Abwasseruntersuchungen auf Drogenrückstände in Putten

Die Initiative Moedige Moeders aus Nijkerk hat das Abwasser der Stadt Putten nach Drogen untersuchen lassen. Die ‚mutigen Mütter‘, eine Vereinigung von Müttern drogenabhängiger Jugendlicher, will mit der Untersuchung den Gemeinderat überzeugen, die lokale Drogenpolitik zu verschärfen.

Wie schon Ende April in der Nachbargemeinde Nijkerk, wurde das Abwasser nach den Rückständen von Cannabis, XTC, Kokain, Speed und Chrystal Meth untersucht. Die Ergebnisse waren in beiden Städten schockierend. So belegt Nijkerk den zweiten Platz in Europa beim Gebrauch von Speed, und den dritten bei Kokain und XTC.

Die Mütter wollen ihre Untersuchungen fortsetzen. Sie möchten so viele Abwasseruntersuchungen wie möglich durchführen, um genauere Zahlen, möglichst für die gesamten Niederlande, zu bekommen.

Steve Thunderhead

Steve Thunderhead

Ich lebe seit mehr als vierzig Jahren an der niederländischen Grenze. Die Entwicklung der niederländischen Cannabispolitik verfolge ich seit den achtziger Jahren, als ich zum ersten Mal einen Coffeeshop besucht habe. Die langsame Veränderung von einer pragmatischen und toleranten Politik zu immer repressiveren Regelungen kenne ich deswegen aus eigener Erfahrung. Ich freue mich als Autor auf Kein Wietpas! mitarbeiten zu dürfen, weil ich nach all den Jahren meinen Anteil zu einem erneuten Wandel dieser Politik beitragen will.
Steve Thunderhead

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  • eli

    Auch wenn ich keine Hintergründe über diese Vereinigung kenne, sollten die Mütter doch keine Abwasseruntersuchung brauchen um zu erkennen, ob ihre Kinder Drogen nehmen oder nicht!

    • Steve Thunderhead

      Schätze mal das sie das erkannt haben, schließlich bieten die auch Drogentests an. Die arbeiten so als Verband auf eine ‚drogenfreie‘ Zukunft hin. Deswegen wollen die diese Aktion weiter durchziehen um dann die Regierung/Gemeinden aufgrund der Ergebnisse zum Handeln zu bewegen.

      • eli

        Soll wohl ein besonders medienwirksamer Verband sein, der die mütterliche Fürsorge benutzt um allgemein gegen Drogen zu wettern.

        Kann mir nicht vorstellen, das aufgeklärte Mütter sowas unterstützen würden.

        • Revil O

          Wer weiß, da werden wohl einge Muttis jeden Sonntag in die Kirche rennen.
          Der Olle hat bestimmt ein Parteibuch von der CDA oder von der VVD in der Tasche und macht sonntags auch immer einen ganz auf fromm.
          Vielleicht hätte man sich als Eltern mal früher um seine Kinder richtig kümmern sollen und sich jetzt nicht für sein Versagen einem anderen Sündenbock suchen.
          Was für eine bescheuerte Welt manchmal!!

          • Hilfe!

            Manchmal ist hier echt Fremdschämen angesagt! Da engagieren sich ein paar Muttis gegen Drogen, promt werden sie hier in den Kommentaren durch den Dreck gezogen! Das alles ohne im geringsten ihre Hintergründe zu kennen. Gehört wird nur „gegen Drogen“ und sofort wird sich aller blöden Klischees bedient, die der Kleingeist dieser Menschen hergibt.
            Omg! Mit euch werde ich die Legalisierung in Dummland nie erleben dürfen!
            Bitte erst Hirn anschalten, dann kommentieren!

          • Revil O

            Fremdschämen??
            Warum!??
            Das solltest du nicht und das brauchst du auch garnicht.
            Wenn Leute nicht für Drogen sind ist das ihre Sache und auch ihr gutes Recht.
            Mit solchen geistreichen Aktionen wie Abwasserproben zu sammeln zwecks Drogenrückstände darin zu finden ist aber für keinen hilfreich.
            Nicht für Kinder, nicht für betroffene Eltern und auch nicht für User.
            Anstatt Geld zu investieren in den man Wasserproben analysieren lässt sollte man doch dieses Geld lieber in Projekte investieren die betroffenen zu gute kommen.
            Hier aber bei den Volksverdummern mit irgendwelchen Analysen für eine Law and Order Stimmung zu sorgen wird ein bestehendes Problem aber letzendlich verschlimmern und zwar für alle Betroffenen!!!!
            Falls dir das nicht bewusst ist @Hilfe das zeigt nähmlich eine zig Jahre alte Prohibitionspolitik bestens auf.
            Und auf die Legalisierung dürfen wir dann alle zusammen noch recht lange warten wenn nähmlich solche weitsichtigen und geistreichen Aktionen gesellschaftspolitisch auf fruchtbaren Boden fallen.

