Abstimmung über Anbauregulierung noch in diesem Monat

Das ging ja schnell: Nachdem wir am Wochenende über den Gesetzesentwurf der D66 zur Regulierung des Cannabisanbaus zur Versorgung der Coffeeshops berichtet haben, habe ich noch gemutmaßt, dass wohl noch einige Zeit vergehen wird, bis der Entwurf wirklich zur Abstimmung in die zweite Kammer kommt.

Vera Bergkamp

Vera Bergkamp

Doch da habe ich mich geirrt: Zwar wollte die Regierungspartei noch ein Urteil von Innenminister Ard „Ich kenne Leute, die an Cannabis gestorben sind“ van der Steur abwarten, doch Antragstellerin Vera Bergkamp blieb hartnäckig. Ihrer Meinung nach würde die Regierung eine Verzögerungstaktik fahren, doch Bergkamps Beharrlichkeit wurde belohnt und so soll der Antrag bereits am 27. Oktober zur Abstimmung kommen.

Nochmals zur Erinnerung: Erstmalig ist eine Mehrzahl in der Kammer für die Regulierung nach dem Modell der D66. Mit dem Beschluss wäre die größte Hürde dann genommen und im Prinzip stünde dann der Regulierung nur noch die erste Kammer im Weg. Zwar kommt es praktisch so gut wie nie vor, dass die erste Kammer der zweiten so dazwischen grätscht, jedoch muss bedacht werden, dass das Thema emotional sehr aufgeladen ist und die Mehrheitsverhältnisse in der ersten Kammer gegen den Antrag sprechen.

Es erwartet uns ein spannender Herbst, der das Ende der Achterdeur-Problematik einläuten könnte!

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mobo

"Coffeeshops sind mehr als nur eine schnöde Verkaufsstelle für Cannabis. Sie repräsentieren einen wichtigen Teil der weltweiten Cannabis-Kultur und sind ein Ort der Begegnung und des kulturellen Austausches, unabhängig von der Herkunft, Hautfarbe und Religion der Besucher. Daher sehe ich sie als schützenswertes Kulturgut an."
mobo aka Stefan Müller wurde 2012 mit der Schaffug von "Kein Wietpas!" erstmalig in der Szene aktiv.
Seit 2014 Headshopbetreiber mit dabbing.de

Letzte Artikel von mobo (Alle anzeigen)

  • Vhf

    sehr spannend! danke für den artikel, mobo!

  • Asmodaeus

    Staatliche Regulierung? Nein, danke!

    Egal, was der Staat in die Hand nimmt, es kommt nur Scheiße dabei raus. Stattdessen muss Cannabis (und andere Pflanzen ;-) vollständig legalisiert werden. Da kann jeder was verdienen – nicht nur der Staat und die Inhaber von Coffeeshops, die für 4 Euro einkaufen und für 13 verkaufen.

    • Nummer14

      Ja sicher. Huxley hat Eiland in den 1930ern geschrieben Dir ist schon bekannt welches Jahr nun ist???

      • Asmodaeus

        Geht es hier um Gras oder um Literaturkritik?

        • Nummer14

          Literaturkritik lol. Ein bemerkenswertes Werk.

          • Asmodaeus

            Ob Huxley nüchtern war, als er dieses bemerkenswerte Werk verfasst hat, ist immer wieder Gegenstand kontroverser Debatten unter Literaturkritikern. Ich bezweifle es. ;-)

          • Nummer14

            Huxley hat diese Frage in einem BBC Interview selber mit nur teilweise beantwortet. Was aber trotzdem nichts ändert. Das Buch gibt einen realistischen Einblick auf Realitäten und das man diese bei jedem Idealismus akzeptieren muss.

          • Asmodaeus

            Er war wahrscheinlich auf LSD, was man am Inhalt dieses verworrenen Buches auch unschwer erkennen kann. Mit Realität hat das also wenig zu tun.

          • Sebastian

            Definitiv nein, denn die halluzinogene Wirkung von LSD wurde von Albert Hofman im Jahr 1943 entdeckte.

          • Asmodaeus
          • Sebastian

            Ich kenne das Buch nichteinmal, ich las nur: “ Huxley hat Eiland in den 1930ern geschrieben“

          • Asmodaeus

            „Nummer14“ schreibt viel Blödsinn, wenn der Tag lang ist. Ist das der Troll, von dem hinsichtlich des Forums die Rede ist?

          • Sebastian

            Nein, Nummer 14 schreibt und liest hier schon seit Jahren.

          • Nummer14

            1962 veröffentlicht In den 30 erb geschrieben.

          • Asmodaeus

            In den 30ern hat er Brave New World geschrieben. Island hat er auf LSD-Trips geschrieben bzw. seine LSD-Visionen zu Papier gebracht. Pappen gab es damals noch nicht nicht, da wurde LSD noch gedrückt. Insofern ist deine Behauptung, das Buch würde die Realität abbilden, mehr als zweifelhaft. ;-)

          • Nummer14

            Himmel ich schrieb in den 30 ern geschrieben 1962 Veröffentlicht… Quelle dazu TV Interview BBC mit Huxley. Bei mir auf S-VHS festgehalten. Mein Bruder lebt in London. Genug davon. I

          • Sebastian

            Gedrückt? Meinst Du Intravenös? Definitiv nein! Ist zwar möglich aber reichlich überflüssig.
            Damals gab es Ampullen zur oralen Einnahme von Sandoz, die an Wissenschaftler in aller Welt zur Probe verschickt wurden.

          • Asmodaeus

            Ihr müsst auch mal das lesen, was ich verlinkt habe.

            „Aldous Huxley’s wife wrote this letter about injecting him with LSD right before he died“

            http://www.theplaidzebra.com/aldous-huxleys-wife-wrote-this-letter-about-injecting-him-with-lsd-right-before-he-died/

            Oder könnt ihr kein Englisch?

            Das Buch Island wurde NICHT in den 30ern geschrieben. Kein Autor lässt ein Buch 30 Jahre in der Schublade liegen. Die leben ja davon. Genau so wie Stephen King.

            „The ideas that would become Island can be seen in a foreword he wrote in 1946 to a new edition of Brave New World:“

            https://en.wikipedia.org/wiki/Island_(Huxley_novel)

          • Sebastian

            Nur weil er es vor seinem Tod injiziert bekam, bedeutet daß nicht, daß er es immer auf diese Weise eingenommen hat.
            Dieser Weg wurde gewählt, damit die Wirkung auch sicher eintritt, bevor er seinen Körper verlässt.

            Die Injektion ist doch sonst eher unüblich.

          • Sebastian

            Die meisten Menschen verlassen sich da aber eher auf ihr körpereigenes DMT.

