dann auch vor Ort gedreht werden. Sachen wie Big Buddha Cheese (10), Super Silver Haze (9,5), Cheese Cake (8,5), C5 Pioneer (13) und Enemy of the State (9) waren dann auch noch zu finden. Unterm Strich lässt sich sagen das genau diese Art von Shop das Vorbild sein sollte. Auf alles wird Wert gelegt, auch Informationen zu den Strains werden reichlich gegeben. Wer professionelles Arbeiten und große Buds bevorzugt, ist hier genau richtig. Es wäre grandios wenn man dort seine Errungenschaften auch verzehren könnte. Ich komme sicherlich wieder!

Sour Diesel Kush (Coffeeshop Blue Tomato)
Sour Diesel Kush (Coffeeshop Blue Tomato)

Am Abend waren mir die Langstreckenläufe durch Egmond, Alkmaar und Hoorn deutlich anzusehen. Nach einer ordentlichen Portion Schlaf sollte es an dann am letzten Tag noch nach Beverwijk gehen, liegt ja sowieso auf dem Weg! Selten hab ich mich komplett ohne Infos an neue Städte bzw. Coffeeshops ran gewagt. Um auch diese Hürde zu nehmen, habe ich mich dann entschieden, die Shops “Taffne” und “Splif” zu besuchen. Völlig erwartungslos und auf alles vorbereitet, ging es dann erstmal zum “Splif” direkt hinterm Bahnhof. Vor Ort wurde ich freundlich empfangen und konnte auch unmittelbar einen Blick auf die Karte erhaschen. Diese enthielt nur fünf verschiedene Sorten aber Ausgewogenheit war trotzdem gegeben. Geschafft haben es White Chocolate (11) und Bubble Kush (12). Daneben gab es noch Amnesia Haze (10), Lemon Haze (11) und White Widow (8,5). Somit wurde ich in dieser Richtung schon mal positiv überrascht und es gab nichts auszusetzen. Das White Chocolope klang aufgrund der Kreuzung Chocolope x White Moonshine schon sehr interessant und auch der Budtender riet mir zu diesem Kauf. Geschmacklich war es erste Sahne, sehr schokoladig/süß mit einem Hauch von Minze beim ausatmen. Das High war jetzt nicht besonders, sehr sativalastig und kurzzeitig. Allein wegen des Geschmacks lohnt sich der Kauf aber definitiv. Geruch und Geschmack stimmten komplett überein. Bubble Kush hatte ich im Juni bereits in Alkmaar gekauft und wusste was auf mich zukommt. Geruchlich orientiert es sich eher am Bubblegum, welches hier einen hervorragenden Duft hervorbringt. Der OG Kush-Geschmack kommt dann letztenendes beim rauchen voll durch und kann sich absolut sehen lassen. Wirkungstechnisch war es einen ticken schlechter als das einen Tag zuvor gekaufte OG Kush im Anytime. Für zwei Euro weniger durchaus zu verkraften. Nach 1-2 Johnny’s und einer Capri-Sonne, im überschaulichen Rauchherraum, sollte dann der letzte Shop meines Trips an der Reihe sein. 400-500 Meter entfernt findet sich dann auch der Coffeeshop “Taffne”. Etwas kleiner als der “Splif”, war es hier nicht so gemütlich. Unfreundliche Budtender scheint es aber tatsächlich nur vereinzelt in Amsterdam und den Grenzregionen zu geben. Wenn man nicht gerade so auftritt als hätte einem jemand morgens in den Orangensaft uriniert, wird man zumindest in Noord-Holland immer freundlich empfangen und fühlt sich dementsprechend wohl. Aus den Provinzen Utrecht, Zuid-Holland und Gelderland kann ich auch nichts anderes berichten.

Das Menu im “Taffne” ist für meinen Geschmack nicht breit genug gefächert. Die üblichen Verdächtigen, die ich nicht mehr nennen muss, sind selbstverständlich vertreten aber das war es dann auch schon so ziemlich. Ein gut gegrowtes NY Diesel (11) ließ sich aber doch noch auftreiben. Komischerweise stand dies nicht auf der Karte sondern wurde mir vom Budtender empfohlen, als ich meine Abneigung in Sachen Haze öffentlich machte. Konnte sich absolut sehen lassen und war nicht besser oder schlechter als das aus dem “Regine”. Ein solider Kauf würde ich mal sagen! Nach reifer Überlegung habe ich dann noch ein Gramm Super Silver Haze (10) mitgenommen und mich gegen 17 Uhr auf den Weg zurück nach Amsterdam gemacht. Am Sloterdijk musste ich feststellen, dass mein Bestand eindeutig zu groß ist und ich dazu gezwungen bin in zwei Stunden noch fünf Dübel zu rauchen. Was diese Aktion für die Rückfahrt bedeutete, ist ja glaube ich klar und ich rede hier nicht von kleinen Stickies! Am Bahnhof Sloterdijk kann man aber super rauchen und das hektische Treiben beobachten. Man könnte meinen, es kommen gleich keine Züge mehr. Das WIFI im Bahnhof reichte sogar für die Netflix-App. Für Unterhaltung war also auch gesorgt. So stoned wie schon lange nicht mehr konnte mich dann auch die SMS, dass der Bus 60 Minuten Verspätung hat, nicht mehr aus der Ruhe bringen. Innerlich lag ich bereits in meinem Bett!

Eingang des Bahnhofes Amsterdam-Sloterdijk
Eingang des Bahnhofes Amsterdam-Sloterdijk

Fazit : Ich muss leider bestätigen, dass die Qualität im Niedrigpreissektor massiv abgenommen hat. Sachen unter 10 € braucht man in den meisten Läden nicht mehr zu kaufen. Da sind die Exemplare dieser Sorten auf dem deutschen Schwarzmarkt merklich besser. Der Weg nach Hoorn war eine super Sache und hat mir eine neue Ecke gezeigt, die Noord-Holland für mich noch attraktiver macht als es sowieso schon war. Meine Einkäufe waren alle sauber und ließen sich sehr lungenfreundlich verzehren. war also wieder eine tolle Tour, die ich genauso nochmal machen würde.

Ich hoffe, Euch gefällt der Reisebericht und im Dezember bin ich dann wieder für die Leser in den Niederlanden unterwegs.

Kushdee

Kushdee

In den letzten Jahren habe ich mich eingehend mit der Niederländischen Coffeeshopkultur beschäftigt und einige Erfahrungen vor Ort sammeln dürfen. Sie hat mich quasi in Ihren Bann gezogen und lässt mich nicht mehr los. Ich freue mich hier auf "Kein Wietpas!" dabei sein zu dürfen und euch regelmäßig Beiträge zu liefern. Wie man in den Grenzregionen sieht, kann auch ein "kleines" Blog zur Verbesserung der Situation beitragen.
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