          • @revil

            Hey Revil,
            das ist auch mal ne Meinung! Sowas ließt man wesentlich lieber!
            Sowas wirkt auch direkt ganz anders, hast eben einfach „Glauben“ mitreingezogen und verurteilt.

            Ob dus glaubst oder nicht, ich bin gelegentlicher Cannabiskonsument und gläubig! Ich gehe auch regelmäßg in die Kirche :P

          • Revil O

            Warum auch nicht?? Ich bin auch gläubig, doch glaube ich nicht wirklich an die Kirche weil der ihre Geschichte viel zu blutig und menschenverachtend ist. Auch möchte die Kirche den Menschen selbst gegenwärtig den Hanfkonsum vorenthalten und bejaht somit das Verbot was nur leiden verursacht.Ich glaube auch an irgendeine Kraft oder auch Macht aber brauche ich dazu als aller letztes die Kirche und den verlogenen Papst!!

        • jenz

          Der Brutpflegeinstinkt ist bei Menschen stark ausgeprägt. Sogar Eltern die selbst Drogen nehmen rasten total aus wenn es um ihre Kinder geht. Das kann man prima instrumentalisieren so das auch die aufgeklährteste Mutter sich radikalisiert wenn es um IHR Kind geht. Das sie als Mütter selbst dafür verantwortlich sind ihre Kinder so zu erziehen das sie von Drogen erstmal die Finger lassen erkennen sie nicht. Lieber dafür sorgen das KEINER mehr Drogen nehmen kann. Dann sind sie die Verantwortung los.

        • @eli

          Nein Eli, aufgeklärte Mütter haben nichts gegen den Drogenkonsum ihrer Kinder! Die sind alle der Meinung, dass man da nicht früh genug mit anfangen kann. Du als „aufgeklärte“ Person, gründe du doch auch nen Verband, nennt euch doch „Cannabis für Grundschüler“ oder „Pro Chemie – Scheiß auf Entwicklungsschäden“! Ihr könntet euch auch dafür einsetzen, dass im Schulfach Chemie, bereits die Herstellung chemischer Drogen unterrichtet wird, ihr könntet argumentieren, dass sie so zumindest keinen gestreckten Mist bekommen. Bin mir sicher dir würde da noch einiges tolles einfallen!
          Und, egal wie alt du bist, rauch dir noch einen, rauch dir ruhig auch zwei und misch mit anderen Drogen, denn die Gefahr von Hirnschäden, scheint bei dir absolut ausgeschlossen! Glaube sogar, du könntest problemlos ohne Kopf weiterleben!

          • BowWow

            aber „aufgeklärte“ mütter würden sicherlich anders mit der drogenproblematik ihrer kinder umgehen als die örtlichen abwasserwerte nach drogenrückständen zu untersuchen.
            das hat doch null aussagekraft wieviel dieser rückstände von minderjährigen stammen.
            oder sorgen sich diese mütter jetzt aufeinmal um die gesundheit ihrer erwachsenen mitbürger??
            da gehts im endeffekt nur darum angst und panik zu schüren um die prohibition schneller in die köpfe zu bekommen, um sonst nix!

          • Ganjaman

            Gras macht körperlich nicht abhängig und ist nach wissentschaftlicher Darstellung nicht schädlich, sondern Medizin; schädlich sind nur unwissende Bürger die Gras mit Heroin oder Alkohol gleichsetzen und dadurch Angst und Schrecken aufgrund ihrer Unerfahrenheit verbreiten…Dr. Christian Rätsch und Wolf Dieter Storl als anerkannte Wissentschaftler vertreten diese Meinung und aus eigener Erfahrung schliesse ich mich denen an; Legalize it….

          • anonym

            Hier gehts um Kinder, sprich Minderjährige!

    • @eli

      Oh mann, das ist nicht dein Ernst, oder?
      Du glaubst doch nicht wirklich, dass die mit der Abwasseruntersuchung den Konsum ihrer eigenen Kinder feststellen wollen, oder?
      Bevor du den Mund aufmachst, solltest du dich immer präventiv entschuldigen, für den Mist, der da raus kommt!

    • Sebastian

      Augeklärte Mütter klären auf:

      http://www.momsformarijuana.com/

      Grüße

  • xy

    Irgendwie muss wohl auch in den niederlanden das mediale sommerloch gestopft werden, hmm? Ist doch ne alte nummer. Amsterdamer grachtenwasser ist voller xtc-herstellungsrueckstaende. Und das rheinwasser ist besonders stark in duesseldorf mit koks-abbauprodukten kontaminiert… und gloeoeckler is n kokser, welch ueberraschung. Wieso hat mein tablet keine tasten fuer umlaute :) lol?