          • Asmodaeus

            Das ist in der Psychiatrie durchaus üblich gewesen.

            https://books.google.de/books?id=hL_TBgAAQBAJ&pg=PA169&lpg=PA169&dq=lsd+intraven%C3%B6s&source=bl&ots=PSlS9F23QQ&sig=rykGj-JcYSM9YeMjn84K4mhxvq4&hl=de&sa=X&sqi=2&ved=0ahUKEwjKq9P10NLPAhUKJ8AKHbh_Cj4Q6AEIXDAI#v=onepage&q=lsd%20intraven%C3%B6s&f=false

            „The Huxley’s had experimented with LSD together in the decade prior, becoming close with Dr. Timothy Leary—the famed American psychologist who conducted experiments for Harvard during the brief moment in time when psychedelics were legal for therapeutic potential.“

            Wie dem auch sei, für die Frage, ob Huxley u.a. auf LSD war, ist es unerheblich ob er das oral oder intravenös genommen hat. Man kann aber davon ausgehen, dass ihn die Stoffe in den Wahnsinn getrieben haben. Meskalin war auch noch sein Ding, genau so wie irgendwelche Opioide.

            „Nummer14“ wird das aber nicht einsehen wollen. Der will mich ja arbeiten schicken. lol Komischer Kiffer, wenn er denn überhaupt Kiffer ist. Dafür scheint er nämlich zu unausgeglichen zu sein. ;-)

          • Sebastian

            „Man kann aber davon ausgehen, dass ihn die Stoffe in den Wahnsinn getrieben haben.“
            Warum kann man davon ausgehen?

          • Asmodaeus

            Du weißt schon, dass Meskalin und LSD starkes Zeug ist? Viel, viel stärker als Kokastrauch oder Gras.

            Die haben das in der Psychiatrie eingesetzt, um gezielt Psychosen zu erzeugen. Das steht in dem Buch, was ich da verlinkt habe.

          • Sebastian

            Und um Psychosen zu heilen.
            Ich verlinke mal ein Vice Interview mit Dr. Peter Gasser
            http://www.vice.com/de/read/im-gespraech-mit-dem-weltweit-einzigen-psychiater-der-seine-patienten-mit-lsd-behandeln-darf-462

          • Asmodaeus

            Das sind keine Heiler, sondern Quacksalber, die nichts können, außer Leute chemisch zu lobotomieren.

            Gerd Postel, kennste den? ;-)

          • Sebastian

            Nein, und ohne Begründung schonmal gar nicht.
            LSD kann zu effektiver Heilung führen, während jahrzehntelange Therapiegespräche und Neuroleptika dies nicht leisten, aber viele Einnahmen bringen.

          • Asmodaeus

            LSD hat übrigens auch die CIA verwendet bei ihren Menschenexperimenten im Rahmen von MKULTRA.

            Gerd Postel war mal Oberarzt in einer Psychiatrie und sollte auch eine Professur an der TU Dresden bekommen. Allerdings war er in Wirklichkeit Postbote und die Promotionsurkunde gefälscht. Keinem der „Fachleute“ ist es aufgefallen. lol

          • Sebastian

            CIA, Criminals in Action. (Zack de la Rocha, Krs One, Last Emperor )
            Auch Baader Meinhoff haben LSD missbraucht, um den Leuten die „Köpfe zu verdrehen“.

          • Asmodaeus

            Du nimmst hoffentlich kein LSD oder Meskalin oder MDMA etc.? Ich kann nur jedem raten, die Finger davon zu lassen.

          • Sebastian

            Was sind denn deine Kompetenzen für so einen Rat?

          • Asmodaeus

            Ich bin sehr belesen. ;-) Es steht alles im Internet. Man muss sich nur die Mühe machen, es zu finden. Natürlich sollte man auch das selbstständige Denken aktivieren.

            Du musst natürlich selbst wissen, was du dir reinziehst. Halluzinationen wirken aber auf andere befremdlich, weil nur du die weißen Mäuse siehst. Das sollte der Konsument bedenken.

          • Sebastian

            Im Internet steht leider vorwiegend Fehlinformation, man muß schon differenzieren, denn man kann sich hier z.B. auch bei Scientologie über Drogen infornmieren.
            Lesen ersetzt auch keine eigenen Erfahrungen, und ich nehme so einen Rat höchstens von Menschen mit Erfahrung an.
            Stell dir vor LSD kann jemanden helfen, dem du dann pauschal davon abrätst, z.B. bei PTSD oder Klusterkopfschmerz, oder um Songs wie „Lucy in the sky with diamonds“ zu schreiben.

          • Asmodaeus

            Aus der LSD-Forschung der 50er und 60er Jahre gibt es zahlreiche Erkenntnisse zu LSD. Das kann man alles im Netz nachlesen. Wenn du zu dumm dafür bist, dann ist das dein Problem.

            Jedenfalls löst LSD starke Halluzinationen und Psychosen aus, die teilweise zu Suizid führen. Das ist keine Substanz wie Koks oder Gras, die im Grunde harmlos sind. Das ist gefährliches Zeug, das Menschen in den Wahnsinn treibt.

            Dass es damit Horrortrips geben kann, weiß eigentlich jeder Idiot. Du anscheinend nicht.

          • Sebastian

            Weise doch erstmal auf SET und SETTING hin, wenn du meinst fremde Menschen aufklären zu müssen, anstatt weiter wild zu pauschalisieren.

            Ich kenne viele Menschen persönlich, die LSD Erfahrung haben, da brauch ich kein Internet.
            Und was du da über Kokain erzählst zeigt deine Ahnungslosigkeit deutlich auf.
            Da du mit dem Internet so gut umgehen kannst: Kokainpsychose

          • Asmodaeus

            Ich kenne auch welche, die sich früher Pappen geschmissen haben. Das muss jeder selbst wissen, aber man sollte schon auf die Risiken hinweisen. Und die Risiken negierst du in deiner Unwissenheit.

            Ja, wissenschaftliche Literatur braucht man nicht – du rauchst dir einfach ’ne Tüte und dann weißt du alles. ;-)

            Über Kokain habe ich alles Wesentliche gelesen. Auch Freud. Straßenkoks ist natürlich Müll, das zieht keiner, der noch bei Verstand ist. Die Psychosen entstehen, wenn man nicht schläft, aber das ist normal bei jeder Art von Schlafentzug. Deswegen ist Schlafentzug eine beliebte Foltermethode. Die Substanz selbst verursacht keine Psychosen.

          • Psychosen werden nicht durch falschen Drogenkonsum ausgelöst. Verwechsle bitte nicht eine Psychose mit einem Horrortrip. Letzterer kann im Nachhinein auch eine wertvolle Erfahrung sein, auch wenn sie im Moment mehr als unangenehm ist.
            Psychosen werden durch Drogen hervorgerufen, wenn der Betroffene die Veranlagung in sich trägt. Dann können Drogen als eine Art Katalysator wirken. Trägst du diese Veranlagung nicht in dir, bekommst du auch keine Drogeninduzierte Psychosen. Dann besteht „nur“ die Gefahr, dass du in eine Abhängigkeit gerätst, oder deinen Körper durch schnöde Vergiftung zerstörst.
            Und du solltest auf jeden Fall differenzieren zwischen „sich Pappen schmeißen“ und reflektiertem LSD-Konsum mit Vorbereitung und bedachtem Set und Setting. Psychedelika per se abzulehnen ist nichts weiter als die falschen Anti-Drogenkampagnen nachzuplappern.

          • Asmodaeus

            Wie wir bereits diskutiert hatten, wurden mit LSD Psychosen in psychiatrischen Experimenten an Normalen gezielt ausgelöst. Ich habe das verlinkt. Wenn du es aus ideologischen Gründen nicht lesen willst, dann kann ich dir auch nicht helfen.

