Coffeeshops bezahlen Straßendealer

Straßendeal in Maastricht - Bild aus investigativem Videomaterial
Straßendeal in Maastricht – Bild aus investigativem Videomaterial

Maastrichter Coffeeshopbesitzer sollen Leute bezahlen, die dann so tun, als ob sie auf der Straße Drogen handeln, um auf diese Weise Drogenoverlast zu erzeugen.

Das geht aus Quellen der Polizei hervor. Diese falsche Overlast gibt es seit der Einführung des Wietpas, um so zu demonstrieren, dass seine Einführung falsch war.

Ein Insider sagte der Zeitung, dass häufig gefakte Meldungen bei der Polizei eingehen. Oft seien es die gleichen Personen die anrufen, oder ähnliche Geschichten. Einer von ihnen hat sich jetzt geäußert und bezeichnete einen Coffeeshop als seinen Kunden. Polizei und Justiz haben versucht dem Phänomen nachzukommen, meist aber gibt es nicht genug Hinweise um die Sache weiter zu untersuchen.

Eli

Eli

Die Einführung des Wietpas hat mich dazu gebracht, mich für die niederländische Cannabispolitik zu interessieren. Ich komme aus dem mittleren Ruhrgebiet und bin wie so viele am Wochenende immer mal gern in die niederländischen Grenzstädte zu den Coffeeshops gefahren. Die negative Meinung gegenüber Cannabis ist ein Vorurteil, für dessen Abbau ich mich einsetzen möchte!
Eli