    • RalfSt

      Versuch mal a,o oder u einen Moment länger zu drücken :-)

      • xy

        +1

        Fünktiöniärt! :-)

        • RalfSt

          Frëüt mïch wïë Böllë :-D

  • Pirat

    Weiß hier jemand was näheres; http://www.l1.nl/nieuws/d66-proef-met-gelegaliseerde-softdrugs#.UdYf1ju9CSo
    Insbesondere welche deutsche Grenzstädte den hier dabei sein sollen?

    • Hash Hans

      Der Artikel ist vom 17.11.2008, über dem Bild links oben kann man das Datum sehen.
      Das Bild ist wohl zu gross geraten.

  • Harzbert

    Man kann sich wirklich glücklich schätzen, in einer Welt zu leben, die frei von sonstigen Problem zu sein scheint…

  • BowWow

    hachja probleme gibts, die sollten mal so eine abwasseruntersuchung in berlin machen, denen würden wahrscheinlich die augen rausfallen oder denken ihr messgerät ist im eimer. ;)

  • Jippieee

    Und warum nehmen deren Kinder Drogen? Vielleicht sollte man da ansetzten :-)
    Naja, ich sage dazu gar nichts mehr außer vllt mal vor der eigenen Haustüre kehren, bevor man das Abwasser untersuchen läßt. „In Schreibtisch beiss“

  • uli

    test

  • hubertus

    nein, oder?!

  • KlausiMausi

    Rein technisch gefragt: Wie wird denn sichergestellt, dass nur das Abwasser untersucht wird, das durch die Kinder und Jugendlichen der Stadt erzeugt wird?

  • ArkieNol

    Gelangweilte Mütter können schon sehr gefährlich werden. Klar ist Jugendschutz wichtig, aber ich bezweifel, dass dieser so gewährleistet wird. Ich denke es ist wichtiger über Drogen aufzuklären.

    Was mich allerdings schockiert ist die Verreitung von Meth in unserem Nachbarland… Habe das immer mit USA, Asien, Osteuropa und in Deutschland nahe der tschechischen/polnischen Grenze in verbinguns gebracht. Nun, vll. bin ich da auch zu uninformiert oder gar blauäugig.

    Ich wünsche euch allen ein schönes Wochenende!

    • Im Abwasser aufgrund von Abbauprodukten so klar zwischen diversen Amphetaminen und deren Derivaten zu unterscheiden halte ich für höchst Fragwürdig. Ob das nun Rückstände von Methamphatamin oder aus der MDMA-Produktion bzw. irgendwelche Research Chemicals sind, die da ihre Spuren im Abwasser hinterlassen, sei mal dahingestellt.

      Jedenfalls zeigt die Unterschuchung (sollte sie denn stimmen) eines genau. Die Dunkelziffer ist gewaltig und hinter den Fassaden ist der Konsum diverser Substanzen ein Massenphänomen – scheinbar ja ohne dass es öffentlich auffältt oder zu größeren Problemen führt.

      • Mary

        Diese Untersuchung ist deshalb sehr brisant, weil sie auch zeigt, dass die Kriminalisierung und Verfolgung von Cannabiskonsumenten lächerlich ist. Die Herrschenden haben noch nicht begriffen, dass der Konsum der gefährlichen Droge Speed mittlerweile einen massenhaften Verbreitungsgrad findet. Ich beobachte das in Düsseldorf seit längerem und sehe wie krank dieses Zeug auch Leute in meinem Bekanntenkreis macht. und selbst auf dem Land, wo ich vorher gewohnt habe war die Droge sehr verbreitet. Die Leute sehen nach einiger Zeit aus wie Junkies, und verlieren Zähne, Haare, magern ab und werden richtig krank. Ein Bekannter von mir und starker Speedkonsument ist kürzlich an Krebs gestorben.
        Schade, dass die Drogenpolitik und Drogenfahndung da noch nicht hinter gekommen ist. Es wird Zeit, denn das wird das Gesundheitssystem bald stark belasten. Überall ist dieses Dreckszeug leicht verfügbar und die Dealer scheinen keine Probleme zu haben.

        • Die Verfolgung ALLER Drogenkonsumenten ist lächerlich. Niemand sollte für ein selbstschädingendes Verhalten bestraft werden. Drogenaufklärung MUSS akzeptierend sein und darf nicht mit erhobenen Zeigefinger gemacht werden. Niemand lässt sich seinen Konsum verbieten, egal ob es Hanf, Speed oder auch Heroin ist.
          Durch eine ehrliche, vorurteilsfreie Aufklärung erreicht man eher, dass sich der Konsument über seinen Konsum Gedanken macht und seine Schlüsse daraus zieht. Wenn aber der Staat schon beim Cannabis mit den Lügen anfängt, warum sollte man ihm dann bei härteren Drogen glauben?
          Ich selbst habe auch einiges an Drogenerfahrungen sammeln können, aber habe mich stets bemüht, mich neutral zu informieren und die Risken zu minimieren. Bei beidem hat mir der Staat nicht mal ansatzweise helfen können.