            Wie oft muss ich das noch schreiben: Jeder muss selbst wissen, was er nimmt. Allerdings muss man auf mögliche Risiken und Nebenwirkungen IMMER hinweisen. Alles andere ist schäbig.

            Oder würdest du jetzt auch das Abhängigkeitspotential von Heroin negieren wollen? Ich solltet schon irgendwie halbwegs wissenschaftlich arbeiten, andernfalls nimmt euch doch keiner ernst.

          • Sebastian

            Wenn sich Menschen über LSD unterhalten die es noch nie genommen haben. Blah blah.

            „Die zu Beginn der LSD-Forschung mancherotrs vertretene Auffassung, daß man es beim LSD-Rauschmittel mit einer Art „Modell-Psychose“ zu tun hatte wurde bald wieder fallengelassen, weil ausgedehnte vergleichende Untersuchungen ergaben, daß zwischen den Erscheinungsformen von Psychosen und dem LSD-Erleben wesentliche Unterschiede bestehen.“ Albert Hofmann – LSD Mein Sorgenkind 1979 Seite – 61 –

            Wer von Irrenärtzten spricht, kann doch nicht ernsthaft meinen er arbeite halbwegs wissenschaftlich.

          • Asmodaeus

            LSD kann eine substanzinduzierte Psychose auslösen.[23][24][25]

            https://de.wikipedia.org/wiki/LSD#Psychische_St.C3.B6rungen

            Drei Quellen angegeben, Liebelein. ;-)

            Um eine „Modell-Psychose“ geht es auch nicht, sondern ganz allgemein um Psychosen, die da entstehen. Man sieht ja auf dem Trip Dinge, die nicht da sind, oder?

            Natürlich heißen die streng genommen Psychiater, aber Irrenarzt klingt irgendwie besser, finde ich. ;-)

            Wie gesagt, ich würde jedem von LSD abraten, aber des Menschen Wille ist sein Himmelreich. Dann lieber Ficken für den Weltfrieden auf Koks oder Gras. :-P

            Also für Kiffer seid ihr echt spießig. Das musste jetzt mal gesagt werden. *g*

          • Ich halte dagegen: Wie eine Drogenpsychose letztendlich entsteht, ist noch nicht vollständig geklärt. Es wird angenommen, dass verschiedene Rauschmittel auslösende („triggernde“) Wirkung auf eine unterschwellig vorhandene Veranlagung zu psychotischen Störungen haben. Tatsache ist das eine Vielzahl legale und illegale Rauschmittel dazu in der Lage sind, eine über die eigene Rauschwirkung hinausgehende Psychose hervorzurufen.

          • Asmodaeus

            Grundsätzlich ist nicht geklärt, wie Psychosen (auch ohne Drogen) überhaupt entstehen. Manche hören ja z.B. irgendwelche Stimmen. Keiner weiß, wie es dazu kommt. Im Grunde ist das gesamte Bewusstsein ein großes wissenschaftliches Rätsel. ;-)

          • Ich behaupte ja nicht, dass LSD und andere Psychedelika harmlose Partydrogen sind. Sie benötigen eine intensive Vorbereitung, Beschäftigung mit der Materie und ein optimales Set und Setting. Und ja, der Konsum birgt auch Gefahren. Aber die Wahrscheinlichkeit, nach dem Konsum eine bleibende Psychose zu erleiden ist nicht höher als sie das nach dem Konsum von Alkohol oder Cannabis ist. Es ist zwar nicht einwandfrei bewiesen aber wissenschaftlicher Konsens, dass Drogen eben die Vorhandenen Neigungen zur Psychose hervorholen. Zu Psychosen neigende Menschen sollten sich sehr gut überlegen, ob sie zu bewusstseinserweiternden Mitteln greifen, unabhängig davon ob es Alkohol, Cannabis oder LSD ist. Natürlich wissen es die wenigsten vorher, aber es ist jetzt nicht so, dass jeder zweite auf dem Planeten davon betroffen ist. Es werden tagtäglich Unmengen von Drogen konsumiert, ohne dass es ein Heer von Psychotikern dadurch gibt.
            Drogenkonsum erfordert immer eine Reflexion über selbigen. Aber die Gefahren sind zu bändigen. Man muss es aber wollen. Und da Drogenkonsum leider allzu oft aus einem selbstdestruktiven Verhalten entsteht (im Rahmen von Depressionen, Depressiven Verstimmungen, sozialen Problemen etc.) könnte man den Eindruck gewinnen, dass Drogen per se ein hohes Gefahrenpotential haben. Aber es ist eher das klassische Henne-Ei-Problem.
            In einer Welt ohne generelle Ablehnung von Drogen, mit einer Gesellschaft, die Drogen als Teil von sich versteht würden mehr Menschen aus anderer, vernünftigerer Motivation zu Drogen greifen. Und dann würde die Wahrnehmung über die Gefahren eine ganz andere sein.
            Wie gesagt: Ich rate jedem sich mit den Drogen zu beschäftigen, die man nimmt. Und zwar im Vorfeld. Nur dann lernt man sie zu bändigen und sie sogar fast ausschließlich FÜR SICh und nicht GEGEN SICH zu nutzen.

          • Sebastian

            Warum schreibst du nicht, daß an Kokain immer Blut klebt, wenn du schon warnend aufklären willst.
            Ich habe im TV mal so eine Dokumentation mit dem Bassisten von Blur gesehen, die kann ich nur wärmstens empfehlen.

            Kokain – Der Killer Kolumbiens

          • Asmodaeus

            An Erdöl klebt auch Blut. Darf man jetzt noch Autofahren oder mineralische Dünger verwenden?

          • Sebastian

            Eine Freundin von mir war in den 80ern mit einem Kokaindealer zusammen, der hat täglich bündelweise seine Hunderter gebügelt.

            Der hatte Angst vor LSD.

            Ihn bei der Polizei anzuzeigen war nicht möglich, denn der zuständige Kommissar hat nichts gemacht, obwohl der Ex sie bewaffnet verfolgte.

          • Ist halt die Frage, ob „Angst“ unbedingt der richtige Ausdruck ist. Ich weiß jetzt nicht, wie selbstreflektiert der gute Man war. Vielleicht war er sich auch nur bewusst, dass LSD ihn in seiner Situation mehr schaden als nützen würde.
            Ich selbst habe ein paar Pilz-Erfahrungen gesammelt, die mir sehr viel für das Leben gebracht haben. Die Erfahrungen waren teils positiver, teils auch negativer Natur. Auch die negativen Erlebnisse („Horrortrips“) haben mir etwas gebracht und ich will sie nicht missen. Irgendwann war dann für mich der Punkt erreicht, wo ich gesagt habe, dass ich keine Halluzinogene dieser Art (Pilze, LSD etc.) mehr nutzen möchte, weil sie mir wohl jetzt keine positiven Erlebnisse mehr bringen würden. Trotzdem halte ich meine persönliche Erfahrungen mit ihnen für einen sehr wichtigen Teil meines Lebens, den ich nicht missen möchte. Und ich würde mal behaupten, dass die meisten Menschen, die Erfahrungen mit diesen Substanzen haben und die Fähigkeit haben, sich selbst zu reflektieren sehr gut beurteilen können, ob es in dem Moment, in dem man sich gerade befindet gut oder schlecht wäre, Psychedelika zu konsumieren. Und eins ist gesichert: Ein Suchtpotential haben sie nicht mal im Ansatz.

