Kronkel darf Fußballverein nicht mehr sponsern

Eine kleine Posse hat sich kürzlich in Nijmegen abgespielt. Nachdem im niederländischen TV ein Beitrag über den Einfluss Krimineller auf den Fußballsport lief, fühlte sich der niederländische Fußballverband KNVB (Koninklijke Nederlandse Voetbal Bond) unter Zugzwang und wollte etwas aufräumen.

Unter anderem forderten sie von dem Nijmegener Verein V.V. Trekvogels, dass er den Sponsorenvertrag mit dem Coffeeshop Kronkel auflösen müsse. Der Verein weigerte sich zunächst, doch der Verband drohte mit Sanktionen. Als Protest trugen die Spieler danach trotz aufgelösten Vertrages die alten Trikots mit dem Logo des Shops. Als auch deswegen Sanktionen drohten gab man nun klein bei und verzichtet seitdem auf das Tragen des Logos.

Nach dem TV-Bericht wurden im ganzen Land viele Sponsorenverträge gekündigt, im Falle der Trekvogels handelte es sich aber um einen “legalen” Coffeeshop. Der Sprecher des Vereines stellte fest: “Es ist eine gewöhnliche Firma, die keine “Overlast” verursacht, also sehen wir kein Problem.”

Da Vereine aber auf Gelder der Verbände angewiesen sind, gab man jetzt klein bei.

Einen Spieler des Vereins dürfte das besonders ärgern: Der Geschäftsführer des Kronkel.

 

Ich möchte mich auch noch eben kurz persönlich zu Wort melden. In den letzten Wochen wurde es hier sehr sehr ruhig geworden. Ich wurde auch bereits gefragt, ob “Kein Wietpas!” tot ist. Erstmal zur Beruhigung: Niemals! Mein erstes erfolgreiches Web-Projekt liegt mir noch immer sehr am Herzen. Aber neben meinem wachsenden Business wächst auch meine Tochter heran, da fehlt mir leider die Zeit mich regelmäßig um die Pflege der Seite zu kümmern. Da ich demnächst meinen ersten Angestellten haben werde, hoffe ich mal, dass ich ein bisschen mehr Luft habe, hier mal wieder was zu schreiben. Auch Steve gelobt Besserung… Und vielleicht findet sich ja auch mal wieder jemand neues, der Lust auf einen Artikel hat? Make “Kein Wietpas!” great again!

 

 

mobo

"Coffeeshops sind mehr als nur eine schnöde Verkaufsstelle für Cannabis. Sie repräsentieren einen wichtigen Teil der weltweiten Cannabis-Kultur und sind ein Ort der Begegnung und des kulturellen Austausches, unabhängig von der Herkunft, Hautfarbe und Religion der Besucher. Daher sehe ich sie als schützenswertes Kulturgut an."
mobo aka Stefan Müller wurde 2012 mit der Schaffug von "Kein Wietpas!" erstmalig in der Szene aktiv.
Seit 2014 Headshopbetreiber mit dabbing.de