          • Mary

            Lieber Mobo. Ich spreche hier auch nicht als unerfahrene Konservative, sondern war selbst mal Speedabhängig und habe auch Erfahrung mit fast allen anderen Drogen. Glücklicherweise konnte ich mich von allen Sachen lösen und bin heute (seit 7 Jahren) glückliche und gesunde Cannabiskonsumentin. Ich bin auch für Aufklärung und gegen die Verfolgung von DrogenkonsumentInnen. Ich würde auch eine Abgabe von Heroin an Schwerstabhängige befürworten, um die Verelendung zu stoppen und den Schwarzmarkt zu zerstören.

          • Wollte Dir auch nicht unterstellen, dass Du anders denkst, ich wollte es bloß hervorheben!
            Ich hatte nie ein Problem mit meinem Drogenkonsum. Die Zeit in der ich härtere Drogen konsumiert habe ist vorbei, aber ich will sie nicht missen. Dass alles bei mir Problem verlief, lag auch an meinem Drang danach, mich mit den Drogen zu beschäftigen, die ich konsumiere. Mein Ziel war es stets, mich (vorurteilsfrei) für Risiken zu informieren und mein Handeln dem anzupassen. Doch ich weiß auch, dass nicht jeder so tickt wie ich und sich einige leicht dazu verführen lassen, die eigenen Vorsätze zu brechen.
            Daher ist es absolut eine Frage der gesundheitlichen Erziehung, vernünftige Ratschläge mit auf dem Weg zu gehen, wenn jemand meint, Drogen konsumieren zu müssen. Denn deckt man erstmal eine Lüge auf, glaubt man gar nichts mehr. Und beim Cannabis gibt es seitens der Aufklärer viele Lügen.

          • Umso mehr solltest Du nicht in Substanzfaschismus verfallen. Den kann man, gerade bei Kiffern, sehr oft beobachten. Alles scheiße außer Hanf – vor allem Alk und Chemie. Das ist auch nichts anderes, als die Säufer, die alle Substanzen außer Alkohol verboten sehen wollen und verteufeln. Wenn den Leuten die Zähne ausfallen etc. sind sie süchtig. Das gibt es auch beim Gras – allerdings ohne diese körperlichen Folgen. Auf jeden Fall ist es kein gesunder Umgang mit der Substanz. So wie Du redest, könnte man ja denken ein moderater Umgang mit Amphetaminen sei gar nicht möglich. Das sehe ich anders. Du verurteilst eine Substanz weil bestimmte Leute, aus welchen Gründen auch immer, nicht damit umgehen können. Es ist nicht der Alkohol schuld, wenn ihn Leute täglich trinken, auch Speed sollte man nicht täglich nehmen und Gras eigentlich auch nicht – nur hier sind die Folgen gesundheitlich harmloser. Trotzdem möchte ich darauf hinweisen, dass es nicht die Substanz ist, die unbeherrschbar wäre und zwangsläufig in die Sucht führt. Es sind die Menschen, die falsch mit den diversen Substanzen umgehen. Unter anderem, weil so etwas nicht vermittelt wird und natürlich auch ein wenig Disziplin und Umsichtigkeit erfordert. Das Amphetamine ungesund sind, ist aber naürlich richtig.

          • Mary

            Ich finde den Begriff „Substanzfaschismus“ hier völlig unangebracht. Wenn Dir Aufklärung am Herzen liegen würde, müsstest Du begriffen haben dass es keinen moderaten, gesunden Umgang mit Speed geben kann, weil auch gelegentlicher Konsum dieser Droge zu schweren körperlichen Schädigungen führen kann. Du verharmlost hier den Konsum! Genausowenig kann es einen moderaten, gesunden Umgang mit dem Schnüffeln von Klebstoffen geben. Das würde ich auf eine Stufe stellen.

          • Mary

            Hier ein interessanter Link zum größten Amphetaminfund in Deutschland/ Düsseldorf vor wenigen Tagen. 260 Kilogramm hat der Typ in den letzten Monaten schon auf den Markt gebracht.: http://www.rp-online.de/region-duesseldorf/duesseldorf/nachrichten/groesster-amphetamin-fund-seit-jahren-1.3524270

          • BowWow

            „dass es keinen moderaten, gesunden Umgang mit Speed geben kann, weil auch gelegentlicher Konsum dieser Droge zu schweren körperlichen Schädigungen führen kann.“

            sorry, aber was das denn für ein unfug!

            klär mich mal auf welche „schweren körperliche schädigungen“ bei moderatem oder einmaligen gebrauch auftreten?? und ich rede hier von amphetamin (speed) und nicht von crystal meth, das sind zwei völlig unterschiedliche baustellen.