          • Sebastian

            Todesangst! Bitte verstehe, daß ich micht mehr erzähle, wenn die Polizei schon nicht mehr schützt.

          • holl

            Das Problem bei Pilzen ist auch,dass sie am Anfang der wirkung eine starke Verwirrtheit verursachen.Man fühlt sich extrem wackelig auf den Beinen.Das ganze hält so bis 30 Minuten,kommt einem aber wie eine Ewigkeit vor.Das hat mich davon abgehalten mehr als 1 bis 1,5 gramm zu nehmen(mexikanische),sodass bei mir nicht im ernferntesten was an Halluzinationen oder Optiks erinnert hat.Ich vermute,dass man bei der doppelten Dosis,doppelt so verwirrt ist am Anfang+andere körperliche Nebenwirkung hat.

          • Asmodaeus

            Ja, da kann man in Europa viel Geld mit verdienen. Mit Gras aber auch.

            Warum anzeigen?

          • Sebastian

            Die Kokainabhängigen sind übrigends die runtergekommensten Menschen in der Straßenscene.
            Und Menschen die mit Kokain Erfahrung haben kenne ich übrigends auch persönlich!

          • Sebastian

            Ich gebe gerne zu, daß ich ausser Cannabis noch keine illegalierte Substanzen zu mir genommen habe. (Wer sagte da selbst schuld? :-)

            Ich habe auch keine psilocybinhaltigen Pilze probiert, als diese in Deutschland noch nicht kriminalisiert waren, welche ich allerdings am ehesten noch nehmen würde, da Mutter Natur sie immer noch in reiner Qualität produziert, wenn der Standort nicht von Menschen verseucht wurde.
            Reinheit kann leider aufgrund ignoranter Gesetze bei keiner der von dir genannten Substanzen garantieren werden.

          • Zu Postel empfehle ich ubrigens folgenden podcast http://www.hoaxilla.com/hoaxilla-197-gert-postel/

          • Sebastian

            Wieso empfiehlst du etwas über einen Betrüger, da habe ich so echt kein Interesse daran!

            Ich empfehle Dr Robert Melamede zuzuhören!

          • Asmodaeus

            Ich habe das Buch von ihm – Doktorspiele. Die Irrenärzte sind übrigens selbst irre. ;-)

          • Nummer14

            Lass es einfach. Hast du Zuviel Zeit? Du suchst dir deine Wahrheit im Internet. Da wird man immer fündig.Wenn du nur halb soviel Aufwand anwenden würdest Entscheidungsträger politisch von unseren Thema zu überzeugen. Internet Warrior du…
            Keine Zeit für solchen Quatsch ich habe.

          • Asmodaeus

            Ich bin kein stolzer Lohnsklave, da habe ich viel Zeit, die Wahrheit in der größten Bibliothek der Welt – dem Internet – zu ergründen. ;-)

            Entscheidungsträger kann man nicht überzeugen. Das sind autoritäre Dummköpfe, die anderen sagen wollen, wo es lang geht. Politiker sind das Problem und hierarchische Strukturen.

            Ja, du kannst jederzeit aus dem Diskurs ausscheiden. Das würde ich dir auch nicht krumm nehmen. ;-)

          • Sebastian

            Du verlinkst aber Wikipedia Artikel, wo steht.“ This article needs additional citations for verification!“

          • Nummer14

            Danke Sebastian.

          • Asmodaeus

            Jedenfalls ist Island nicht in der 30ern geschrieben worden, sondern später, als Huxley auf Droge war. Mit Realität hat das Buch also nichts zu tun.

          • Sebastian

            „.. auf Droge war.“ Keine Begründung!
            Ein Roman ist meistens fiktiv, passt doch besser als Begründung, oder?

          • Asmodaeus

            Er hat auch seine Erfahrungen mit Meskalin zu einem Buch verarbeitet.

            https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Pforten_der_Wahrnehmung

            Biste denn jetzt Fan von diesem blöden Buch oder warum ist der Quatsch so wichtig?

    • Sebastian

      Achtung! Dies ist keine Leagalisierung!

      Das ist die Prohibition 2.0, wie in Kanada, unlizensierte Menschen gehen weiter für Cannabis in den Bau, oder zahlen Strafe.
      Es kann doch wirklich nicht sein, daß eine Lizens dann entscheidet ob man für Blumen kriminalisiert wird oder nicht!
      Das ist meiner Meinung nach genau so dumm, wie das ganze Duldungssystem, es setzt nur noch einen drauf.
      Wer darf entscheiden wer die Lizenzen bekommt zu welchen Kriterien.
      Ich
      ahne da auch nichts Gutes, Politiker mit Beziehungen, Großkonzerne und kriminelle Vereinigungen werden den Vorsprung haben,
      Leute wie Doede vielleicht auf der Strecke bleiben, ich hoffe nicht.
      Überall sonst soll der Kunde entscheiden, wem er sein Geld bringt, und wer auf dem Mark bestehen kann, wenn der Allgemeinheit und dem Einzelnen kein Schaden dabei zugefügt wird.
      Die, denen die Coffeeshopkunden jahrelang das Geld gebracht haben, – oft aus der Not heraus -, werden in der Tat die Mittel haben sofort durchzustarten, der Verbraucher soll einfach weiter zahlen (Wahrscheinlich auch noch die gleichen Mondpreise und Steuern wie jetzt.)
      Ohne die gleichzeitige garantierte Duldung des Eigenanbaus gefällt mir das ganze nur unter dem Aspekt des Gesundheitsschutzes vor verdreckter und minderwertertiger Qualität, aber ob eine Lizensierung unter fortbestehen des Verbotes daß überhaupt gewährleisten kann sei dahingestellt.

      Dennoch, die die Cannabis nutzen, werden gesünder sein, als die, die nur auf Pharmaprodukte setzen, und irgendwann werden es immer mehr die dies erkennen.

      offtoppic:Ich ahne da schon eine Suizidwelle bei Pharma- und Agrarriesen-mitarbeitern auf uns zukommen, wenn sie erkennen, wie ihre guten Absichten und Naivität zum Schaden derer denen sie helfen wollten mißbraucht wurden, und ihre Arbeitgeber immer mehr Kunden verlieren, da dank Internet jeder Alternativen finden kann.