          • Mary

            Jeder der mit Speed zu tun hatte, oder hat, weiß dass es größtenteils gesnieft wird, mit den übelsten Streckmitteln versetzt ist, und die Nasenschleimhäute, Stirnnebenhöhlen, Hirnhäute, aber auch den Magen-und Darmschleimhäute in übelste Mitleidenschaft zieht. Und das auch bei gelegentlichem Konsum. Und die Leute werden total doof.

            Das mit der oralen Verabreichung von Ritalin zu vergleichen, ist schon arg daneben, obwohl ich als Pädagogin auch nichts von Ritalin halte, nur um Kinder an ein beschissenes Schul- und Lernsystem anzupassen und Ruhigzustellen.

          • Revil O

            Bin zwar nicht erfahren mit Amphetaminen, aber kann es nicht wirklich sein das du hier ein bisschen weit ausholst Mary?? Ich meine…. wenn selbst schon das Militär Amphetamine gezielt einsetzt um die Kampfbereitschaft und die Ausdauer ihrer Soldaten zu erhöhen dann passt das alles nicht zusammen was du hier schreibst.

          • Bitte lasst uns hier nicht zuviele Harddrug-Diskussionen führen. Nur eins dazu: Gäbe es keinen moderaten Umgang mit Amphetaminen, dann wäre das Verschreiben von Ritalin eine Körperverletzung. Klar, wird es leider allzuoft falsch verschrieben, aber es gibt auch viele Menschen, denen es wunderbar bei ihrer Erkrankung hilft. Ich gehe da größtenteils mit Antonio her: Verteufeln einer Substanz hat noch niemandem etwas gebracht.

          • Ich wehre mich entschieden dagegen, hier Verharmlosung unterstellt zu bekommen. Ich halte einfach nichts von Verteufelung und @ Blacksand – der unten kommentierte: Zwangstherapie ist nichts anderes als Repression mit anderen Mitteln – und bringt vor allem überhaupt nichts außer Kosten für´s Gesundheitssystem. Dagegen bin ich fast noch mehr als gegen Haftstrafen, weil hier – im Gegensatz zum Gefängnis, entmündigt wird. Ich propagiere ganz sicher nicht den Amphetaminkonsum – mir war diese Substanz meist zu stressig, schlechtes Körpergefühl etc.

            Es geht mir auch überhaupt nicht um Amphetamin. Ich vertrete einfach eine libertäre Einstellung – ich will keinen Staat, der sich in Konsumentscheidungen, ob nun richtig oder falsch, einmischt. Es geht hier um eine grundsätzliche Einstellung. Sogar zu Opioiden hättest Du von mir ähnliches zu hören bekommen – auch wenn ich die noch weniger mag als Amphetamine. Es gilt immer der Paracelsus Spruch: „Die Dosis macht das Gift“, den ich gerne noch um „Die Dosis und die Häufigkeit und Art des Konsums macht das Gift“ ergänzen möchte. Ich habe auch üble Fehler mit so einigen Substanzen in meinem Leben gemacht – die für mich Schlimmste waren übrigens die legalen Benzodiazepine. Aber nur weil ich damals mehr als einen üblen Entzug durchmachen musste – das kann im Land der Träume jeder nachlesen – ich verschweige meine dunklen Zeiten nicht, verteufle ich auch diese nicht.

            Meine eigene Konsumentscheidung – ich war 2 Jahre abstinent von allem (nach extremen Erfahrungen mit Research Chemicals und einem Upper-Downer-Kreislauf) – auch von Cannabis, ist da völlig unwichtig. Ebenso meine eigenen Vorlieben, Abneigungen und schlechten oder guten Erfahrungen. Ich habe einfach die Denkschablonen abgelegt, und die sind hier bei sehr vielen ganz deutlich vorhanden. Da unterscheidet sich die Wortwahl kaum von CSU-Politkern im Bierzelt – Null Toleranz und so.

            Es geht mir um einen generellen Paradigmenwechsel in der Drogenpolitik – und da ist einfach nicht bei Hanf Schluß. Aber wie mobo schon sagt, ist kein Wietpas nicht der Platz für Harddrug-Diskussionen – auch wenn dieser Artikel natürlich dazu anregt. Es gibt viele tolle Seiten dazu – einen interessanten Ansatz vertritt das Projekt: „Sapere Aude“ http://www.sapere-aude-ac.de/index.php?aw=3 dessen Initiator ich kenne und dessen Arbeit (real und nicht nur im Internet) ich bald einmal begleite. Er versucht nämlich genau das, was unter dem Stichwort „Harm reduction“ (Reduzierung von Schäden) bekannt ist. Auf den entsprechenden Parties wird jeder der möchte niederschwellig angesprochen (und zwar von Leuten die sich auskennen und ihre Erfahrungen bereits ausreichend gemacht haben – und nicht von Ahnungslosen mit erhobenem Zeigefinger) um Schäden durch falschen oder exzessiven Konsum zu reduzieren – wohlgemerkt nicht zu verhindern. Die Leute konsumieren ohnehin „ihre“ Substanzen – ob wir das nun gut finden oder nicht. Wenn ihnen Informationen und Ratschläge helfen, den ungesunden Konsum weniger schädlich zu machen, halte ich das für gut. Damit wird auch nichts verharmlost. Im Gegenteil – genau die Gefahren (auch Langzeitfolgen: ( http://www.sapere-aude-ac.de/index.php?aw=4 ) werden ja angesprochen und zugleich gesagt, wie sie minimiert werden können – und das ist möglich.