      Das ist doch Hammer, daß Monsanto gerade seinen Firmensitz aus den USA nach Deutschland verlegt, wo sie wegen des Vorsorgeprinzips in der EU einer Milliardenklage in den USA entgehen können, wenn zweifelsfrei feststeht, daß Glyphosat Krebs auslöst. Sie wissen es nämlich schon, daß es so ist. (Denn es gibt neben den geheimen firmeneigenen Studien über 700 Publikationen von internationalen
      Wissenschaftlern, die beweisen, dass Glyphosat Darmbakterien tötet,
      Autoimmunkrankheiten fördert, krebserregend ist, in den Hormonhaushalt
      eingreift, Leber- und Nierenschäden begünstigt etc.. Eine kleine
      Zusammenfassung auf 12 Seiten hat das Umweltinstitut München erstellt.http://www.umweltinstitut.org/themen/landwirtschaft/pestizide/glyphosat.html )

      Ein Beispiel aus der Vergangenheit:
      BAYER hat ja zwischen 1930er – 1980er auch 160.000 Tonnen der von
      Monsanto entwickelten PCBs in Europa produziert und verkauft. Und als
      dann in den 80er Jahren herauskam, dass die Polychlorierte Biphenyle
      krebserregend und organschädigend sind, und Monsanto schon in den 30er
      Jahren Studien dazu gefälscht hatte, musste der US Konzern in den USA
      700 Mio Dollar Entschädigung bezahlen.

      Nur BAYER nicht, denn in
      der EU gilt ja das Vorsorgeprinzip, und da die Behörden die PCBs als
      harmlos eingestuft hatten – auf Grundlage der Herstellerstudien –,
      musste BAYER keine Strafe bezahlen.

      Und während die deutschen
      Steuerzahler nun Milliarden für die Sanierung der Schulen, Unis und
      Büros bezahlen müssen, bezahlt die Deutsche Regierung BAYER auch noch
      Millionen für die Entfernung der PCBs.


      Zu Glück brechen gerade die Umsätze für Glyphosat ( um 43 Prozent :-) ein und immer mehr Landwirte sehen sich nach Alternativen um, und viele werden dank Internet auch fündig. 43 Prozent http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/agrochemieindustrie-monsanto-verdient-weniger/14646324.html

      • Revil O

        Uh uh…. starker Tobak was du hier schreibst.
        Danke für die Links Sebastian, werde mir die nachher mal anschauen.
        Ansonsten bin ich ganz bei dir das auch klar der Eigenanbau in einem gewissen Umfang strafbefreit werden muss.
        Ansonsten wäre für mich solch eine Regelung von vornherein das Papier nicht wert auf dem es geschrieben steht.

        • Sebastian

          Die Spekulation daß Monsanto seinen Firmensitz aus den USA raushaben will, um in den USA nicht verklagt werden zu können, habe ich mal in Bezug auf eine mögliche Übernahme des Schweizer Agrochemie und GMO Konzerns Syngenta in einer Diskussion von Wissenschaftlern gehört, deren Reputation durch Kritik an der Vorgehensweise des Konzerns angekratzt wurde.
          Man muß in dem Zusammenhang wissen, daß Monsanto in den USA sogar die Schulbücher in Schulen zur Verfügung stellt. Und quasi der Erfinder der Drehtürpolitik ist.
          In Deutschland ist vermutlich der Einfluß von Großkonzernen über Lobbyisten auf die Kultusministerien zum Nachteil der Bevölkerung auch gang und gäbe.
          Die Abhängigkeit der Universitäten von Geldern dieser Konzerne ist auch ein Fakt, und leider oft Ursache für voreingenommen Studien, wie sie im Zusammenhang mit Glyphosat z.B. aus Hannover bekannt sind.
          „Crap sience needs ignorance to prosper.“Sag ich mal so.

      • Erstmal vielen Dank an alle, dass hier mal wieder richtig schön diskutiert wird (und das auch noch in höflicher Form). Sowas motiviert!

        Zum Thema: Nein, das ist keine Legalisierung. Ich finde aber, dass die Niederländer schön Tricksereien nutzen, um Situationen zu verbessern. Die Duldungspolitik hat seine Probleme, ja. Auch die Duldung von Anbaubetrieben ist sicherlich nicht frei von Problemen. Aber man sollte halt immer bedenken, dass die Niederländer nicht der große Zampano in Europa sind. Rutte ist nicht Merkel und kann die Europäische Politik zu seinem Gunsten beeinflussen. Es gibt internationale Abkommen, und die besagen, dass man eben nicht legalisieren will. Auch die USA sind ich auf dieser Linie, sämtliche Veränderungen finden ausschliesslich auf Bundesstaatenebene statt. Und die Duldungsmethode ist halt eine relativ elegante Variante, gegen internationale Abkommen zu „verstoßen“. Politik ändert sich nicht von heute auf morgen, da werden Kompromisse gemacht. Und wenn man das alles bedenkt ist die Regulierung nach dem D66-Modell schon wirklich gut. Kritisieren kann man immer. Aber es erstmal besser machest nicht so leicht…

        • Sebastian

          Eleganter noch ist meiner Meinung nach, daß was Bolivien machte, um das heilige Blatt denen wieder zu geben, denen es gehört.
          Oder wie Jamaika nun die Nutzung zu spirituellen und medizinischen Zwecken – ohne Einschränkungen wie hierzulande – für den privaten Gebrauch duldet.
          Daß wird bestimmt auch noch richtig interessant.

          Ich freue mich natürlich trotz aller Kritik, weil ich denke es wird besser als es bisher war.
          Wir werden es hoffentlich alle feiern können, wenn die ersten Ernten zum testen auf uns warten.

    • Rah El

      Legalisierung ist ja auch eine Form der staatlichen Regulierung :)
      Prinzipiell bin ich auch für eine komplette Legalisierung zu privaten Zwecken. Gewerblicher Anbau und Handel ist jedoch was anderes, da sollte eine Regulierung schon alleine deswegen sein, damit wir nicht völlig pestizidbelasteten Hanf vorgesetzt bekommen, bei dem in der Fabrik schon einmal die Trichome abgeerntet und durch synthetische THC-Verbindungen ersetzt worden sind.

      Da kann ich aus Erfahrung nämlich nur sagen: lässt man der freien Wirtschaft zu viel Spielraum, drängt alles in Richtung Gewinnmaximierung – und die Qualität leidet.

      • Asmodaeus

        Was meinst du wie stark Lebensmittel mit Pestiziden belastet sind? Roundup von Monsanto ist dir bekannt? Wieviele Lebensmittelskandale gab es in den letzten Jahren denn schon? Dioxin-Eier, Gammelfleisch usw. Alles mit staatlicher Regulierung.

        Staatliche Regulierung verhindert nichts. Im Gegenteil: Es wird alles noch schlimmer.

        Ihr müsst endlich lernen, dass der Staat eure Probleme nicht lösen kann. Die könnt ihr nur selbst lösen. Der Staat schafft nur Probleme.

  • Inder

    Ich halte es auch erstmal für keine so gute Idee, da ich nicht denke, dass staatlicher Cannabisanbau dem Markt und der Vielseitigkeit der Pflanze gerecht werden kann. Außerdem halte ich bei Cannabis nicht notwendig, dass der Staat zum „Dealer“ wird.

    • Es wird kein Staatlicher Anbau sein, sondern der Staat wird Lizenzen an Unternehmen vergeben, die das tun. Ähnlich wie es auch bei Coffeeshops der Fall ist. Die bekommen ja auch Lizenzen vom Staat

      • Asmodaeus

        Der Staat hat dann die totale Kontrolle. Das ist das Problem an der Sache. Derjenige, der den größten Umschlag rüberreicht, bekommt dann die begehrte Lizenz. Das werden dann die Satudarah GmbH und die Hells Angels & Co KG sein. ;-)

        • Nummer14

          Sicher Colorado hat Probleme mit Hells Angels. Leute was wollt ihr eigentlich? Wird das umgesetzt am 27 Oktober schaut ganz Europa auf NL. Was sich bei uns romantische Träumer rumtreiben ist echt niedlich.

          • Asmodaeus

            Offenkundig habe ich einen neuen Fan gefunden. Süß! ;-) Du bist aber nicht mein Typ, da muss ich dich leider enttäuschen.

            Die Hells Angels gibt’s nicht nur in Colorado, sondern auch hier:

            http://c8.alamy.com/comp/B4N36K/netherlands-amsterdam-angels-place-hells-angels-clubhouse-open-house-B4N36K.jpg

          • Nummer14

            Die gibt es überall. Keine Regilierung wird da je was dran ändern.

          • Revil O

            Ja die gibt es auf vielen Flecken in dieser Welt.
            Wird der Anbau und Versorgung der Coffeeshops endlich in den Niederlanden vernünftig reguliert bricht solchen Leuten ein riesiger Markt unterm
            Arsch weg.
            Auch ist es nicht ganz abwegig das dann schiessaktionen auf Coffeeshops dann eher der Vergangenheit angehören sollten da die Shops dann nicht weiter genötigt werden mit solchen Organisationen zusammen arbeiten zu müssen bzw. nicht mehr angreifbar und erpressbar wären.

          • Asmodaeus

            Die Bösewichte kriegen dann natürlich Lizenzen gegen Schmiergeld. Die Inhaber dürfen dann nur von den Bösewichten abnehmen – Hobbygrower müssen draußen bleiben. Das freut das Kifferherz.

          • Nummer14

            Das ist genau was mich meine. Außer Patienten wird niemand in Europa lange mehr legal Hobby Growen. Das ist die Realität. Nichts gegen euren Idealismus aber das ganze ist ein Geschäft und zwar seit Aufkommen von nederwiet. Das ist eine unabänderliche Tatsache. Diskussionen darüber führen noch maximal ein paar idealistische Gymnasiasten. Niemand ändert die Welt dazu bedarf es immens Kapital. Das aber ist auf der Gegenseite in unglaublicher Menge vorhanden. Ich muss mich als Pragmatiker hier nun auch ausklinken…

          • Asmodaeus

            Gegen gute Geschäfte habe ich nichts einzuwenden. Allerdings für alle und nicht nur für irgendwelche selbsternannten “Eliten“.

            Die Eliten sind nämlich echte Flachpfeifen, die eigentlich nichts können, außer dummes Zeug erzählen vielleicht.

            Reisende soll man nicht aufhalten. Machs gut! ;-)

          • Nummer14

            Auf Elite habe ich bei dir schon von Anfang gewartet. Internet u. Social Media da werden manche schon ganz schön wirklich zu Killern. Wow,

          • Asmodaeus

            Ich bin eigentlich ein friedlicher Mensch. Make love not war, sex, drugs and rock ’n roll usw. ;-)

          • Sebastian

            Es ist keine Realität, denn in Spanien ist dieses Recht in den eigenen vier Wänden diesbezüglich tun und lassen zu können unantastbar.

            Zudem kommt Veränderung immer von unten.
            Es bauen mehr Menschen denn je Cannabis an, und das wird auch kein Kapital der Welt ändern können.

          • Nummer14

            Ich sprach von zukünftig illegal.

          • Sebastian

            Das Wort unantastbar sollte einer der sich pragmatisch nennt aber verstehen, und schon gar nicht so wild in die Zukunft spekulieren.

          • Nummer14

            Punkt 2 war auch nicht Inhalt meiner Aussage.

          • Sebastian

            Nein, aber Du wolltest dich längst ausklinken.

          • Nummer14

            mir ist gerade Langweilig da spiele ich gern.

          • Sebastian

            One love, one heart, lets get together and feel allright.

          • Nummer14

            Marley forever! eines seiner besten songs.

          • Sebastian

            In seiner Heimat geht es auf jedenfall voran, und das haben wir auch Bob Marley zu verdanken.

            http://www.ancientherbalsjamaica.com/uploads/2/7/9/2/2792737/3570808.jpg?490

          • Sebastian
          • Revil O

            Hallo!!
            Sehe das auch erstmal
            Positiv und werte das als einen wichtigen Schritt in die richtige Richtung.
            Die spannende Frage ist natürlich wie und an wem der Staat die Lizenzen vergeben wird und wer dabei denn alles mitspielen möchte und darf??
            Auch steht für mich hier die Frage im Raum ob der niederländische Staat hier auch endlich rein Tisch macht und auch endlich Öle und Konzentrate reguliert und diese nicht weiter als Harddrugs einstuft wie es gegenwärtig ja noch der Fall ist.
            Mit einem eher weinenden Auge sehe ich dann der Tatsache ins Gesicht das solch eine Regelung auf Nationalisierung setzen wird und Importprodukte wie marrokanisches Haschisch & Co. dann leider nur noch auf dem Schwarzmarkt bzw. bei privaten Kontakten zu ersteigern sein wird.
            Aber irgendwas ist ja immer ….^^
            Keine Frage für die seit Jahren festgefahrene und immer mehr rückwärtsgewandte niederländische Drogenpolitik bedeutet solch ein Modell ganz klar einen immensen Schritt nach vorne!!
            Auch ist es eine Tatsache das die Niederlande innerhalb in Europa wieder (endlich) eine Vorreiterrolle übernehmen werden .

            Grüne Grüsse

          • Sebastian

            Wer unterstützt den 2016 noch Terrorismus, Waffen- und Menschenhandel mit dem Kauf von Haschisch aus unbekannten Quellen? Oh, viel zu viele!

            Wer profitiert von dem Cannabisverbot?
            https://sensiseeds.com/de/blog/wer-profitiert-von-dem-cannabisverbot/

          • Sebastian

            Der Bodypacker – von dem ich über Bekannte hätte Marrok beziehen können – ist mittlerweile verstorben.

            Kommt wohl nicht so gut, wenn man als Alkoholiker ständig Mittel gegen Durchfall nimmt, um das Hasch nicht unterwegs auszuscheißen, und dann zuhause Abführmittel um es auszukacken.

            Möge er in Frieden ruhen.

          • Vhf

            *vhf*
            na ja, ob das nur am alkohol und Medikamenten gelegen hat^^musst du dir mal reinziehen, was dort für mengen geschluckt werden und was so etwas mit deinem verdauungstrakt auf längere sicht anstellt…habe die info, dass die besten mules bis zu 2kg eier(a 10g)schlucken können…soviel dazu^^
            trauriges schicksal, ja
            viele grüße
            *vhf*

          • Sebastian

            Die Summe macht das Gift.
            Er hat leider den Erzengelwurzeltee nicht getrunken, den ich ihm habe zukommen lassen, nachdem mich die Kunde von seinen Problemen erreichte.

          • Ich gehe davon aus, dass die Lizenzen größtenteils nach dem Bibop-Verfahren vergeben werden.
            Es wird also nach wirtschaftlicher Plausibilität geprüft und ob irgendwelche Vorstrafen vorliegen etc. Letzteres dürfte wohl viele Höllenengel und Banditen per se ausschließen.