            Bist Du @ Mary, genau wie unsere Bundesregierung, denn auch gegen Drugchecking? Das wurde im Januar gleichzeitig mit den CSCs abgeschmettert. Ich finde alles gut, was Sucht, körperliche und psychische Schäden, sowie Lebensgefahr abwendet – deshalb verharmlose ich die Substanzen nicht.

            Ich gebe Dir ein Beispiel. Ich habe vor einigen Jahren nachts im LdT-Chat 2 Leuten vermutlich das Leben gerettet, weil ich ihnen die analgetische Potenz eines hochpotenten Opioids das die nehmen wollten richtig vorgerechnet habe – die hatten da nämlich einen Fehler drin, der sie wohl beide das Leben gekostet hätte – und die standen direkt vor dem Konsum als sie da mitten in der Nacht nachfragten. Hätte ich da lieber sagen sollen: „Konsumiert das nicht“? Klar war das meine Meinung, aber das hätte sie wohl kaum abgehalten und sie hätten sich die letale Dosis wohl gegeben. Da lasse ich meine Meinung doch lieber aus dem Spiel und gebe Ihnen die richtige Rechnung – wohlgemerkt habe ich keine Dosis empfohlen, nur die analgetische Potenz zu Morphin umgerechnet – daran konnten sie sich dann orientieren, sahen den Fehler und waren dankbar. Verharmlose ich deshalb nun auch Opioide?

          • BowWow

            „einen interessanten Ansatz vertritt das Projekt: „Sapere Aude“http://www.sapere-aude-ac.de/index.php?aw=4 dessen Initiator ich kenne und dessen Arbeit (real und nicht nur im Internet) ich bald einmal begleite. Er versucht nämlich genau das, was unter dem Stichwort „Harm reduction“ (Reduzierung von Schäden) bekannt ist. Auf den entsprechenden Parties wird jeder der möchte niederschwellig angesprochen (und zwar von Leuten die sich auskennen und ihre Erfahrungen bereits ausreichend gemacht haben – und nicht von Ahnungslosen mit erhobenem Zeigefinger)“

            schön das es wieder solch projekte gibt, ich kenne ähnliches noch von früher, da standen auch leute (eve & rave) mit drogenerfahrung vor den einschlägigen clubs und haben aufgeklärt ohne den zeigefinger zu erheben.

            akzeptierende drogenarbeit muss der maßstab sein, völlig egal um welche substanzen es geht.

          • Er ist auch vernetzt mit dem Initiator von Eve&Rave, was es ja noch immer gibt. Eve&Rave kommt ja aus der Schweiz und die dürfen auch Drugchecking anbieten – natürlich nicht in Deutschland. Da sind auch noch ganz andere Leute beteiligt. Ein Chemiker, der ehemals bei THC-Pharm in Frankfurt (die haben damals als erste die synthetischen Cannabinoide in der sog. „Räuchermischung“ Spice herausgefunden) gearbeitet hat, macht z.B. die Analysen für die Pillenwarnungen – natürlich nicht in Deutschland und schon gar nicht vor Ort. Was sehr schade ist.

  • blacksand

    Echt unmöglich,wie hier teilweise über Speed diskutiert wird,habe es selbst früher konsumiert,fand es da schon Scheisse,den guten Beisser und den Fliegerdreck.Das Zähneknirschen war echt super und die falschen Gedanken beim Knattern auch.( blanker Sarkasmus).Kenne genug Leute,die seit zig Jahren drauf sind,mit vielen kann man kein vernünftiges Gespräch führen,völlig neben der Spur,mit so Sprüchen wie nobel geht die Welt zu Grunde.Die Krönung sind diejenigen,welche sich das Zeug in die Venen jagen und wenn man sie Ordnung ruft,weil sie Biergläser in der Kirche zerdeppern,sofort ein Messer zücken und einem damit den Hals aufschneiden.Da gibt es für mich Null Toleranz,solche Leute gehören In Therapie.Hinter Schloß und Riegel ist da der falsche Weg,weil die Drogenproblematik ist in den JVA´s viel schlimmer als in Freiheit.Bin absolut kein Unschuldsengel,aber wenn ich mal in meine ehemalige Heimat zurückkehre und feststellen muss,das fast das halbe Dorf auf Speed ist,dann bin ich froh dort nicht mehr zu wohnen und mir das Elend nicht weiter ansehen brauch.