          • Asmodaeus

            Da nehmen die ’nen Strohmann. Liebelein. Das ist im kriminellen Gewerbe üblich. Unabhängig davon handelt es sich im Staatsapparat selbst um Kriminelle, die mit anderen Kriminellen zusammenarbeiten. Gleich und Gleich gesellt sich halt gern.

          • Sebastian

            „Let any one of you who is without sin be the first to throw a stone at her.“ Yeshua ben Yosef

        • Sebastian

          Wer im Glashaus sitzt sollte nicht mit Steinen schmeißen!

          • Asmodaeus

            Ich sitze in keinem Glashaus. Ich sage euch nur die (unerwünschte) Wahrheit. Durch LSD wird die Welt ja nicht besser. Die wird dann nur im Kopf besser. Aber es gibt ja auch eine Realität außerhalb deiner inneren Welt.

            Mein Standpunkt: Geschäfte mit Gras etc. für alle, die wollen. Und nicht nur für den Staat, Hells Angels usw.

            Meinst du das wären besondere Menschen, die irgendwelche Ämter bekleiden? Die Leute sind nichts Besonderes, die haben dieselben Charakterschwächen wie jeder andere auch. In Machtpositionen und durch gegenseitige Protektion tun die Dinge, von denen Otto Normalbürger nicht mal zu träumen wagt.

          • Sebastian

            Dein Gelaber interessiert mich nicht mehr. Blah blah. Durch LSD ist die Welt schon besser geworden!

          • Asmodaeus

            Klar, wenn alle bunte Flecken und fliegende Elefanten sehen, wird z.B. der Krieg im Nahen Osten eingestellt oder es verhungern weniger Menschen in Afrika. Du lebst in einer Traumwelt.

          • Vhf

            @alle

            wow, labert ihr hier wirklich noch rum mit ihm hier(seine schreibe kommt mir ziemlich bekannt vor, aber wer weiß, wie viele hier so rumlaufen), sieht für mich schon sehr nach langeweile aus. für mich sieht das ebenfalls nach kleinkarierter provokation aus. egal, ich melde mich hier nur mal 2min zu wort, weil ich ein paar grobe schnitzer nicht stehen lassen(mobo+sebastian haben aber schon viel essentielles geschrieben, auch gehe ich tendenziell mit #14 mit) kann in meiner eitelkeit, außerdem bin ich halt ein großzügiges menschliches wesen

            @asmodaeus

            bin selber ein freund der z.b. wikipedia und kenne leute, die sich da beteiligen, taugt als Anhaltspunkt für weitere recherchen, aber für tiefergreifende sachen hilft nur weiterfürhrende literatur oder Datenbanken, welche leider meist kostenpflichtig sind. dazu, wie Sebastian schon meinte, gehört aber auch umgang im eigenen umfeld bzw. eben die bewertung im gesamten, nicht nur stur nach fakten^^im Internet kann jeder horst seine meinung kund tun, was im prinzip auch okay ist, aber irgendeine Referenz sollte da sein.

            zwischendurch muss ich mal einwerfen – weiß nicht mehr wer damit kam – dass Theorie keinesfalls der erfahrung bedarf, wofür gibt es bitte ein abstraktionsvermögen? das hieße zum Beispiel im drogenkontext(übrigens bin ich für die legale regelung aller substanzen, stichwort mündigkeit. es wird immer leute geben, die mit etwas nicht umgehen können. es zählt eher die masse. wie gesagt, sonst kannst du auch autofahren verbieten^^), dass ein Therapeut, der selber kein suchtproblem hat, einem menschen mit suchtproblem nicht verstehen, ja gar helfen kann.

            dieses erfahrungsding ist ein absolutes totschlagargument!

            es ist hinreißend, dass du gegen „halluzinogene“ wetterst, aber grass und kokain für okay hälst. erklär doch mal bitte, wo jetzt der unterschied ist an bei einer gelegentlichen nase schore oder Kokain(und hau ab mit deinem kokastrauchvergleich, es geht um Kokain, nicht Coca)?bin ich sofort drauf?!*lol*

            mag sein, dass uns die jeweilige Kultur zu den isolierten Stoffen(Kokain, Morphin)fehlt, aber keiner wird nach einer nase schore, koks oder keta sofort süchtig. da gibt es soviele Faktoren. wie mobo schon meinte, wissen hilft missbrauch zu vermeiden, aber auch hier: manche menschen sollten generell die finger davon lassen.

            „harte“ und „weiche“ Drogen(eine droge wirkt, wie sie wirkt und z.b. Opiate mit Hanf zu vergleichen ist Irrsinn, genau wie Opiate mit Kokain. Denkaufgabe*g*: stell dir jemanden vor der koks und schore, separat, mal probiert, wie soll „stärke“ gemessen werden? eine droge wirkt „hart“? *lol* es gilt immer die Dosis macht das gift, nicht nur bei Drogen. ) gibt es nicht wirklich, sondern eher eine mehr oder weniger vorhandene Disposition zum missbrauch. erneut: informier dich.
            ich distanziere mich übrigens grundlegend von der Verharmlosung jedweder Substanz, das ist zu schwarz-weiß, der risikoarme(es gibt nicht wirklich etwas ohne Risiko)umgang ist möglich und wird garantiert nicht besser durch verbote.
            sie haben einfach ihren platz in der Gesellschaft, mehr nicht.

            „halluzinogene“= das ist ein sehr veralterter begriff. z.b. c.rätsch unterscheidet da vortrefflich zwischen psychedelika wie lsd, psilocybin, meskalin etc. welche streng genommen keine halluzinationen auslösen, da sich der user in der regel darüber bewusst ist, unter dem einfluss einer droge zu stehen, also sind das bestenfalls farbspiele, deren sich der Konsument bewusst ist^^(aber um die bezeichnung geht es nicht wirklich)im Gegensatz zu Bilsenkraut, stechapfel oder z.b. engelstrompeten(Atropin, scopolamin), wo ein ungeübter Konsument keinen unterschied zur Realität mehr feststellt, er ist salopp gesagt wirklich in einer eigenen welt aus Halluzinationen.

            zusamemnfassung: psychedelika in der regel weiß der Konsument dass er unter dem einfluss steht, bei halluzinogenen wie stechapfel in der regel nicht mehr, er halluziniert in der tat und hält diese für die Realität. das ist der kleine aber feine unterschied und keine verherrlichende wortklauberei^^

            mehr noch: es ist bewiesen(!such dir die quellen selber), dass durch Substanzen wie lsd, Meskalin etc andere hirnareale unter aktuter Beeinflussung „aktiviert“ sind, als z.b. bei schizophrenen/psychotischen mit Halluzinationen.

            das mit der „modelpsychose“ ist widerlegt, eben durch jene Forschungen. lesen hilft u.a.

            und nein, mein sinn im leben ist definitiv nicht die arbeit, die ist nur notwendiges übel und besser regelbar, ich verachte keinen arbeitslosen^^denke aber, du könntest mit deiner zeit besseres anfangen um etwas zu bewirken, als von koks und grass bzw. dem geldverdienen damit zu träumen und andere zu provozieren, richte deine wut/Kritik an diejenigen, die es betrifft, wenn du kein armseliger troll bist
            okay, die Rechtschreibung korrigiere ich hier nicht mehr, hab das nur kurz(aber akkurat:D)runtergerotzt, ist mir wie immer nicht wichtig, sorry(die Argumente sind ja vorhanden:D).auch werde ich mich dir gegenüber nicht mehr zu dem Thema äußern, wie #14 schon weise festgestellt hat: gäbe noch weit mehr zu sagen, aber Zeitverschwendung:D
            viele grüße
            *vhf*

          • Asmodaeus

            Ich habe keine Lust, mit Leuten ewig zu diskutieren, die keine Ahnung von irgendwas haben. Deswegen nur ganz kurz zu Kokain. Kokain ist, wie jeder weiß, der Wirkstoff in den Blättern des Kokastrauchs, der hauptsächlich in Peru, Bolivien und Kolumbien angebaut wird. Seit Jahrhunderten kauen Indianer die Blätter dieses Strauches. Es gibt mehrere Sorten, die mehr oder weniger Wirkstoff enthalten. Grob beträgt der Wirkstoffanteil in den Blättern etwa 1 Prozent. Die Indianer kauen so 4 Unzen davon am Tag, was etwa 1 Gramm Wirkstoff entspricht. Der wird dann über den Magen und die Mundschleimhäute aufgenommen.

            Im 19. Jhd hat dann ein gewisser Albert Niemann versucht, den Wirkstoff aus den Blättern zu extrahieren. Es ist auch gelungen und das Ergebnis war Kokainhydrochlorid. Das ist eine einfache Säure-Base-Extraktion, für die mehrere Zwischenschritte erforderlich sind.

            Der Mann hat dazu eine Doktorarbeit verfasst und Merck hat es im 19. Jhd. industriell hergestellt. Daher hatte Sigmund Freud sein Kokain, das er u.a. auch an sich selbst ausprobiert hat.

            Die Wirkung des Extrakts ist natürlich – wen wunderts – mit der Wirkung der Blätter identisch.

            Siehe dazu Sigmund Freud, Über Coca, Wien, 1885; Albert Niemann, Eine neue organische Base in den Cocablättern, Göttingen, 1860.

            Das Verfahren wird heute noch angewendet, wenn in Peru, Kolumbien oder Bolivien Koks hergestellt wird.

            Ihr seid im Grunde nicht auf meinem intellektuellen Niveau, insofern lohnt sich eine Diskussion nicht, die langweilt mich nur.

  • Sebastian

    Diese Menschen der VVD werden im Hintergrund investieren und profitieren!

    • Nummer14

      Ist mir ehrlich gesagt Scheiss egal. Sollen Sie. Wenn die Achterdeur fällt ist mir doch egal wer davon profitiert. Hauptsache Sie fällt.

      • Sebastian

        Die Bevölkerung und die Coffeeshopkunden sollen profitieren, und wer daran Arbeitet durch ordentlichen Anbau, wird auch profitieren.

  • Asmodaeus

    Darauf, die Welt zu verändern, kommt es an. ;-)

    Mitläufer gibt’s genug auf der Welt. Ich stehe nicht auf Mitläufer. *g*

    • Nummer14

      Bleib ruhig dabei. Habe die Hälfte meines Lebens ähnlich gedacht. Die Realität und auch mein eigener Überlebenswille haben mich kuriert.

      • Asmodaeus

        Du hast aufgegeben und dich mit dem Elend abgefunden. Schade!

        Ich bin da ein anderes Kaliber. ;-)

        • Nummer14

          Jawohl du bist ein Killer.

      • Sebastian

        Wenn jeder vor seiner Haustür kehrt wird die ganze Straße sauber.

        • …aber Strassenkehrer Arbeitslos

          • Sebastian

            Daß ist dann eine Veränderung der Welt, weil ganz pragmatisch jeder mit der Veränderung bei sich angefangen hat.

  • Asmodaeus

    Um mal wieder zum eigentlichen Thema zu kommen:

    http://www.tagesschau.de/ausland/koenigshaus-niederlande-101.html

    Das zeigt, was man von gesetzlichen Regelungen halten kann. Seid nicht so blöd und fallt auf diesen Quatsch von gesetzlicher Regelung und staatlichen Lizenzen rein. Auch die staatliche Qualitätskontrolle ist für den Arsch, wenn man sich vor Augen hält, dass der Staat schon bei der Kontrolle von Lebensmitteln kläglich versagt.

    • Nummer14

      Eine habe ich auch für dich Warrior aber mehr kommt definitiv nicht egal was du an verbalen Ergüssen raushaust. Aber der Kommentar ist so treffend da dachte ich gleich den darf ich dir nicht vorenthalten http://m.spiegel.de/politik/deutschland/a-1115904.html

      • Asmodaeus

        Für einen Kiffer bist du recht obrigkeitshörig, finde ich. Aber mich wundert hier eigentlich nichts mehr. „Verschwörungstheoretiker“ würden hinter dieser Seite hier eine False-Flag-Aktion vermuten, aber so weit würde ich nicht gehen. Ganz koscher ist sie aber dennoch nicht. ;-)

        • Nummer14

          Ich bin Politiker.

          • Asmodaeus

            Und ich bin der Kaiser von China. ;-)

          • Nummer14

            Das glaube ich nun definitiv nicht aber meine Aussage ist 100 % war.

          • Asmodaeus

            Du kannst aber schon zwischen Ironie und Sarkasmus auf der einen Seite und trockener, nüchterner Aussage auf der anderen Seite unterscheiden? Oder reicht der Intellekt nicht so weit?

          • Doc77

            Guten Tag lieber Politiker 14,
            Schön mit einem Politiker hier mal zu schreiben.(Rechtschreibung lassen wir mal aus. Macht ja eh jeder was er will heut zutage) so politikerchen was fällt euch, dir Politiker ein einem erwachsenem vor zu schreiben was er zu konsumieren hat und was nicht mit euren ach so tollen Gesetzen ihr fotzen habt mal sowas von allem einen Plan und für jeden driss ein Gesetz bli Bla blup. Demnächst darf man in Deutschland noch nicht einmal mehr furzen. Geschweige sich in sagen wir ca. 100 Jahren mal ein tütchen zu quarzen.

  • Nummer14

    Merk dir mal eines austeilen wie du über sogenannte Eliten und Politiker und dann noch verallgemeinert führt nunmal dazu das irgendwann mal Gegenwind entsteht. Es war mir eine Freude mich mit dir austauschen zu dürfen.

    • Asmodaeus

      Der Gegenwind war wohl eher ein laues Lüftchen, mein Lieber. ;-)

      Der staatlich geduldete Grasanbau dürfte ja jetzt vom Tisch sein. Man muss auch gönnen können. Die wollen vielleicht auch was Cash in der Tasche haben und ein Konto in Panama. Kann ja nicht sein, dass nur die Politik in den Genuss solcher Annehmlichkeiten kommen darf, oder? ;-)

  • Sebastian

    Dank an Vera Bergkamp!

  • Ronni

    wie schauts aus? schon irgend ein update?

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