    • blacksand

      @Antonio,das Null Toleranz bezieht sich ausschließlich auf die Aktion mit dem Messer und andere gewalttätige Attacken gegenüber seinen Mitmenschen.Das kann man nicht dulden,egal ob jemand unter Drogeneinfluss steht oder nicht…meinetwegen kann sich jeder reinhauen,was er will,solange Er oder Sie ausschließlich sich selbst gefährdet..

      • Da bin ich natürlich absolut bei Dir – Fremdgefährung kann niemals toleriert werden – egal, was der Auslöser dafür ist.

        • Mary

          Aber Speed ist ja nun mal der Auslöser für schwere Gewalttaten und Körperverletzungen, da es hochaggressiv macht. Außerdem habe ich diesbezüglich in meinen Tätigkeiten in der Jugendhilfe immer aufklärerisch gearbeitet und nie mit erhobenem Zeigefinger. Denn ich gehöre zu den PädagogInnen die selber Drogenerfahrungen haben. Und ich habe ständig mit Jugendlichen zu tun, die alle Arten von Drogen nehmen. Verteufeln tue ich das Experimentieren mit Drogen keinesfalls. Aber ich kläre über Wirkung und Gefahren auf.

          Und das BowWow hier sagt , dass Speed ja nicht so gefährlich sein kann, weil es auch Soldaten verabreicht wird… Speed wurde u.a. im Vietnamkrieg bei amerikanischen Soldaten eingesetzt, um sie zu massenmörderischen Kampf- und Tötungsmaschinen zu machen. Unglaublich brutale und grausame Menschen ohne jegliche Gefühle. Na dann kann der Speedkonsum ja nicht so gefährlich sein…..

          Zu Drug-Checking: Ich fände es gut, wenn ich die Drogen, die ich selber konsumiere auf Inhaltsstoffe checken lassen könnte.

          • Liebe Mary! Ich will hier bestimmt nicht Amphetaminkonsum verharmlosen, aber bei Dir muss ich vehement widersprechen. Speed KANN aggressiv machen, so wie Alkohol aggressiv machen KANN. Das hat aber weniger mit der Droge zu tun, sogar mit dem Konsumenten. Ich spreche hier für mich: Ich werde weder unter Alkohol aggressiv noch unter dem Einfluss von Speed. Ich bin generell ein friedfertiger Mensch und bislang hat es bei mir noch keine Droge geschafft, dies zu ändern.
            Bei Alkoholkonsumenten war immer meine Meinung: Wer mit der Droge nicht klar kommt und aggressiv wird, sollte besser die Finger davon lassen. Und selbiges gilt auch für Speed. In den wenigen Jahren in denen ich Speed konsumiert habe (gelegentlich) habe ich nicht mal ansatzweise ein aggresives Verhalten bei mir und bei meinen Mitkonsumenten feststellen können, im Gegenteil: Bei mir waren oft Liebeskicks mit im Spiel, vergleichbar wie beim MDMA. Und ich genoss ausgedehnte Diskussionen, mal sinnig, mal Nonsens. Pauschalisierungen tun niemandem gut und sind bei einer Drogendiskussion immer fehl am Platz. Wenn Du in deiner Arbeit in der Jugendhilfe auf „die anderen“ Fälle gestoßen bist, dann liegt es daran, dass nur solche Fälle auffällig sind und die anderen dort gar nicht auftauchen. Ja, Speed ist nicht ungefährlich, das bestreitet niemand. Aber per se behaupten, dass es aggressiv macht ist falsch.

          • BowWow

            „Und das BowWow hier sagt , dass Speed ja nicht so gefährlich sein kann, weil es auch Soldaten verabreicht wird“

            also erstens stammt der zitierte satz nicht von mir, sondern von Revil O, aber das mal am rande. mnachmal sollte man sich auch mal durchlesen wer was geschrieben hat.
            und es ist ja schön das du in der jugendarbeit „aufklärerisch“ arbeitest, deiner meinung nach, ich persönlich bezweifle das allerdings wenn ich bedenke mit welchen verallgemeinerungen und totschlagargumenten du hier um dich wirfst.

            wenn du so auch mit „deinen“ jugendlichen sprichst erreichst du höchstens das sie sich bevormundet fühlen.

          • Mary

            Du hast wirklich gar keine Ahnung von dem, was in der Jugendhilfe, insbesondere im Heimbereich läuft. Meine Kollegen verteufeln grundsätzlich alle Drogen, inklusive Cannabis und Alkohol, durchsuchen die Zimmer der verdächtigten Jugendlichen, zwingen Jugendliche zu Drogentests und erzählen einen Unsinn über Drogen, dass einem schlecht wird. Ich tue das nicht und werde von den Jugendlichen sehr ernst genommen da ich einen ehrlichen und offenen Austausch pflege und viele auch wissen, dass ich selber konsumiert „habe“. Verteufeln tue ich gar nichts. Aufklärung hat rein gar nichts mit Bevormundung zu tun. Leider kann man sich als Cannabiskonsumentin nicht mal outen, denn dann setzen sie einen direkt vor die Tür. In einer Einrichtung wollten sie sogar mal die MitarbeiterInnen testen. Sowas lehne ich kategorisch ab, und das stellt für mich einen schweren Eingriff in die Persönlichkeitsrechte dar, auch bei Jugendlichen.

          • BowWow

            ach mary, ich habe selbst mehrere jahre in der jugendhilfe gearbeitet, und da gab es weder drogentests und zimmerdurchsuchungen bei jugendlichen noch irgendwelche repressalien gegen mitarbeiter, und ich war dort sehr wohl „geoutet“ als hanfkonsument und habe trotzdem keine kündigung bekommen, merkwürdig oder?

            frag mich in welchen „straflagern“ du so gearbeitet hast!?
            im endeffekt entscheidet die leitung nach welchem prinzip gearbeitet wird und welche pädagogen dafür notwendig sind.
            deine beschreibungen klingen eher nach JVA denn nach jugendhilfe.

          • mary&bowowNERVEN

            könnt ihr das mal per email weiterführen? langsam wird es lästig und nervig.

          • Mary

            Du lügst, denn im Heimbereich gehört die Verfolgung drogenkonsumierender Jugendlicher zum Alltag.

          • Mary

            Und das man sich als MitarbeiterIn in der Jugendhilfe als Cannabiskonsument outen könnte, ist auch glatt gelogen. Wie armselig bist Du eigentlich, dass Du es nötig hast hier mit solchen Fehlinformationen und Lügen um Dich zu werfen???

          • Bitte nicht immer so aggressiv reagieren. Es sollte doch jedem klar sein, dass jeder seine eigenen persönlichen Erfahrung macht. Wenn BowWow in der Jugendarbeit die Erfahrung gemacht hat, dass man sehr wohl zu seinem Konsum stehen kann und Mary, dass man das besser nicht tun sollte, dann ist keins davon „schwachsinnig“ oder „armseelig“. Sondern halt die lokal begrenzte Wahrheit.
            Genauso verhält es sich halt auch mit Drogenkonsum. Jemand, der nur mit Problemjugendlichen zu tun hat hat mit Sicherheit eine andere Sicht auf die Dinge, als jemand, der selbst einen verantwortungsvollen Umgang mit denselben Drogen gepflegt hat oder mitbekommen hat. Man sollte auch über seinen eigenen persönlichen Tellerrand schauen und schauen wollen, um die „Wahrheit“ zu erkennen. Das fordern wir von der Politik und diese Forderung sollten wir auch an uns selbst stellen.

          • xyz

            kannste mal langsam aufhören? du nervst echt.

          • BowWow

            ok, auf diesem niveau ist die diskussion für mich hier beendet, anscheinend bist du im besitz der EINZIG gültigen wahrheit, dann will ich dir die illusion nicht nehmen. ;)

            und sorry wenn sich andere von der diskussion gestört fühlen, war nicht meine absicht.

          • Mary

            Wie geistreich! Du hast wohl auch schon zu viel Verblödungssubstanzen zu Dir genommen. Habe mich eh schon gefragt, warum Du immer wieder die „Diskussion“ mit mir suchst??? Ich kann da jedenfalls gut drauf verzichten, denn argumentativ halte ich Dich eher für schwach.

          • Mary

            …und unredlich.

    • Mary

      Geht mir ähnlich. Bin jetzt nach drei Jahren nach Duisburg und Düsseldorf zurückgekehrt und sehe den hohen Verbreitungsgrad von Speed auch im Bekanntenkreis sehr kritisch. Der Verfall und die Verelendung der Menschen ist schon erschreckend. Die sehen nach jahrelangem Konsum auch nicht besser aus, als Crystal Meth-Konsumenten. Und interessante Gespräche sind mit den Leuten auch nicht mehr möglich. Das Koks der Armen ist Modedroge Nummer 1.

  • blacksand

    In Krefeld kann kann man jetzt für 95€ einen Drogenhund mieten,der soll in Kinderzimmern von den Eltern eingesetzt werden können,um zu sehen,was ihre Kinder für böse Sachen verstecken.Ich will den Hund auch mieten,um mal beim Nature One Campingplatz feine Sachen zu finden,aber da der Hund ´nen Typ dabei hat,ist das wohl.nix.Wenn dann nur mit dem Hund alleine..Ironie aus..

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